Sara5, gegen Youtube als Beruf spricht ja grundsätzlich nichts, wie schon korrekt von Ay1 angemerkt.
Aber dann sollte man schon von vornherein mit etwas mehr Vorbereitung und vor allem Sorgfalt daran gehen, und diese Sorgfalt beginnt schon damit, mit grundlegenden Daten wie z. B. Zugangsdaten verantwortungsvoll umzugehen.
Dass einem mal ein Passwort entfällt, mag vorkommen, ist mir auch schon passiert, aber wirklich ALLE Zugangs- und andere Daten wie Email-Adressen vergessen? Wenn man beruflich daran gehen will? Das ist nicht mehr unglücklich, sondern...und das schreibe ich jetzt lieber nicht.
Mal losgelöst davon: So gut wie alle seriösen (!!!) Youtube-Kanäle und deren Inhaber, die allein mit der Monetarisierung ihres Content leben können, haben i. d. R. jahrelange Vorarbeit hinter sich.
Dass da mal jemand eine noch ungenutzte Nische findet und dafür auch noch erfolgreiches Content kreiert, welches binnen kürzester Zeit für ausreichend Abos sorgt, ist so etwas wie ein Hauptgewinn in Lotto und Eurojackpot mit den jeweiligen Höchstgewinnsummen zusammen...das mal so am Rande