Beiträge von ZapZockt

    Ich bin dafür, dass der 3. Lockdown irgendwann ein Happy Ending haben wird:


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    Untertitel in der Videosprache werden immer automatisch erstellt. Wenn man nicht von Hand selbst erstellte einpflegt oder hochlädt, werden sie auch immer wieder neu generiert, falls man sie löschen sollte. Mir ist auch keine Option bekannt, mit der man das deaktivieren könnte.


    Dabei geht es unter anderem auch um Zugangsmöglichkeiten für Hörgeschädigte. Ich weiß nicht, ob es gesetzlich vorgeschrieben ist, aber zumindest gibt sich YouTube Mühe, auch Menschen mit Einschränkungen alle Möglichkeiten zu geben, die irgendwie machbar sind, dass sie ganz normal Content genießen können.


    Darüber hinaus werden aus den Untertiteln auch Meta-Daten generiert, aus denen die verschiedenen KIs versuchen Informationen herauszulesen, worum es im Video überhaupt geht und wo und wem es angezeigt werden sollte. Sollte man es also irgendwie schaffen, die Untertitel zu deaktivieren, schadet man sich damit vermutlich im Endeffekt selbst.

    Das eine ist die Bibliothek, die man frei verwenden darf.


    Das andere sind Songs aus dem freien Handel, die man nicht frei verwenden darf, weil sie urheberrechtlich geschützt sind. Wobei YouTube aber eine Lizenz erworben hat, so dass die Künstler eine Umsatzbeteiligung bekommen, wenn YouTube Videos sie benutzen. Daraus ergibt sich aber keine automatische Erlaubnis und kann trotzdem zu allerlei Problemen führen.

    Wie denn?
    Soll ich das Video neu aufnehmen??? Was kann man da noch korrigieren? Immerhin habe ich es ja richtig ausgesprochen :hmm:

    Was kann ich denn da nachträglich machen?

    Du rufst das betreffende Video auf, dann klickst Du dort links im Menü auf Untertitel:


    Dann erscheint eine Liste, ähnlich wie diese, da gehst Du rechts auf bearbeiten:


    Und dann einfach die Stelle suchen, Text korrigieren und abspeichern. Ich würde da empfehlen, generell bei jedem Video da mal durchzublättern, je besser die Untertitel passen, desto besser auch für das Video, da YT dort auch Meta-Daten herausliest. Und ja, Schimpfworte, Sex-Bezüge, etc. in den Untertiteln können auch negative Wirkung haben, bis hin zu Strikes und Videolöschungen.

    Es gibt aber meines Wissens nach auch keine Garantie, dass eine derartige Duldung nicht irgendwann endet. Weil zum Beispiel die Lizenz zeitlich begrenzt war oder zurückgezogen wurde. So kann es dennoch allerlei Probleme mit urheberrechtlich geschütztem Material geben. Wenn Du bei diesem Thema wirklich auf Nummer sicher gehen willst, würde ich mir einen Anwalt suchen, der auf Urheberrecht und Lizenzrecht spezialisiert ist.


    Denn sollte es dabei zu Problemen kommen, gibt es Strikes und drei Strikes in Folge = Kanal gelöscht. Ich würde da kein Risiko eingehen, sondern mich wirklich ausführlich informieren bei Fachleuten und wohl am besten Fachanwälten. Verstöße gegen das Urheberrecht können auch durchaus zu Schadensersatzklagen führen.


    Oder halt einfach auf Lizenzmusik verzichten, das ist ein sicherer Weg.

    Im Großen und Ganzen stimmt das so. Es gibt dann einen sogenannten Claim und auf Deinem Video wird Werbung gezeigt, wobei die Einnahmen zu einem Teil an den Künstler der Musik gehen und der andere Teil an YT. Manche Musiker sind so kulant und haben sogar eingestellt, dass sie nur einen kleineren Teil der Einnahmen bekommen und Du auch etwas abbekommen kannst, aber das gilt nur, wenn Dein Kanal in das YPP aufgenommen wurde (1000 Abos, 4000h Watchtime, Prüfung nach Quality Guidelines).


    Oft gibt es aber auch dazu noch Sonderpunkte zu beachten, aber ich bin da kein Experte für Lizenzmusik.

    Oh, drei Tage alt der Kanal... Da liegt wohl schonmal einer der Hauptgründe. YouTube ist ein Marathon, kein Sprint, klingt abgedroschen, aber ist so.


    Junge frische Kanäle müssen erstmal ihre Sporen verdienen und YouTube muss vor allem erstmal verstehen, worum es auf dem Kanal und in den Videos überhaupt geht. Und dann muss Dein Content ein Zuschauerbedürfnis befriedigen und das möglichst besser und zuverlässiger als andere Videos, die die gleichen Thematiken anpeilen.


    Also würde ich da erstmal im Zeitraum von Wochen, Monaten und Jahren rechnen und nicht nach drei Tagen anfangen zu verzweifeln.


    Nebenbei:
    Falls Du vorhaben solltest in irgendeiner Form diesen Kanal längerfristig oder sogar kommerziell zu betreiben, mach Dir klar, dass diese Views und Watchtime, die dort momentan generiert werden, eher nicht tauglich sind, jemals für die Freischaltung der Monetarisierung zu zählen. Denn YouTube wertet aneinander kopierte Video- und Sound-Schnipsel als sogenannten "repetitive Content" und als "re-used Content" und beides ist laut den Adsense Regeln für Creator im YPP (YouTube Partner Program) nicht gestattet.


    Es gibt ein paar alte Kanäle in dieser Nische, die noch eine Monetarisierung haben, aber neue werden da wohl nur zugelassen, wenn die menschlichen Prüfer beim Zuschauen aus Versehen auf der "Zustimmen"-Taste eingeschlafen sind. Werbetreibende möchten ihre Werbung zeigen, an Plätzen wo Leute zuschauen, so dass sie gesehen wird, und nicht vor eingeschlafenen Leuten oder meditierenden Menschen laufen haben, die mit geschlossenen Augen da sitzen oder liegen.


    Solltest Du vorhaben, den Kanal als Hobby zu betreiben, könnte das gehen. Aber re-used Content wird auch manchmal als Verstoß gegen die YouTube Guidelines gewertet, es besteht also auch die Gefahr, dass selbst ohne Monetarisierung es damit Probleme geben könnte.


    Verzeihung, wenn das jetzt etwas hart klingt, nimm das bitte nicht persönlich. Aber ich denke, es ist besser gleich zu wissen, wohin der Hase läuft.

    Die Frage ist bei diesem Thema auch, ob man seine Videos nur für die User macht, die man bereits vorher mal als Zuschauer hatte (die tauchen zumindest teilweise in der Anzeige dort auf), oder ob man auch neue Zuschauer gewinnen möchte, über die man bisher noch gar nichts weiß. Eventuell gibt es abseits der normalen "ausgetretenen" Pfade noch riesige Zuschauergruppen, die man nur deshalb nicht so gut erreicht, weil man immer zur gleichen "empfohlenen" Uhrzeit postet.


    Die Uhrzeit ist eher bei kurzlebigem Content wichtig und teilweise auch bei stark Community-fokussierten Inhalten. Wenn man Videos macht, die hauptsächlich über die Suche aufgerufen werden und sogenannter "Evergreen" Content sind, dann ist die Uhrzeit eigentlich fast völlig zu vernachlässigen.


    Klar ist, wenn man am Wochenende Abends postet, sind einige Leute mehr Online bei YouTube als mittwochmittags. Aber dafür posten zu der Uhrzeit vermutlich auch viel mehr Creator ihre neuen Videos, weil alle denken, dass das eine tolle Uhrzeit wäre. Und dann ist da auch die Konkurrenz am größten und die Chance, dass man in der Menge untergeht ebenso. Das Ganze ist also ein sehr zweischneidiges Schwert.

    Um irgendwie auch nur im Ansatz etwas zu Deiner Frage sagen zu können, bräuchten wir einen Kanal-Link. Am besten trägst Du Deinen Kanal gleich im User Profil ein, damit er immer links am Rand neben Deinen Beiträgen auftaucht, das erspart eine Menge Fragen und vermeidet Rumraterei und übermäßige Nutzung von Wahrsage-Kugeln.

    Oh Gott hoffe habe das richtig gemacht, meine Einnahmen werden mir noch gar nicht ausgezahlt, liege unter der Auszahlunsgrenze ...aiaiaiai.

    Sehr viel kann man da nicht falsch machen. Steuernummer, Name, Adresse des gemeldeten Wohnsitzes, bei Selbständigen evtl. die Adresse der Firma angeben, dann braucht es noch die Steuer-ID und da Deutschland ein "Kein Doppelbesteuerungs-Abkommen" mit den USA hat, ist der Steuersatz eigentlich in fast allen Fällen 0%. Außer Du erstellst Inhalte mit Angestellten oder Ressourcen in den USA, hast dort Büros, etc.

    Nur die schwarzen Schafe die keine Steuern gezahlt haben sind jetz am Säckle.

    Genau da liegt ein wichtiger Punkt, entweder man meldet hier offiziell Steuern und gibt seine Steuer-ID entsprechend bei YT an, oder es werden in den USA 30% pauschal abgezogen.


    Und ich vermute, dass dann auch bald entsprechende europäische Regelungen kommen werden, wo YT alle Einnahmen direkt an die europäische Steuerbehörde meldet und die dann weiter an die nationalen. Schwarze Nebeneinkünfte werden da nicht mehr so leicht gemacht. Und langfristig ist das ja auch notwendig, dass YT genauer differenziert, wo von wem welche Umsätze generiert wurden, damit die entsprechenden Länder überhaupt eine Basis bekommen dann auch YT richtig zu besteuern.

    Ich gehe davon aus, dass Dein Kanal einfach noch nicht genug Autorität für derart umkämpfte Keywords angesammelt hat. Pädagogik fällt in den, wie Google es nennt "YMYL" Bereich, denke ich. Das bedeutet "Your Money, Your Life", damit ist gemeint, dass Inhalte, die massive Auswirkungen auf die finanziellen und persönlichen Lebensumstände der Menschen haben, besondere Aufmerksamkeit bekommen, was die Zuverlässigkeit der Inhalte angeht. Bei Webseiten werden da richtig harte Prüfungen durchgeführt, ich vermute, dass dies im Ansatz auch bei YouTube der Fall sein dürfte. Es gibt dann darüber hinaus auch einige Bereiche, die nochmal besonders unter Kontrolle stehen, etwa wenn es im Erziehungsbereich in die Esoterik abdriftet oder halt vergleichbar auch bei umstrittenen Heilverfahren in der Medizin.


    Dies bedeutet auch, dass Kanäle, die nachweislich von staatlichen Quellen oder von nachprüfbar sicheren Quellen (Impressum, Webseite, feste Adresse, etc.) hier Vorteile im Ranking bekommen und dann dabei zum Beispiel auch die Autorität der Webseite geprüft werden dürfte.


    Und Dein Video ist da, wenn ich nach "Was ist Montessori Pädagogik" suche, steht Dein Video ca. auf Platz 40-50. Auch beim puren stärkeren Suchbegriff "Montessori Pädagogik" taucht es ca. um Platz 50 für mich auf. Hier musst Du und Dein Kanal einfach noch daran arbeiten, zwischen die bereits vorhandenen, oft zigtausend fach angeschauten Videos zu gelangen.


    Ich würde Dir empfehlen, daher erstmal auf Nebenschauplätze zu gehen. Also nicht direkt auf den stärksten und umkämpftesten Suchbegriff "Montessori Pädagogik", sondern auf Seiten-Themen in denen dann der Begriff auch mit auftaucht. Zum Beispiel "Montessori Pädagogik Kindergarten", "Montessori Pädagogik Zuhause" oder "Disziplin in der Montessori Pädagogik". So kannst Du für die zusammengesetzten Suchbegriffe vielleicht eher ranken, und dabei aber auch nach und nach etwas Autorität für die härter umkämpften Begriffe erwerben und dort nach und nach aufsteigen.

    Ich kann da für niemanden die Entscheidung treffen. Ich habe für mich entschieden einigen Tools begrenzten Zugriff auf mein Google Konto zu geben.


    Das Ganze ist auch im Webseiten Bereich immer wieder ein Thema, weil dort zum Beispiel SEO-Tools oder Wordpress Plugins Zugriff auf Google Analytics, Google Search Console, etc. haben möchten. Auch im Social Media Bereich gibt es Tools, die einem zum Beispiel das Twittern, Facebooken und Instagrammen erleichtern und teilweise automatisieren sollen, und auch da gibt es entsprechende Software, die allerdings immer reichlich Rechte brauchen. Ich verfolge das schon länger und kann sagen, dass mir kein Fall bekannt ist, wo da was richtig schiefgegangen wäre. Aber gerade bei neu auftauchenden Software Angeboten sollte man sehr vorsichtig sein.


    Google kontrolliert diese Zugriffe wohl auch halbwegs. Und wenn es da zu ungewöhnlichen Aktionen kommt, werden im Zweifel der Zugang für die App/Anwendung gesperrt und teilweise wohl auch mal vorsorglich abgeschaltet. Es kann also aus Googles Sicht zu Situationen kommen, die negative Auswirkungen auf den Account haben, wenn man diese Tools zu intensiv nutzt. Man sollte also mit gesundem Menschenverstand an die Funktionen dieser Tools herangehen.


    Beispiel 1:

    Der YouTube Kanal "Hardware Unboxed" hatte vor kurzem wohl ein ähnliches Problem, da sie intensiv die Massenbearbeitung von TB genutzt hatten und dann hat YouTube deren Kanal halb abgeschaltet, alle Videos der letzten Monate vorsorglich auf unsichtbar geschaltet und ein paar andere Funktionen deaktiviert. Die Überwachungs-Systeme haben die Massenänderungen im Kanal als eventuell von Fremden gekaperten Kanal interpretiert und daher vorsichtshalber erstmal die Sichtbarkeit des Kanals drastisch reduziert. Nach ein paar Tagen und allerlei Hin und Her zwischen dem Creator und dem YT Support hat sich das Problem aber wohl geklärt und dann wurde der Normalzustand wieder hergestellt und dann ging dann aber wohl alles wieder. Wie gut so eine Wiederherstellung bei kleineren Channels funktioniert, die nicht so gute Verbindungen zum Support haben, ist dann noch eine andere Frage.


    Beispiel 2:

    Ein amerikanischer Creator, mit >100k Abos, hatte letztes Jahr einen Strike bekommen und 1 Monat Livestream Sperre, etc. nachdem er mit TubeBuddy in kurzen Abständen mehrfach ALLE seine Video-Beschreibungen (500+ Videos) geändert hatte. Er hat dabei wohl einmal alle Affiliate Links durch einen URL Shortener ersetzt und eine Woche später das Ganze nochmal durch andere. Das wertete YouTube als "Spam" und "automatisiertes Posting" und dadurch kam es zu diesem Strike.

    Diese Tools bieten Bulk Bearbeitungs-Tools, bei denen man z.B. Massen-Umbenennungen vornehmen kann oder auch Löschungen nach vorgegebenen Parametern, sowohl bei Videos wie auch Kommentaren, genauso wie Textbausteine, wo man mit einem Klick in einem Dropdown-Menü vorgefertigte Antworten auf Kommentare posten kann. Um diese Funktionen per API-Zugriff auf den Account durchführen zu können, sind derlei Berechtigungen notwendig. Ich wäre sehr vorsichtig mit den Massen-Bearbeitungstools, aber das ist ein anderes Thema.


    Nun sind TubeBuddy und VidIQ sehr bekannte Marken, daher ist die Gefahr eher im niedrigen Bereich, dass dabei etwas passiert. Bei diesen beiden erwähnten Tools gehe ich nicht davon aus, dass diese Firmen diese Rechte für irgendwelchen Unfug missbrauchen würden, weil das ihre Credibility und damit ihr ganzes Geschäftsmodell sofort zerstören würde. Bei anderen, weniger verbreiteten Tools wäre ich da schon extrem vorsichtig.


    Aber man sollte sich schon bewusst sein, dass zum Beispiel ein Hack auf eine dieser Firmen, eventuell dafür sorgen könnte, dass massenweise Zugangsberechtigungen in die Hände der Hacker fallen könnten. Das Risiko ist sicher gering, aber bestimmt nicht nicht-existent.


    Mir sind in den letzten 5 Jahren, seit ich TubeBuddy (free) benutze und in denen ich in zahlreichen YouTube Communitys unterwegs bin, niemals Missbrauchs-Meldungen zu diesen Programmen untergekommen.

    Ich hab mal 5min drüber geschaut und folgendes ging mir gleich durch den Kopf:

    • Ich denke, der wichtigste Ansatz sollte erstmal sein, genauer herauszukristallisieren, wer Eure Zuschauer sind. Habt Ihr Stammzuschauer oder schauen Menschen nur einen bestimmten Prozess, weil sie dessen Thematik und Urteil interessiert und dann nie wieder?

      Denn das entscheidet im Endeffekt darüber, ob Ihr ein eher Community-fokussierter Channel seid, bei dem die Zuschauer viele Videos schauen. Oder eher ein Nachschlagewerk für Einzelviews, bei dem die Leute hauptsächlich über die Suche kommen. Beides kann funktionieren, aber man muss etwas unterschiedlich an die Sache herangehen. Und kein Kanal ist nur 100% das eine und 0% das andere, aber die Verhältnisse schwanken je nach Kanal schon zwischen 90:10 und 10:90, denke ich. Bei Community Kanälen kann man viel eher mit Community Tab, Social Media, etc. arbeiten, dafür funktioniert SEO nicht ganz so gut und umgekehrt. Bei der zweiten Variante ist es viel schwerer Abonnenten zu bekommen, aber Abonnenten sind heute eh viel weniger wichtig als früher. Sie werden allerdings für einige Freischaltungen gebraucht, und gerade bei Kooperationen mit Firmen, Medien, etc. wird immer noch stark auf die Abo Zahl geschielt.
    • Neben langen Livestreams, würde ich an Eurer Stelle, glaube ich anfangen kurze 5-10 Minuten Zusammenschnitte von Verhandlungen, eventuell mit kurzem Kommentar zu erstellen. Das ist eine Menge mehr Arbeit, aber würde noch ganz andere Zuschauer abholen, die keine Lust und Zeit haben für ungeschnittene Streams mit Pausen, Längen, etc.
    • Eure Kanalhauptseite besteht nur aus "Uploads", das ist eher wenig einladend ein Abo dazulassen. Dort würde ich Playlisten vorstellen oder einzelne Videos.
    • Es gibt kein Kanalbanner
    • Es gibt keine Kanalinfo und kein Impressum, das ist rein vom rechtlichen her schon schwierig, spätestens wenn irgendwann irgendwo ein Euro damit verdient werden sollte.
    • Die Thumbnails haben einfach viel zu viel Text. 70-75% aller Videos auf YouTube werden mobil geschaut und dort und auch an vielen Stellen am Desktop werden die Thumbnails super klein dargestellt und die Leute scrollen sehr schnell daran vorbei. Da hat ein Thumbnail max. 1 Sekunde Zeit, das Interesse des Viewers zu gewinnen. Und beim Erstellen das Thumbnail mal auf 10% der Größe verkleinern und überlegen, erkenne ich so noch, worum es geht? 20-25 Buchstaben und 2-3 Worte, mehr sollten es nicht sein im Thumbnail. Bild in Bild, Texte über Bildelementen, etc. lauter Dinge, die man vermeiden sollte
    • Eure Channel-Keywords sind akut querbeet, nur wenige haben mit Eurem Gerichtsthema zu tun. Vermutlich sind diese Keywords heute sehr viel weniger wichtig als früher, aber ich würde trotzdem mal 10 Minuten investieren, das auf eine Linie zu bringen
    • statt "BGH verhandelt:" würde ich eher "BGH Urteil" verwenden, weil das 2. bestimmt eher gesucht wird