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Hilfe - Ich bin überfordert!

    Liebe Community,

    tut mir bitte einen Gefallen und vergleicht in diesem Post einmal eure Kanäle nicht mit meinem. Sondern hört mir zu, wenn ihr mir helfen wollt.

    Hintergrund:
    Ich habe offiziell mit Youtube zum 10. Januar angefangen und lege einen "Raketenstart" hin. Meine Zahlen sind richtig gut und es sieht echt klasse aus. Man meint man kann sich freuen.

    Problem:
    Nun gehe ich mittlerweile auf den 4-stelligen Abo Bereich zu und kriege Angst. Privat habe ich einen sehr sensiblen Beruf, weshalb ich bei Videos sowieso schon ziemlich aufpassen muss mit gewissen Dingen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass der Kanal so schnell wächst und ich was abliefern MUSS. Auf der einen Seite bin ich sehr organisiert und liebe Professionalität (mit Humor). Auf der anderen Seite müsste man einfach bei sowas noch mehr Videos hoch laden. Aber ich stehe zwischen meinem Beruf und Youtube. Sollte es tatsächlich mal so sein, dass ich vielleicht wirklich so groß werde, dass ich ein normalen Nebenverdienst habe - kann es sein, dass ich entlassen werde und mit nichts außer einem geringen Einkommen da stehe. Youtube und Schauspielerei ist aber einfach ein Traum... Ich bin so überfordert mit der Situation, dass ich aktuell das ganze Projekt als Belastung sehe weil ich keine klaren Gedanken finden kann.

    Versteht jemand was ich sagen möchte?


    Euer Denno
    • 00

    Vor einem Moment

    Hej Du

    Vielleicht hilft dir das weiter:
    Hallo,
    würde dir empfehlen einfach mal vorsichtig bei deinem vorgesetzten nachzufragen wie er dazu steht. Ansonsten würde ich die empfehlen einfach in der Gegenwart zu leben und nicht daran zu denken was alles in der Zukunft schlimmes passieren könnte. Einfach auf das nächste Video konzentrieren und nicht schon die nächsten zehn Videos im Kopf drehen.
    Bevor Du nicht 50k+ Abonnenten hast, brauchst Du über YT als Vollberuf nicht mal am Rande nachzudenken. Und selbst dann ist es noch ein weiter Weg. Abonnenten bringen kein Geld, sondern Views, und um da auch nur halbwegs von Leben zu können brauchst Du schon 500k+ Views pro Monat mit einer guten RPM, besser >1 Mio./Monat. Und was heute steil aufwärts geht, kann morgen auch genauso steil wieder heruntergehen. Und auch dann ist es ein weiter Weg, das zu stabilisieren, und sich nicht völlig von YT abhängig zu machen. Denn 3 Strikes können schnell mal passieren und dann zerplatzt alles wie eine Seifenblase. Also sollte man unbedingt neben YT auch noch andere Kanäle aufbauen, wie man die Leute abseits einer einzigen Plattform erreichen kann. Und sowas braucht einiges an Zeit, strategischer Planung, da würde ich nichts überstürzen.

    Also würde ich auf gar keinen Fall irgendwas tun, was Deinen RealLife Beruf gefährden könnte. Irgendwelches Risiko eingehen, um einen YT Channel zum Wachsen zu bringen, und dabei die eigentliche Lebensgrundlage zu riskieren, halte ich für extrem gefährlich.

    Was Dein Kanalwachstum angeht:
    Klar profitiert ein YouTube Kanal davon, wenn man öfter Content liefert. Zumindest in gewissen Grenzen. Denn die Frage ist, wenn Dein Content in der jetzigen Form beliebt ist, wirst Du mit mehr Content in der gleichen Zeit Deine Qualität halten können? Werden die Leute, die jetzt vielleicht 2-3 Videos von Dir gut fanden, wirklich alle zu jedem Video wieder einschalten, weil DU es bist, oder interessieren sie sich nur für ein bestimmtes Thema? Und es gibt auch einen Punkt wo man eventuell zuviel Content raushaut und dann den Leuten damit ihr Bedürfnis nicht nur sättigt, sondern sie abschreckt. Und es gibt keine Garantien, dass es so weiter geht wie momentan. Und schon gar nicht würde ich davon ausgehen, dass es von nun an exponentiell weiter gehen wird.

    Kopfsachen:
    Klar ist das erstmal total berauschend, wenn man so einen Schub bekommt, da bekommt man einige Wünsche und Ideen, dass das so weiter geht. So ein Sprung nach vorne löst eine Menge Endorphine und Glückshormone aus, da kocht einiges in einem hoch. Da kommen schnell Gedanken wie, "Und was wäre wenn.... ?". Ich sage auch nicht, dass es nicht möglich wäre. Es gibt immer wieder Schnellstarter, die binnen weniger Monate einen großen Kanal ausgepustet bekommen, besonders falls eventuell irgendwer Großes etwas von hinten mit anschiebt. Manchmal gibt es auch einfach glückliche Zufälle, oder Leute, die einfach richtig viel Talent haben.

    Lass Dich nicht von Deinem Erfolg unter Druck setzen, denn wenn das Video erstellen zu einer Pflicht wird, geht Dir Dein Spaß verloren, den Du sicher auch brauchst, um vernünftigen Content abliefern zu können. Sowas kann dann schnell zu schlechtem Content und/oder Burnout führen, beides ist weder zu Deinem besten, noch zum besten Deines Kanals oder im Sinne Deiner Zuschauer, die sicher auch gern langfristig was von Dir haben möchten.
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    Vielen Dank für diese tollen Worte. Das hilft mir wirklich weiter und gerade deinen Text Zap werde ich nicht nur einmal lesen.

    Um meine Angst zu konkretisieren:

    - Youtube ist nicht mein einziger Kanal, der gut an läuft. Tatsächlich läuft der Kanal etwas "schlechter". Aber wie du schon sagst. Das ganze ist so unsicher und erscheint anfangs so verlockend, dass ich vielleicht einfach den falschen Blick erhalte.

    - Ich bin jetzt ab Sonntag auch Moderator für eine große Community in einem Stream mit durchschnittlich 1000-2000 Zuschauern.

    - Zum Sommer habe ich einige Kollaborationen mit etwas größeren YTern geplant und das ist für mich nicht mehr genießbar momentan.
    Um möglichst präzise darauf einzugehen... Ich habe schon erfolglos Widerspruch eingelegt und musste relativ zügig meine anfänglichen Formate entfernen, bei denen es "Probleme" gab.

    Aktuell ist es so, dass mir sogar die Aussicht auf eine Nebentätigkeit untersagt wurde. Auf unbestimmte Zeit. Das heißt also ich darf sowieso kein Gewerbe anmelden, selbst wenn ich könnte. Und damit einher geht mein Unmut, dass mir das verboten wurde. Ja es ist rechtens. Irgendwie... Aber bevor ich da gegen an gehe, muss ich selber erstmal mit dem ganzen Kram hier zurecht kommen. Das ist es auch was mich so stört an meinem Beruf. Er kostet viel Zeit, hat nichts fürs Privatleben übrig und das was ich gerne mache kann ich momentan zensiert machen. Mir wurden in dem Zuge auch gewisse Spiele und Verhaltensweisen verboten.

    ABER IM ERNST! Mein Job ist jetzt auch nicht so extrem wichtig oder geheimnisvoll, wie ich ihn nur Preis geben kann. Es sind die Umstände und die Menschen, die dafür sorgen, dass ich darüber nicht sprechen kann. Im Kontext bin ich eigentlich ziemlich traurig über die Gesamtsituation. Mir geht's ja auch nicht darum etwas zu verdienen sondern darum, dass ich nicht in meinen Rechten und Möglichkeiten zu sehr eingeschränkt werde.

    Und dann kommt halt das o. g. Problem hinzu. Man ich hab mich hier jetzt vielleicht in was verstrickt.
    Ich kann mich ZAP da nur anschließen. YouTube zum Beruf zu machen und nur davon zu leben ist wirklich ein Schritt, der sich erst ab gewissen Zahlen lohnt und selbst dann noch mit einem starken Risiko verbunden ist. Weil explosionsartiger Erfolg über Nacht auf YouTube eher Ausnahme als Regel ist, würde ich mich da auch erstmal vorsichtig vortasten und nichts überstützen. Besonders wenn der Arbeitgeber an dieser Stelle bereits, wie du es darstellst, rechtmäßige Forderungen über deine Aktivität auf YouTube stellt, wäre ich doppelt vorsichtig (auch wenn mir/uns hier der entsprechende tiefere Kontext fehlt).

    Ich kann dein Gefühl über die Gesamtsituation auch vollkommen nachvollziehen und wüsste selbst auch nicht genau was ich machen würde, wenn ich in deiner Haut steckte. Das macht es gleich umso schwieriger, hier allgemeingültigen Rat zu geben. Vermutlich ist es daher am ratsamsten, ersten behutsam zu versuchen, YouTube als ausdrückliches Hobby weiterzuführen. Ohne große Ambitionen. Ohne große Ziele. Problematisch ist nur, wenn dein Job dich in deiner kreativen Freiheit zu sehr einschränkt. Tendenziell würde ich da sagen Job geht immer vor, finde es aber schon merkwürdig, wenn sich da jemand an den privaten Hobbys eines Angestellten so sehr stört, dass diese zu untersagen versucht wird.
    Ich kann dir schon mal als wichtigsten Punkt auf den Weg geben: "YouTube wird viel Zeit kosten, dir viel nerven rauben" - Hast du nicht diese Zeit, solltest du es nicht versuchen mit allen mitteln zu erzwingen, nur damit du offiziell einen Kanal vorweisen kannst.

    Der nächste Punkt, du musst keinerlei Geld mit YouTube verdienen, verzichte auf die Monetarisierung für den Anfang und du kannst deinen Kanal ohne Bedenken aufbauen. Ich glaube nicht, das dein Arbeitgeber dir verbieten kann einen Kanal zu haben, der kein Gewerbe ist. Solltest du dann in Richtung 100k Aufrufe pro Monat gehen, kannst du dir mal bzgl. Vollzeit YTber Gedanken machen. Durch SocialBlade bekommst du eine relativ interessante Vorstellung was du mit deinen Klicks verdienen "könntest". Du kannst deinen Kanal jederzeit Monetarisieren, also Bau erstmal deinen Kanal auf.

    Du hast zurzeit 100 Abonnenten mit 10.000 Views auf deinen gesamten Kanal. Der Weg zu einem Vollzeit-YouTuber kann noch eine Weile dauern, vielleicht bist du ja in der Zukunft nicht mal mehr angestellt bei der jetzigen Firma (wo dir das untersagt ist), und du kannst den Weg ohne Probleme gehen.

    Als was arbeitest du, wenn ich fragen darf? Wirkt wie ein Geheimnis.

    EinfachMax schrieb:

    Ich glaube nicht, das dein Arbeitgeber dir verbieten kann einen Kanal zu haben, der kein Gewerbe ist.
    Je nach Vertrag können sie es, ist sogar eigentlich recht gängig, dass Nebentätigkeiten niemals die Ausübung des Jobs verhindern oder beeinflussen sollten. Lediglich die Informationsplicht über Nebentätigkeiten ist nicht so verbreitet.

    Aber der Fall hier in seiner Extremität lässt lediglich 2 Schlüsse zu, das es eine Stelle im Öffentlichendienst wo der Ruf immens wichtig ist, also Parteilich oder gar Behördlich oder eben in der Medienbranche selbst. Wobei mir auch fernab des Behörlichendienstes leidgglich 2 in den Sinn kommen, fernab ausländischen Unternehmen, die so veraltet Vorgehensweisen haben, dass sie ihr Personal so in ihrer Entfaltungsfreiheit limitieren würden ... das wären CDU und P7S1MAG.

    Aber dies ist auch nicht THEMA!



    Dennome schrieb:

    Versteht jemand was ich sagen möchte?

    erstmal auf @ZapZockt hören...


    ZapZockt schrieb:

    Bevor Du nicht 50k+ Abonnenten hast, brauchst Du über YT als Vollberuf nicht mal am Rande nachzudenken. Und selbst dann ist es noch ein weiter Weg. Abonnenten bringen kein Geld, sondern Views, und um da auch nur halbwegs von Leben zu können brauchst Du schon 500k+ Views pro Monat mit einer guten RPM, besser >1 Mio./Monat. Und was heute steil aufwärts geht, kann morgen auch genauso steil wieder heruntergehen. Und auch dann ist es ein weiter Weg, das zu stabilisieren, und sich nicht völlig von YT abhängig zu machen. Denn 3 Strikes können schnell mal passieren und dann zerplatzt alles wie eine Seifenblase. Also sollte man unbedingt neben YT auch noch andere Kanäle aufbauen, wie man die Leute abseits einer einzigen Plattform erreichen kann. Und sowas braucht einiges an Zeit, strategischer Planung, da würde ich nichts überstürzen.

    Also würde ich auf gar keinen Fall irgendwas tun, was Deinen RealLife Beruf gefährden könnte. Irgendwelches Risiko eingehen, um einen YT Channel zum Wachsen zu bringen, und dabei die eigentliche Lebensgrundlage zu riskieren, halte ich für extrem gefährlich.

    Was Dein Kanalwachstum angeht:
    Klar profitiert ein YouTube Kanal davon, wenn man öfter Content liefert. Zumindest in gewissen Grenzen. Denn die Frage ist, wenn Dein Content in der jetzigen Form beliebt ist, wirst Du mit mehr Content in der gleichen Zeit Deine Qualität halten können? Werden die Leute, die jetzt vielleicht 2-3 Videos von Dir gut fanden, wirklich alle zu jedem Video wieder einschalten, weil DU es bist, oder interessieren sie sich nur für ein bestimmtes Thema? Und es gibt auch einen Punkt wo man eventuell zuviel Content raushaut und dann den Leuten damit ihr Bedürfnis nicht nur sättigt, sondern sie abschreckt. Und es gibt keine Garantien, dass es so weiter geht wie momentan. Und schon gar nicht würde ich davon ausgehen, dass es von nun an exponentiell weiter gehen wird.

    Kopfsachen:
    Klar ist das erstmal total berauschend, wenn man so einen Schub bekommt, da bekommt man einige Wünsche und Ideen, dass das so weiter geht. So ein Sprung nach vorne löst eine Menge Endorphine und Glückshormone aus, da kocht einiges in einem hoch. Da kommen schnell Gedanken wie, "Und was wäre wenn.... ?". Ich sage auch nicht, dass es nicht möglich wäre. Es gibt immer wieder Schnellstarter, die binnen weniger Monate einen großen Kanal ausgepustet bekommen, besonders falls eventuell irgendwer Großes etwas von hinten mit anschiebt. Manchmal gibt es auch einfach glückliche Zufälle, oder Leute, die einfach richtig viel Talent haben.

    Lass Dich nicht von Deinem Erfolg unter Druck setzen, denn wenn das Video erstellen zu einer Pflicht wird, geht Dir Dein Spaß verloren, den Du sicher auch brauchst, um vernünftigen Content abliefern zu können. Sowas kann dann schnell zu schlechtem Content und/oder Burnout führen, beides ist weder zu Deinem besten, noch zum besten Deines Kanals oder im Sinne Deiner Zuschauer, die sicher auch gern langfristig was von Dir haben möchten.


    Dennome schrieb:

    - Youtube ist nicht mein einziger Kanal, der gut an läuft. Tatsächlich läuft der Kanal etwas "schlechter". Aber wie du schon sagst. Das ganze ist so unsicher und erscheint anfangs so verlockend, dass ich vielleicht einfach den falschen Blick erhalte.
    hmmm, tippe hier mit meinst du andere Kanäle auf Social Media Plattformen, da ja Gewerbliches dir untersagt wurde. Würde aber drau tippen, dass eben Zap auch dies meinte, also nicht von anderen Plattformen abhängig zu machen, sondern sich wirklich da was eigenes aufzubauen um die in unabhängige Selbstständigkeit zu kommen. Das haben viele der heutigen großen verpasst, Influencen oder max. Acting bzw. Voice Acting sind da schon nicht sicher.

    Dennome schrieb:

    - Ich bin jetzt ab Sonntag auch Moderator für eine große Community in einem Stream mit durchschnittlich 1000-2000 Zuschauern.
    lasses, sowas sollteste grundlegend lassen, solang deine Leistung nicht in einer Bezahlung entlohnt wird. Das ist lediglich das das was influencer, Boards, Seiten und Creator gerne machen "du bekommst erfahrung und meine reichweite"




    Es ist Zeitverschwendung! Nicht mehr und nicht weniger! Steck die Zeit in deine Brand und gerade aktl. hast du da mehr wie zu tuen, da einen Ausweg aus einem beschissenen Punkt suchst, das brauch Zeit.

    Dennome schrieb:

    Das ist es auch was mich so stört an meinem Beruf. Er kostet viel Zeit, hat nichts fürs Privatleben übrig

    Kenne es selbst, kenne es von etlichen Bekannten .... die Lösung ist, such dir eine Stelle bei einem Mitbewerber deines Arbeitsgebers oder gar in einer anderen Branche, wovon du leben kannst aber eben auch bei Leben kannst. Alles was dich nicht glücklich macht, oder dich daran hindert dich in deinem leben so zu entfalten wie es dich glücklich macht und was wie eben der Beruf, änderbar ist, sollte geändert werden.

    Du hast nur ein Leben, es ist dein Leben, nicht das Leben der Gesellschaft und ganz gewiss nicht das deines Bosses ... lebe dein Leben so, dass du wenn du eines Taes im hohen Alter dann am Sterbebett sagen kannst ... "Es war eine grandiose fahrt und immer wieder gerne!"
    stop dreaming and overthinking, just start and reach the stars
    Ich danke euch wirklich sehr für die Anteilnahme. Um zunächst auf obengenannte Posts einzugehen:

    Steve schrieb:

    Aber der Fall hier in seiner Extremität lässt lediglich 2 Schlüsse zu, das es eine Stelle im Öffentlichendienst wo der Ruf immens wichtig ist, also Parteilich oder gar Behördlich oder eben in der Medienbranche selbst.
    Sehr gut analysiert, Steve. Und weiter werde bzw. kann ich auch nicht drauf eingehen.


    Mir helfen die Worte hier viel weiter und für mich persönlich gewinne ich immer sehr viel aus solchen Diskussionen. Aber ich kann jetzt zum heutigen Tage auch nicht mehr von einer dreistelligen Abonnentenzahl sprechen, obwohl ich so "wenig" Aufrufe habe. Es entwickelt sich halt einfach etwas zu schnell für mich, weil ich im Vorhinein sehr viel in diesem Forum still und heimlich gelesen habe. Entsprechend habe ich es als Möglichkeit viel später eingeplant mal auf über 1000 Abonnenten zu blicken. Die Angst, dass mir jemand Probleme macht wächst halt quasi mit der Größe des Kanals. Und ich persönlich habe noch nicht viel getan, um meinen Kanal wirklich so aufzubauen wie ich ihn gerne hätte. Wie gesagt: Aus objektiver Sicht würde ich mir denken, dass das heulen auf höhstem Niveau ist - wie jemand der sich nicht über ne 2 freut, weil er 1en gewohnt ist oder so - aber mir macht das Sorge, dass ich wenn das so weiter geht vor die Wahl gestellt werde. Und da habe ich irgendwie auf Denkanstöße gehofft.


    Ach Leute... Das Forum ist echt cool (Küsschen an euch)
    Halten wir mal fürs Protokoll fest:

    1. Du bist in deinem Job nicht glücklich
    2. Dein Arbeitgeber schreibt dir vor was du in deiner Freizeit tun darfst und was nicht und du lässt das mit dir machen
    3. Du sagst uns nicht was du beruflich machst,willst aber Tipps und Ratschläge die wir dir ohne Informationen kaum geben können

    Warum machst du diesen Job dann?

    Ich würd meinem Chef n Vogel zeigen wenn der mir verbietet in meiner FREIZEIT völlig harmlose Videos auf YouTube hochzuladen!
    Abgesehen davon sehe ich gerade Youtube wegen der von Zapzockt angesprochenen Strikes (welche in letzter Zeit anscheinend öfter ausgeteilt werden) nicht als sicheren "Arbeitsgeber" betrachten. Von den abnehmenden Views, dem Algorythmus oder den entmonetarisierten Videos mal ganz abgesehen.

    Da würde ich auch eher raten, sich einen neuen (oder passenderen) Job zu suchen, der zumindest mir ein sicheres Einkommen gibt und nebenbei das Youtube-Business so aufzubauen, dass ich das Gewerbe etc. erst anmelden muss wenn es soweit ist.

    Steve schrieb:

    Je nach Vertrag können sie es, ist sogar eigentlich recht gängig, dass Nebentätigkeiten niemals die Ausübung des Jobs verhindern oder beeinflussen sollten. Lediglich die Informationsplicht über Nebentätigkeiten ist nicht so verbreitet.
    Stimmt, ist in meinem Dienstvertrag auch so festgehalten. Meist sind meiner Kenntnis nach Nebenjobs wie Wochenende zusätzlich irgendwo arbeiten gemeint. Ein (kleiner) Youtube Kanal der insbesondere die Ausübung des Jobs nicht beeinträchtigt, fiel bei meinen vergangenen Jobs nicht ins Gewicht (einige in der Firma wussten zB. von dem Kanal den ich mit meinen Kollegen hatte und da gabs nie Probleme).

    Kommt aber wie schon gesagt, auf den Beruf selbst an.
Exit