Beiträge von ZapZockt

    Zu 1.: Wenn das Abo nicht mehr bezahlt wird, dann gehe ich davon aus, dass es automatisch beendet wird. YouTube wäre ja ziemlich "blöd", wenn sie ohne selbst etwas dafür zu bekommen, die Vorteile weiter gewähren würden und dem Creator das Geld auszahlen würden. Der Kanal bekommt übrigens nur 65% davon, 35% bleiben bei YT, aber das nur am Rande.


    Also Paysafecard ist wohl, mit extrem sicherer Wahrscheinlichkeit, nicht mehr gedeckt, wenn die Karte/der Code verbraucht ist. Bei Paypal und Google Play stehen jedoch meistens auch Kontoverbindungen dahinter, wo das "Konto" sich in vielen Fällen automatisch nachladen kann. Ob das funktioniert oder nicht, hängt dann allerdings von Einstellungen des jeweiligen Accounts ab und davon, ob das Bank-Konto dahinter eine Deckung aufweist.


    Zu 2.:
    Die Frage ist mir etwas unklar, daher hole ich etwas weiter aus.


    Paysafecard bietet an, Geld in Codes umzuwandeln. Dies kann man per Überweisung, etc. auf deren Webseite machen, oder auch in fast allen Tankstellen, Lotto-Filialen und vielen weiteren lokalen Shops. Dieser Code ist dann im Internet wie Bargeld nutzbar und kann auch anteilig in mehreren Transaktionen verwendet werden. So könnte man mit einem 50 Euro Paysafecode eine ganze Weile Kanal Mitglied werden, wenn man einen vollgeladenen Code als Geldquelle angibt und dann immer 2,99€ im Monat davon abgebucht werden. Irgendwann wird der Code weniger als 2,99 € wert sein und dann wird er nicht mehr als Zahlungsquelle für die monatliche Abbuchung akzeptiert werden, selbst wenn ein Rest von 1-2 € eventuell dann noch über ist.

    Es zieht sich wie die Hölle und ich bin gerade extremst enttäuscht, da ich eben gesehen habe, dass fast 80% meiner Aufrufe von Leuten sind, die gar keine Abonnenten sind.


    Wie sieht es denn da bei euch aus ?

    Eigentlich solltest Du darüber froh sein, denn das bedeutet, dass Deine Videos neue Leute erreichen, nicht immer nur die gleichen paar Hansels. Rechne es mal anders herum, ohne die 80% neuen Zuschauer hättest Du nur 20% der Views, die Du momentan hast. Bei mir sind das sogar eher so 95+%, das liegt an der starken Suchfokussierung bei meinem Content.


    Abonnements sind mittlerweile sehr viel weniger wichtig geworden, und die Systeme bei YouTube arbeiten mit völlig anderen Werten und nach ganz anderen Methoden also vor 5 oder 10 Jahren, als Abonnenten das NonPlusUltra waren. Siehe auch das aktuelle Video vom offiziellen YouTube Creator Insider Kanal: YouTube Info - Interview mit Chef der Recommendation Abteilu So oder so, Abos sind mehr oder weniger eine hohle Nummer geworden, die nur noch für ein paar Freischaltungen und als "Achievement" gut sind. Views und Engagement sind viel wichtiger geworden.

    Das geht nicht nur Dir so. Der Fehler ist bekannt und es wird daran gearbeitet:


    If you’re experiencing issues related to uploading & not being able to save your video Thumbnail – we’re working to fix it! We’ll post updates below as we get them, thanks for your patience as we sort this out

    Oder auf Deutsch:

    Wenn ihr Probleme mit dem Hochladen habt und Euer Video-Miniaturbild nicht speichern könnt - wir arbeiten daran, das Problem zu beheben! Wir werden unten Updates posten, sobald wir sie bekommen. Danke für eure Geduld, während wir das Problem lösen.

    Moin Leute,


    auf dem Creator Insider Channel gab es gerade ein neues Video mit einem Interview, indem dem Chef der Abteilung für Recommendation Systeme (also die Suggested/Vorschlags-Systeme) einige User-Fragen gestellt wurden und wo er ein paar der üblichen Mythen aufgeklärt hat, und auch weitere Details dazu erklärt hat, wie das YouTube Suggest-System funktioniert und warum das so ist, wie es ist.


    Auch über die stetig sinkende Wirkung von Abonnenten wurde gesprochen, warum manchmal viele Abonnenten gar nicht helfen. Und das es nicht darum geht, Viewer für ein Video auf Deinem Kanal zu finden, sondern genau andersherum das YouTube vor allem ein Ziel hat, die besten Videos für einen bestimmten Viewer zu finden, die ihn interessieren, unterhalten und lehren.


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    Eure Meinung und Ansichten dazu, gern hier rein. Ich freu mich auf den Austausch mit Euch.

    Wenn ich Deinen Kanal so anschaue, sehe ich da jetzt nichts, was gegen eine Monetarisierung sprechen sollte. Aber natürlich ist YouTube da wählerischer geworden und die Entscheidung liegt bei einem YouTube Mitarbeiter und erfolgt nach vielen Kriterien, wo nur einige von bekannt sind und viele nicht. Bei Deinem Thema sind vermutlich auch höhere RPM (Einnahmen pro tausend Views) drin, als bei den meisten anderen Themenbereichen.


    Was das Gewerbe angeht, nehme ich an, dass Du momentan in einem Angestellten-Verhältnis bist? Mach Dich unbedingt schlau, ob in Deinem Arbeitsvertrag irgendwelche Klauseln zu Nebenerwerb, Exklusivität etc. stehen. Manche Firmen schreiben da wilde Anforderungen rein, die eine Gewerbe-Anmeldung manchmal zu einem Verstoß gegen den Arbeitsvertrag machen könnten. Es gibt da auch Vertragspunkte, die nicht wirklich haltbar sind, was man dann ausklagen könnte. Aber wer möchte sich wegen eines Nebenjobs mit seinem Arbeitgeber in die Wolle kriegen? Im Idealfall spricht nichts im Vertrag dagegen und dann informierst Du Deinen Chef oder die Personalabteilung von Deinem Gewerbe-Plan, dann sollte nichts schiefgehen. Abseits davon ist das aber meistens nur mit einem Termin beim lokalen Amt und einer Gebühr von 30 bis 50 € circa verbunden. Also nichts Dramatisches, was man da zu erwarten hat.


    Als Steuerzahler muss man dann etwas mehr Aufwand betreiben, und kritisch könnte es sein, wenn Du mit Deinem momentanen Erwerb knapp unter einer Steuergrenze liegst, und eventuell durch die Zusatzeinnahmen von YT über diese Grenze rutschen würdest. In sehr ungünstigen Fällen, könnte dies bedeuten, dass Du eventuell weniger Netto haben könntest.


    Früher gab es viele, die YT schwarz nebenbei betrieben haben. Davon kann ich heute nur abraten, weil YouTube, beziehungsweise Adsense, die die Auszahlungen für YouTube vornehmen, genaue persönliche Daten fordert, um einen Account zu aktivieren. Und dazu gehören Meldeadresse, Bank-ID und Steuer-Daten, zumal YT wohl mittlerweile in den USA und wohl auch in der EU direkt an die Steuerbehörden meldet, wer wann welche Auszahlung von Ihnen bekommen hat.


    Impressum ist in DE eine wichtige Sache, da hängt eine Menge bürokratischer Kram mit dran. Aber das zu ignorieren kann Probleme mit sich bringen, wie unter anderem Abmahnungen. Die genauen Regularien für ein Impressum in DE sind auch gar nicht so unkompliziert, da es Gerichtsurteile gibt, die aussagen, dass ein Impressum von jeglichem Content maximal 2 Klicks entfernt sein darf. Daher empfehle ich eine eigene Webseite, dann dort ein vernünftiges Impressum anlegen und dieses dann auf der Kanalhauptseite im Linkbereich oben rechts zu verlinken. Da man von jedem Video direkt auf die Kanalhauptseite kommt, und dann von dort mit einem Klick ins Impressum ist die 2-Klicks Anforderung erfüllt. Bei Konstrukten über die "Über den Kanal"-Seite sind meistens 3 oder mehr Klicks erforderlich.

    Bis letztes Jahr gab es da immer die Diskussion, dass man damit Zuschauer "abschrecken" könnte und man ohne Werbung schneller wachsen würde. Aber das ist jetzt aber wohl nicht mehr aktuell, da YouTube mittlerweile von sich aus Werbung schaltet, auch auf unmonetarisierten Kanälen. Daher würde ich das genauso einschätzen.


    Für die Zuschauer macht es keinen großen Unterschied, die sehen nicht mal, ob dies "deine" Werbung ist, oder 100 % YouTube. Im Gegenteil, wenn Du selbst die Monetarisierung aktivierst, bekommst Du die Kontrolle darüber. Dann kannst Du zum Beispiel manuell die Häufigkeit von MidRoll Ads festlegen, oder ob es überhaupt welche geben soll. Und Du kannst gezielt bei einigen Videos die Werbung deaktivieren.


    Klar wird man am Anfang nicht reich mit der Werbung, und es wird auch laaange Zeit dauern, ehe es dabei signifikante Geldmengen gibt. Aber ein paar Hunderter im Jahr sind schon drin und warum sollte man die nicht mitnehmen?

    Wenn der Upload abgeschlossen ist, kann man das Fenster schließen und offline gehen. Alle weiteren Schritte können später durchgeführt werden und die Berechnungen der besseren Bildqualitäten laufen im Hintergrund weiter, auch wenn man selbst nicht onine ist. Da muss man nicht "Händchen-halten" oder moralischen Beistand leisten, dass kann der Server ganz allein ;)

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    Das ist mir bewusst bisher noch nicht selbst passiert. Ich habe aber schon mehrfach gelesen, dass andere sagten/schrieben, das es Ihnen passiert wäre.


    Hast Du schonmal andere Geräte und/oder Browser probiert, ob das tatsächlich der Fall ist, oder vielleicht an irgendwelchen falschen oder kaputten Cookies oder Browser-Daten liegen könnte?

    Hallo Ricardo :)


    vorweg:

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    Dann wäre es hilfreich, wenn man Deinen Kanal sehen könnte, dann bräuchte man da nicht rumraten, ob es eventuell an den Inhalten liegen könnte. Das kann man im Profil verlinken.


    Zur eigentlichen Frage:
    Normalerweise deaktiviert YouTube Kommentare vor allem für Inhalte, die für Kinder gedacht sind, oder wenn in den Kommentaren vermehrt Merkwürdigkeiten, Links, etc. auftauchen. Und manchmal gibt es hier durch die automatischen Untersuchungen falsche Einstufungen. Eventuell ist der Kanal noch sehr neu?


    Einige hilfreiche Informationen zu Kommentaren bei YouTube kannst Du hier finden:

    https://support.google.com/youtube/answer/9483359?hl=de

    Ein Gimbal ist ein gesteuertes Element, das versucht eine Kamera in Waage zu halten, egal wie man die Sache bewegt. Dies wird meistens durch Lage-Messungen (grob wie elektrische Wasserwaagen) und kleine Motoren realisiert, die in extrem kurzer Zeit auf Änderungen der Winkel in denen die Kamera gehalten wird reagieren und die Bewegungen sofort wieder ausgleichen. So kann man theoretisch wild mit dem Arm rumwackeln, hüpfen und über Stock und Stein laufen, und das Gimbal würde diese Bewegungen so ausgleichen, dass am Ende die Aufnahme völlig sanft aussieht und der Horizont jederzeit völlig gerade bleibt.


    Diese Technik wird auch in anderen Bereichen verwendet. Als ein Beispiel, die Raumfahrt Firma SpaceX verwendet Gimbals an ihren Triebwerken, und kann so die Rakete aufrecht halten, auch unter widrigsten Bedingungen, weil die Triebwerke in Millisekunden auf Lageänderungen reagieren und so die Rakete ständig "gegensteuern".

    Natürlich wollen diese Firmen, dass Du sozusagen "ihren" Werbeblock am Anfang einfügst. Zusätzlich zu eventueller Werbung von YouTube.


    Und ich denke, neben dem Gedanken, ob man damit nicht Zuschauer verschreckt, sollte man erstmal an zwei Dinge dabei denken:


    • Sind das real-existierende Firmen und auch wirklich deren Vertreter, mit denen Du dort schreibst/sprichst/verhandelst?

      Leider gibt es zur Zeit eine große Masche, die Creatorn solche und ähnliche Werbe-Kooperationen anbietet, und es handelt sich dabei aber nicht um die tatsächlichen Firmen, sondern um personalisierte Phishing Attacken. Ich hab das bisher noch nicht mit Kleidung gesehen, aber schon sehr oft mit Software. Dabei wird einem YT Kanal viel Geld geboten, um eine Werbung zu schalten und dann soll man sich eine bestimmte Software zum testen runterladen oder auf einer Webseite anmelden.

      Entweder wird dann irgendwann im Laufe dieses Prozesses direkt ein Trojaner installiert, der dann auf dem PC der Person, die den Kanal betreibt die Login-Daten abgreift oder noch direkter im Browser mit eingeloggter YouTube Session im Hintergrund die Daten und die verbundene eMail und eventuell sogar die 2-Faktor Anmeldung (2FA) ändert. Oder es wird in der primitiveren Variante eine Login-Seite gefaked und so versucht die Login-Daten des YouTube Kanals abzugreifen. Hinterher werden dann oft diese BitCoin-Scam Video Channels daraus. Das ist mit ein Grund, warum YouTube ab November von allen YPP Mitgliedern verlangt, dass sie 2FA aktivieren.

      Zur Prüfung unbedingt auf die eMail Adresse des Anschreibens achten, große Firmen nutzen extrem selten irgendwelche Maria958347@gmail.com-eMail-Adressen. Fordere sie auf, dass sie Dich über eine offizielle Firmen-Adresse anschreiben. Wenn sie auf Webseiten verlinken oder irgendwo Social Profile angeben, checke gegen, ob es sich tatsächlich um die richtigen Adressen handelt (teilweise werden auch billige Fake-Websites aufgebaut für sowas) und im Zweifelsfall schreib einfach mal diese Accounts der Firma an, und frag nach, ob die Anfrage wirklich von dort kommt. Gibt es die Firma schon länger? Einfach mal den Firmennamen googlen und schauen, ob es andere Quellen gibt, die über die Firma schreiben. Hat sie Social Media Profile auf der Webseite angegeben, die eine entsprechende Followerschaft besitzen und schon entsprechende Zeit existieren?
    • Im Falle von tatsächlichen Firmen: Für welche Zeit und wie viele Views will man hier bezahlt werden?

      Die Bezahlung, falls man auf so etwas eingeht, sollte nach den typischen Views in einem bestimmten Zeitraum gehen, das ein Video auf dem Kanal erzeugt, eventuell mit etwas Wachstumsrate einberechnet. Ich würde einer Firma dabei direkt vorschlagen, dass sie nur für eine bestimmte Zeit bezahlen, und dann danach das Video, mit dem YouTube Editor so verändert wird, dass der Werbeblock entfernt wird. Und typische CPM (Cost per Mille, also Kosten pro tausend Klicks) sind dabei wohl je nach Inhalt zwischen 5 und 25 € pro tausend zu erwartende Views. Ich habe leider keine Erfahrungswerte für die Musik-Branche.

      Meistens springen hier die Firmen dann schon ab, denn oft wird gehofft, dass man das für einen niedrigen Pauschal-Betrag realisiert. Bisher war es bei mir meistens so, wenn die Gegenseite gemerkt hat, dass man selbst nicht einfach jubelnd "JA" zu allen vorgeschlagenen Dingen sagt, sondern verhandeln will, dass sie dann die Verhandlung abbrechen. Aber es gibt positive Ausnahmen, gerade vor kurzem hat eine Userin hier um Forum eine ähnliche Sache ausgehandelt und da wurde dann die vorgeschlagene Summe direkt angenommen.

    Denk dran, dass Du im Falle eines solchen Sponsorings verpflichtet bist, das Video als "gesponsert" in den Einstellungen des Videos bei YouTube zu markieren (sonst Community Guideline Strike möglich). Und dass Du nach deutschen Medienrechten zusätzlich verpflichtet bist, das Video als Werbevideo zu markieren, in dem Sinne, dass im Titel und/oder in der Videobeschreibung darauf hingewiesen wird, z. B. mit #Werbung, #Ad, #sponsored oder ähnlichen Markierungen.

    Wenn ich es richtig verstehe, möchtest Du Inhalte von Dir, die andere nutzen nicht löschen lassen, sondern sie "claimen", und ihnen dabei einen Teil der Einnahmen belassen?


    Dies geht soweit ich weiß nur, wenn man Content ID freigeschaltet hat. Dies kann man beantragen, muss dazu aber einige Voraussetzungen erfüllen. Genauere Informationen zum Content ID System gibt es hier, auf der Seite kann man dann auch bei Bedarf die Sprache am unteren Rand umschalten.

    So, bitte mal die Kritiken an Sem etwas runterfahren, das geht langsam ein wenig zu weit hier. Ich weiß nicht, warum man so etwas in einer Kanalvorstellung lostreten muss. Ich hab da mal einen unschönen Post entfernt. Ein netter Empfang im Forum geht irgendwie völlig anders.


    Sorry, Sem, dass ist eigentlich nicht das normale Begrüßungs-Verhalten hier.


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    Weil ich es sehr viele Jahre fühlte und gerade merke, dass ich mehr und mehr da ankomme, wo ich sein wollte. Auch wenn es sich manchmal absolut nicht so anfühlt und man völlig verzweifelt, es kann besser werden. Kopf hoch, nicht aufgeben

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    Das kann von grundauf keine Urheberrechtsverletzung darstellen.

    Das ist Dein Rechts-Empfinden. Kann ich auch nachfühlen, dass man das so sieht. Die gängigen Entscheidungen von Gerichten sehen aber völlig anders aus. Und da können wir hier diskutieren, bis wir schwarz werden, das wird keinen Einfluss darauf haben.


    Und wenn es um Werke gehen würde, die Du geschaffen hast, und die vielleicht von anderen verwendet würden, könnte ich mir vorstellen, dass es sich für Dich auch anders anfühlen würde. Oder wärst Du glücklich, wenn, als krasses Beispiel, in einem Mercedes Werbespot Musik von Dir liefe, im Hintergrund "zufällig", und die damit zigtausende Autos verkaufen würden für Millionen, aber Du bekämst gar nichts dafür, nicht mal ein "Danke"?

    Ein paar Gedanken:

    • Ich find es immer schwierig Feedback zu einem Video zu geben, wenn der Kanal noch so neu ist. Es gibt viele Dinge, die man als Feedback Geber erst erkennen kann, wenn man mehrere Videos zum Vergleichen hat.
    • Ebenfalls halte ich es für sehr gefährlich, Statistiken anzuschauen und zu sagen "die Anzahl von Kennmetrik XYZ ist schwach", ohne eine ausreichende Menge an Daten zu haben. 135 Views auf dem Video und dem gesamten Kanal (da nur ein Video vorhanden) sind noch viel zu wenig, um irgendeine statistische Auswertung dazu zu machen. Statistiken brauchen, um halbwegs aussagekräftig zu werden, einige hundert oder besser tausende Datenpunkte. Je mehr Datenpunkte man hat, desto geringer die Chance, dass einzelne Punkte die gesamte Statistik in die eine oder die andere Richtung "ziehen".
    • Generell sollte man mit einem so jungen Kanal erstmal üben und Videos produzieren, nicht auf Zahlen schauen. Versucht erstmal mit dem Equipment, mit der Software und all den darum herum liegenden Techniken und auch Verhaltensweisen beim Dreh, beim Schnitt, bei der Veröffentlichung herumzuexperimentieren. Wenn dann irgendwann zumindest 20-30 Videos auf dem Kanal sind, kann man schauen, was lief gut, was lief nicht so gut. Bis dahin habt Ihr auch Erfahrungen gemacht, die eventuell viele Fragen, die Ihr jetzt habt, ganz von allein beantworten. Tut Euch selbst einen Gefallen und ignoriert die Analytics die ersten 6 Monate oder die ersten 20-30 Videos erstmal. Man gerät da schnell in eine "Über-Analysier-Phase" wo man dauernd auf die Zahlen starrt und Dinge dort hinein interpretiert, die dort gar nicht stehen (können), weil die Datenmenge viel zu gering ist.
    • Likes sind Engagements, das ist schon eine nette, positive Sache, die man anstreben sollte. Aber Engagement kommt mit der Zeit, daher ist es auch bei besonders jungen Kanälen noch sehr schwach. Engagement kommt oft auch einfach durch eine persönliche Bindung an den Kanal, die Zuschauer oft erst nach dem Schauen von mehreren Videos auf dem Kanal beginnen, genauso wie Abos. Auf jeden Fall gibt es in der momentanen "Lebensphase" des Kanals ungefähr ein paar Dutzend andere Dinge, die man im Kopf haben sollte und die wichtigste davon ist vermutlich "Macht mehr Content".
    • Eine CallToAction (CTA), also ein Aufruf zu liken, zu abonnieren, einen Kühlschrank zu kaufen, kann ganz schnell auch zu dem genauen Gegenteil führen. Und dies gilt ganz besonders, wenn man dies zu weit vorn im Video positioniert, an einem Punkt, an dem die Zuschauer eventuell noch gar nicht wissen, ob sie das Video mögen, ob ihnen die Art des Contents gefällt, ob sie wirklich liken oder disliken wollen. Daher halte ich zu frühe CTAs für sehr problematisch.