Beiträge von EINFACH GENIAL

    In 23 Tagen 700 Videos erstellt, davon 250 hochgeladen? Also gehe ich mal davon aus, dass es sich um Shorts handelt? Und nach satten 2,5 Monaten seid ihr schon enttäuscht, weil es nicht so läuft? Das ist wirklich ein Schlag ins Gesicht, für all diejenigen hier, die sich mühsam ihren Kanal in 3, 4, 5 Jahren aufgebaut haben.


    Bei Shorts werden halt alle Klicks gezählt. Wenn ihr jetzt 250 hochladet, von denen aber "nur" 50 gut performen und nur 10 richtig gut, dann zerstört ihr damit eher euren eigenen Algo, als wie ihm damit zu dienen. Masse ist halt nicht unbedingt der Weg zum Erfolg, denn wenn bspw. mehr als 50% der Filme gleich wieder weg gewischt werden, ist das schlechter, als wenn am Tag nur ein einziges Short hochgeladen wird, was dann aber Clicks bringt. Dazu kommt, dass der YT Algo glauben könnte, dass es sich bei dieser Masse um KI Schrott handelt und die werden dann nochmal zusätzlich eingestampft, wenn nicht ausdrücklich angegeben ist, dass es sich um KI handelt (was ja bei euch nicht der Fall ist, eben weil es ja gar kein KI Zeugs ist).


    Ihr schreibt, dass ihr in 3 Monaten (90 Tagen!!!) bereits 6-8 Kanäle gegen die Wand gefahren habt und jetzt aktuell immer noch mit 4 Kanälen am Start seid. Ist jetzt nicht böse gemeint, aber Geduld ist nicht so richtig eure Stärke oder? Was denkt ihr denn, wie YouTube funktioniert? Wäre es so einfach, wären wir alle Millionäre und das Forum hier würde sich auf Grund keiner Aktivitäten als belanglos herausstellen. Macht halt einen einzigen Kanal, den dafür auch vernünftig, dann wird sich auch mit der Zeit der Erfolg einstellen. Alternative ist, dass ihr einfach so weiter macht, wie bisher und dann werdet ihr in den nächsten 2-5 Jahren vermutlich noch so um die 120 Kanäle gegen die Wand fahren.

    Ich versteh die Logik nicht ganz, also du machst ja die ganze Zeit einheitlichen Content und auch du hast augenscheinlich 50% der Videos unter 100 Aufrufe. Das obwohl alles das gleiche Thema ist. Inwiefern ändert da die Videomenge oder der Themenwechsel etwas?

    Mehr Videos machen ist bei mir ehr schädlich, aktuell habe ich 2 Wochen 2 Videos und ein 1 Short den Tag gedumpt und dadurch sind meine Aufrufe und Abos ehr runtergegangen. Bei meinen gewöhnlichen 3 Videos die Woche hatten die meisten meiner Videos basicly sehr ähnliche Aufrufe zu deinen, mit ein paar Ausbrechern zugegeben.

    Also keine Ahnung, welchen Knick Du in der Optik hast, aber von meinen Filmen haben vielleicht 10% unter 100 Klicks und keine 50%. Davon abgesehen, kannst Du gerne auch nachschauen, dass ich ebenfalls erst seit 2 Jahren wirklich aktiv bin und ich vor 6-7 Jahren vielleicht 20-30 Filme hochgeladen hatte. Dazu kommt: Schau Dir doch mal an, welche Filme da genau unter 100 Klicks haben. Da geht es sehr oft um Video-Equipment, Foto-Reisen, DiY-Projekte usw. Eben genau das, was ich oben schrieb: Dinge, die sich außerhalb meines eigentlichen Contents aufhalten.

    Wie kommst Du darauf, dass unsere Aufrufzahlen ähnlich wären? Von deinen 1400 Videos haben exakt 13 über 500 Aufrufe, was etwa 0,9% entspricht. Von meinen gerade mal 171 Filmen haben 82 mehr als 500 Aufrufe, was dann 47,9% entspricht. Ja, klingt nach absolut identischen Aufrufzahlen. Ich klinke mich aber jetzt an der Stelle mal aus, weil die Diskussion in eine ganz falsche Richtung verläuft.

    Es geht sich ja nicht darum, wie lange der Kanal still gelegen ist. Nochmal: Deine Behauptung war, dass es deiner Meinung nach völlig wurscht ist, wenn der Content schneller wechselt, als manche Politiker ihre Meinung. Meine Gegenbehauptung war, dass Du alleine in den letzten 2 Jahren weit über 600 Videos veröffentlicht hast, dadurch knappe 1000 Abonnenten gewinnen konntest und trotzdem 90% deiner Filme keine 100 Aufrufe zusammen bekommen. Sehr viele sogar nicht einmal 20 Klicks. Genau das widerlegt ja deine Behauptung, dass es relativ egal ist, wie sich der Content aufbaut, denn so gewinnt man keine Abonnenten. Diese kommen um sich ein Video anzuschauen, was sie interessiert. Kommen sie häufiger vorbei, weil sie das Thema interessiert, lassen sie ein Abo da und dein Kanal wächst. Wenn Du jetzt immer wieder anderen Content produzierst, werden zwar Zuschauer ab und zu über deinen Kanal stolpern, aber eben genau weil sie 99% des Contents einfach nicht interessieren, so auch kein Abo da lassen.

    Aber das Wichtigste ist: Macht das, was euch gefällt. Ich wollte lediglich meine Erfahrung mit euch teilen und wenn ihr es ohnehin besser wisst, dann zieht euer Ding durch. Ich gönne euch den Erfolg und wünsche euch sehr viel Glück damit. Ich hoffe, dass ihr es zu den großen Kanälen schafft. Es gibt halt kein Allgemein-Rezept und vielleicht habt ihr ja tatsächlich die zündende Idee gehabt und schafft damit den Durchbruch <3

    PS: Dir ganz persönlich würde ich aber deutlich empfehlen, sich einmal mit dem Persönlichkeitsrecht von Jugendlichen auseinanderzusetzen. Ich vermute, dass Dir nicht die schriftlichen Zusagen der Eltern vorliegen, von all den Kindern, die Du da auf YouTube veröffentlichst. Öffentliche Veranstaltungen sprechen vom Jugendschutz nicht frei und manche Eltern finden es überhaupt nicht cool, wenn ihre Kinder einfach so auf YouTube veröffentlicht werden. Das kann ganz schnell in einem Rechtsstreit enden, der Dir dann richtig teuer zu stehen kommen wird, wenn es mal die Falschen sehen.

    Naja, ich denke, dass Du Dir mit dem Projekt eher schaden wirst...

    Eventuell kann ich mit meinem Mischcontent Kanal, dass nicht ganz nachvollziehen. Da bei mir ja wirklich alles eine komplett bunte Tüte an random Content ist.

    Naja, sei mir bitte nicht böse, aber dein Kanal existiert seit 11 Jahren, Du hast auf deinem Hauptkanal über 1400 Videos hochgeladen und aktuell noch unter 1000 Abonnenten. Nach einem Erfolgsrezept klingt das jetzt nicht so wirklich, sorry.

    Naja, ich denke, dass Du Dir mit dem Projekt eher schaden wirst, insofern es sich nicht um dein Themengebiet handelt. Du kannst so etwas nicht mit den größeren Creatorn vergleichen. Dabei rede ich noch nicht einmal von den ganz großen Hausnummern auf Youtube. Ein Beispiel: Ein etwas größerer Kanal mit 100.000 Abonnenten macht Reactions auf ein Video. Von den 100.000 Abonnenten hinterlassen 500 ein Like und nochmal 200 ein Kommentar. Schon schaut es so aus, als wäre das Video umwerfend angekommen. Jetzt breche das Ganze mal auf eine kleinere Abonnentenzahl herunter, bspw. 1000. Dann werden 5 ein Like hinterlassen, 2 ein Kommentar und 995 interessieren sich überhaupt nicht für das Video und klicken es gleich wieder weg. Wie es dazu kommen kann? Wenn Du bisher Videos zum Thema Politik gemacht hast und plötzlich anfängst, reactions auf Bushcraft, Karate, DiY und Automobile Videos zu machen. Es passt einfach 0,0 zu deinem bisherigen Content, mit dem Du deine bisherigen Abonnenten gewonnen hast. Es kann durchaus funktionieren. Es kann aber auch genau ins Gegenteil umschlagen und Du ruinierst damit die bisherige Arbeit auf deinem Kanal.

    Und wenn Du dann noch hingehst und hinter Macht- das - weg machst, sieht dein Logo auch gleich viel besser aus ;-) Deine Filme gefallen mir. Der Stil und die Themen sind sehr interessant und ich denke, dass Du damit echt erfolgreich sein wirst. Schau aber, dass die Filme etwas länger werden. Bei nur 4 oder 5 Minuten Länge, brauchst Du Ewigkeiten, bis Du die Watchtime erreicht hast, um den Kanal zu monetarisieren.

    Natürlich wird das Urheberrecht verletzt, denn die Bilder, die Du dort verwendest, hast Du ja selbst nicht erstellt und das Recht der Veröffentlichung liegt somit nicht bei Dir, sondern beim Fotografen oder dem Unternehmen, was die Fotos einst beauftragt hat. Somit liegt eine Urheberrechtsverletzung vor und dein Kanal wird vermutlich wegen solcher Fotos irgendwann einmal gestriked werden, wenn Du bekannt genug geworden bist. Möglicherweise kommen dann auch Unterlassungsklagen oder sonstige Klagen auf Dich zu. Fährst Du jetzt allerdings nach Berlin in die Promimeile und fotografierst da selbst Prominente, darfst Du diese Fotos verwenden. Du verwendest die Fotos, glaube ich, aber nicht nur in den Filmen, sondern auch bei zahlreichen Thumbnails und bist damit schon weit außerhalb des Graubereichs.



    PS: Vergiss gleich die Argumentation, dass das zahlreiche andere Kanäle vielleicht auch machen. Stimmt, zahlreiche Kanäle machen das auch und kommen auch damit durch. Es gibt aber auch zahlreiche Kanäle, die genau durch so ein Handeln urplötzlich gecancelt wurden und danach die Welt nicht mehr verstanden haben.

    Wirklich? Ich benutze EpidemicSound seit Jahren und ich musste lediglich einen Kanal hinterlegen, das wars. Heißt natürlich bei mehreren Kanälen benötigt man mehrere Abonnements bei denen, aber ich habe noch nie davon gehört individuelle Videos hinterlegen zu müssen. Ist das eine andere Art von Abonnement, die die anbieten?

    Hm, also mein Abo ist bereits seit gut 2 Jahren wieder vorbei, aber ich meine, dass es damals so gewesen wäre. Das Problem war bei mir aber auch, dass sich immer irgendwelche Interpreten beschwert hatten, das Video dadurch gelb wurde und ich dann über Epidemic die Freigabe einfordern musste. Das war bei mir auch der Grund, warum das Abo nicht weiter geführt wurde. Aber ich habe jetzt gerade nochmal nachgeschaut und die scheinen aktuell wohl mit irgendeiner KI zu arbeiten. Die gab es damals bei mir noch nicht. Generell müsste der TO also jetzt nur ein Abo abschließen, bspw. für einen Monat, um dann alle seine Videos auf einem völlig neuen Kanal hochzuladen? Selbst wenn das bspw. 1000 Videos wären?

    Es lohnt sich eigentlich erst wirklich, wenn man jenseits der 100.000 Abonnenten ist und somit auch eine potentielle Fanbase hat, die evtl. den Kram kaufen würde. Aber Du hast Recht, mittlerweile meint eigentlich jeder, einen Shop haben zu müssen, um die Einnahmen zu steigern. Tatsache ist aber, dass gerade als Selbstständiger, jeder Euro Einnahmen zählt. Also wenn Du Dich nicht vor dem Arbeitsaufwand scheust, dann hau rein :thumbup:

    Hallo Christian und willkommen im Forum.


    Mal vier Anmerkungen von mir zu deinem Kanal.
    1.) Wenn Du Dich auf Gaming-Musik konzentrieren möchtest, wäre es auch sehr gut, wenn zumindest am Anfang das auch aus dem Kanalnamen herauszulesen wäre. Was denkst Du, wonach die User zuerst suchen? Nach a.) Gaming-Musik oder b.) Schoberchristian? Wenn Du irgendwann einmal mit deiner Musik so berühmt bist, dass der eigene Name funktioniert, erst dann würde ich wieder wechseln.

    2.) Tue Dir selbst einen Gefallen und lösch einfach die Videos mit den Titeln wie "Wie man seinen Youtube Kanal ohne Geld bekannt macht" oder auch "Wie man Follower findet und hält". Was bitteschön willst Du den Zuschauern damit sagen? Schaut her, ich habe mit über 130 Videos aktuell 19 Abonnenten gesammelt und ich weiß jetzt genau, wie man das Spiel YouTube durchspielt? Eigentlich merkt man auch selbst, dass das nur in einem kompletten Eigentor enden kann.


    3.) Ehrlich gesagt, würde ich den kompletten Kanal einmal aufräumen. Wie genau soll der YouTube Algo Dich auch nur annähernd in eine richtige Kategorie einordnen können? Du machst Musik-Videos, dann mal wieder Technik-Kram, dann auf einmal Comedy, dann Gaming-Videos, dann doch lieber KI-Themen. Wenn Du schon nicht weißt, was genau Du eigentlich machst, warum sollten Dir dann Abonnenten folgen, die ebenfalls nicht wissen, ob die nächsten Wochen wieder ein Video kommt, was sie interessiert, oder doch vielleicht erst wieder in 2-3 Monaten.


    4.) Mal abgesehen davon, dass Du auf deiner YouTube Seite kein Impressum angegeben hast (ist Pflicht und kann teuer werden!), hast Du sehr, sehr viele Plattformen, auf denen Du Dich herumtreibst. Das ist generell nicht falsch, wenn man denn eine große Fanbase hat. Empfehlenswerter wäre es, auf 1, vielleicht max. 2 Plattformen unterwegs zu sein (YouTube inklusive) und diese dann auch richtig cool zu verwalten. Aber das Wichtigste ist: DU bist eine Marke. DU verwaltest DICH und DEINE Firma. Da wäre es schon sinnvoll, wenn Du auf all den genannten Plattformen auch den gleichen Namen haben würdest und nicht einmal pewpewpew, dann schoberchristian, dann newone usw. Auf diese Weise machst Du es den Followern schon ganz schön schwer, sich deinen "echten" Namen zu merken, oder bei Interesse auf anderen Plattformen einfach mal blind nach Dir zu suchen.


    Bitte sieh das nicht als boshaften Angriff, sondern als gutgemeinte Kritik. 99% der User hier und auch mir inklusive, wissen eben auch noch nicht genau, wie das Game wirklich funktioniert. Aber die meisten von uns wissen halt, was man generell schon mal falsch machen kann.


    Ich habe bei mir zwar auch Facebook und Insta unter anderen Namen, aber das liegt daran, dass ich auf Facebook eine Fotografengruppe leite und die Fotos auf Insta sind schon eher einfache Wanderfotos. Eigentlich wäre es also auch für mich sinnvoller, einfach die beiden Links aus dem Portfolio zu nehmen, da sie einfach mal so gar keinen Bezug zu meinem YouTube Kanal haben.

    Ich hatte früher einige T-Shirt Shops. Dazu gibt es zahlreiche Anbieter, die meisten allerdings in Übersee. Ich habe damals mit Shirtee, Spreadshirt, T-Shop und noch 2-3 anderen zusammen gearbeitet. Das Prinzip ist dabei immer das Gleiche: Du musst, in der Regel, nichts dafür bezahlen. Du pappst einfach deine Grafiken auf die Shirts, Hoodies, Caps usw. Danach stellst Du alle deine Artikel in deinem Shop aus, der Dir ebenfalls von dem Anbieter gratis zur Verfügung gestellt wird. Die Unternehmen verdienen dadurch, dass sie günstigste Shirts und Hoodies verwenden, die dann zu völlig überteuerten Preisen verkauft werden. Bspw. ein einfaches, rotz billiges Shirt kostet dann 35 Euro. Von dem Verkauf kassiert der Anbieter natürlich seine Provision, so dass bei Dir von den 35 Euro noch so etwa 7-8 Euro hängen bleiben (in guten Shops!). Danach musst Du natürlich die Einnahmen, welche Dir entweder monatlich ausgezahlt werden, oder eben wenn Du das Minimum zur Auszahlung erreicht hast, normal versteuern. Am Ende verbleiben Dir von den 35 Euro VK-Preis (ohne Versand!) vielleicht so 4 Euro netto, je nach Steuerklasse. Bei Hoodies entsprechend mehr, bei Tassen, Mousepads, Caps usw. dementsprechend weniger. Der Arbeitsaufwand hält sich dabei in Grenzen. Du erstellst einmal die Grafiken, danach legst Du die grafisch über die Shirts und am Ende die Steuererklärung machen. Wenn Du Dich mit Photoshop oder ähnlichen Programmen auskennst, erstellst Du einfachste Grafiken in unter 15 Minuten. Aufwendige Sachen können aber auch leicht mal 2-3 Stunden dauern, je nachdem, wie fit Du in den Programmen bist und wie kreativ Du Dich anstellst. Wenn dein Shop gut läuft, würde ich mich später nur noch auf 1-2 der best laufendsten Shops konzentrieren und wenn es sogar richtig gut läuft, kannst Du die Shirts irgendwann direkt in der Türkei herstellen lassen. Das lohnt sich aber nur bei großen Stückzahlen, da natürlich dann der Transport der Ware richtig zu Buche haut.

    Ähm, sorry, ist aber so nicht korrekt. Wenn das Video unter der Creative Common Lizenz veröffentlicht wurde, darf man es sehr wohl frei verwenden, auch ohne irgendwelche Rückfragen. Dafür gibt es die CC-Lizenz ja immerhin. Man sollte es halt nicht 1:1 so wieder hochladen.

    Also zuerst einmal ist die Anmeldung zum Gewerbe bereits jetzt zu spät. Gesetzlich bist Du dazu verpflichtet, ein Gewerbe schon dann anzumelden, wenn Du nur die Absicht hast, mit deiner Arbeit Geld zu verdienen. Natürlich musst Du das jetzt rückwirkend machen und zwar so weit zurück, bevor Du das erste Geld oder irgendeine Zuwendung bekommen hast.


    Rechnungen schreibe ich einfach in Word, drucke es als PDF aus und verschicke die. Eine Rechnungskopie speichere ich (mit Backups) und behalte die für 15 Jahre auf. An Google habe ich bisher noch nie eine Rechnung geschrieben. Wofür auch? Mach einfach eine Auflistung deiner Einnahmen und reiche das alles beim Steuerberater ein. Je nachdem, wie hoch die Einnahmen sind, wirst Du sowieso einen Steuerberater brauchen, damit alles korrekt abgeliefert wird, außer Du selbst hast ein abgeschlossenes Studium als Steuerberater.


    Ich bin jetzt seit 2008 nebenberuflich selbstständig, war zwischenzeitlich etwa 6 Jahre auch hauptberuflich selbstständig und hatte mit dem System oben nie Probleme. Einige Jahre habe ich die Steuererklärung selbst gemacht, aber da das Finanzamt immer wieder andere Ecken gefunden hat, um herumzumeckern, bin ich letztlich auch beim Steuerberater gelandet. Diese gibt es schon kostengünstig, je nachdem wieviel Arbeit bei Dir anfällt. Bei mir sind es etwa 1200 Euro im Jahr, was wirklich schon unglaublich günstig ist. Ich hatte auch schon welche, die 400 Euro im Monat verlangt haben.

    Ja, das erklärt, warum manche KI Stimmen dazu genutzt werden, Prominente zu fälschen und denen irgendwelche Wörter in den Mund zu legen. Ich denke, in spätestens einem Jahr wird man keinen Unterschied mehr in den Videos hören, ob da eine KI spricht, oder der Creator selbst. Falls YouTube bei anderen kostenpflichtigen Programmen abschaut, wird das Ganze am Ende sogar lippensynchron übersetzt ;-)