Beiträge von ZapZockt

    Wenn das fast völlig unbekannte PC Indie Game, zu dem Du letztes Jahr ein sehr ausführliches Review gemacht hast, plötzlich ankündigt, dass es im Juni auch für Konsolen rauskommen wird und Dein Video auf Platz 1 für den Spielnamen in der Suche ranked:


    Ganz ehrlich?


    Nichts davon wirkt für mich undurchsichtig oder unseriös. Du kannst ja mal andere Internet-Dienste mit Auszahlungen ausprobieren, oder 50% aller Arbeitgeber, die sind fast immer bei weitem weniger komfortabel, was Informationen zu Zahlungen angeht.


    Wie viel gezahlt wird, ist immer abhängig davon, wie viele Views Du hast, und damit ist das erst 1-2 Tage nachträglich zu sehen. Dann steht es in den Analytics unter dem Tab "Umsatz", und zwar ziemlich deutlich nach Tagen, Monaten etc. aufgeführt. Bei Bedarf kann man es auch nach Video, Zeitraum, und hunderten anderen Voraussetzungen sortieren und anzeigen lassen. Ich sehe da nicht, wo das undurchsichtig und unseriös wäre. Man muss halt nur wissen, wo man nachschauen muss. Das lässt sich entweder sehr einfach herausfinden durch simples Ausprobieren, oder einmal kurz danach googlen.


    YouTube hat eine sehr hilfreiche und umfangreiche YouTube Creator Academy, mit zahlreichen lehrreichen Kursen rund um YouTube, einfach mal reinschauen. Einer der Kurse geht auch um Monetarisierung, wie sie funktioniert, etc. und auch, wo man in den Analytics nachschauen kann, wird dort Schritt für Schritt erklärt, sowohl als Text, wie teilweise sogar als Tutorial Video: https://creatoracademy.youtube…sson/m10n-analytics?hl=de - Generell kann ich die Creator Academy nur empfehlen, da sind alle Basics erklärt.


    Der folgende Schritt Richtung Adsense ist allerdings etwas schwieriger. Wann die Buchung von YouTube zu Adsense erfolgt, ist nicht direkt an Ort und Stelle zu finden. Dazu wäre ein Blick in die YouTube Hilfe ein guter Schritt: https://support.google.com/youtube/answer/1709858?hl=de


    Dort steht, dass nach dem 21. Tag im Folgemonat eine Zahlung veranlasst wird, wenn die Mindest-Auszahlungssumme erreicht wurde (70€ oder 100$). Dazu werden die Beträge aus YT meistens um den 15. des Folgemonats herum zu Adsense transferiert. Sprich die Einnahmen von März 2021 tauchen circa am 15. April bei Adsense auf und werden dann circa am 21. April angewiesen. Dort tauchen sie dann übrigens unter Zahlungen bei den Transaktionen auf.


    Neben anderen eventuellen Einnahmen durch Adsense oder Ausgaben für Werbung bei Google oder YT, steht dann "Einnahmen YouTube". Und wenn die 70€ überschritten wurden, wird grob um den 24 oder 25. April eine Zahlung auf dem angegebenen Konto eingehen. Werden die 70€ nicht erreicht, wird das Geld angespart bis irgendwann die 70 € überschritten werden und dann ungefähr zum 25. des Monats ausgezahlt. Dann wird dort ein Eintrag "automatische Zahlung: Bankkonto XYZ12341231234" mit Summe XY auftauchen, kurze Zeit danach ist das Geld auf dem Konto.

    Wie willst DU dagegen anstinken?


    Du bist kreativ? Cool, das trifft vermutlich auf fast jeden auf der Plattform zu.

    Du spielst gerne Videospiele? Ähm, ja, stell dich hinten an.

    Du kannst gut kochen? Cool, das können viele andere auch.

    Du bist witzig? Beeindruckend, nicht.

    Ich spiel gerne Spiele, stehe aber nicht gerne hinten an. Darum zeige ich heute keine 40h lahm kommentierten ungeschnittenen Gameplay Videos mehr, wovon sich die wenigsten mehr als 10 Minuten der ersten Folge anschauen. Und darum unterscheidet sich mein Content drastisch davon. Ich habe zwar auch mit den typischen Let's Play Inhalten angefangen, aber sehr schnell festgestellt, das dies ein totgerittenes Pferd ist, das zwar noch bei einigen großen läuft, aber auch nicht im Ansatz so, wie früher. Dafür muss man entweder ein extremer Entertainer sein, Lottogewinn-Glück haben oder jemand Großen kennen, der einen stark und dauerhaft pusht.


    Was ist besonders und anders bei mir, was es sonst nicht so oft zu sehen gibt?

    Da ich kein Grinse-Kasper-Rumschwafel-Entertainer bin, versuche ich meine jahrzehnte lange Erfahrung, meine technische Expertise und meine analytischen Fähigkeiten zu nutzen, um das Thema "Spiele" auf eine ganz andere Art und Weise anzugehen. Ähnlich wie Du die Fernseh-Sendungen "komprimierst", mache ich dies mit Computer-Spielen.


    Das ist ein Grund, warum Grafiker oft tausend oder mehr Euro für Monitore ausgeben, die es mit ähnlichen Werten auch für 2-3 Hundert gibt, wenn man von der Farbechtheit absieht.


    Es gibt Testprogramme für so etwas und manche Geräte haben spezielle Treiber, wenn es sich um PCs oder MACs handelt. Farbechtheit auf einem Handy oder Tablet ist eine Anforderung, für die diese Geräte einfach nicht gebaut wurden.


    Und leider gibt es keine "One size fits all" Einstellung, wie Du sie hier suchst, mit der man die vielen verschiedenen Display-Arten und die vielen verschiedenen Hersteller und deren oft sehr unterschiedlichen Farbprofile gleichermaßen gut abdecken könnte. Wenn man einen hochwertigen Monitor an einem PC betreibt, kann man vielleicht hinbekommen, dass das Material an sich, möglichst gut oder möglichst natürlich aussieht, was ja meistens zwei verschiedene Dinge sind. Aber das gilt dann auch nur für dieses Gerät und für Geräte, die ihrerseits eine derart gute Farbkalibrierung haben.


    Ein Notebook-Display erfüllt diese Anforderungen fast nie, und falls man so etwas anstrebt, gerät man in die 3000+ Euro Kategorie. Also ist das Video Editieren an einem Notebook eh schon ein Kompromiss in Sachen Farbqualität. Aber auch wenn man am PC dies alles möglichst perfekt kalibriert und justiert hat, dann ein gutes Farbprofil verwendet und auch richtig Ahnung davon hat, was man da macht, kann man nur hoffen, dass es auf allen anderen Geräten wenigstens halbwegs ungefähr so ähnlich aussehen könnte.


    Das ist ähnlich wie bei Musik. Der Musiker erschafft den Song auf seinem Instrument, dass einen ganz bestimmten Klang hat, bis es alle Bearbeitungsschritte und alle Komprimierungen, Übertragungen, Dekomprimierungen, Verarbeitungen in den Geräten und Ausgabe auf den unterschiedlichsten Formen von Boxen oder Headsets durchlaufen hat, klingt es völlig anders, als der Künstler sich das mal ausgedacht hat. Es klingt hoffentlich immer noch gut, aber nur im Ansatz so, wie es sein sollte. Und dann hat ja jeder Zuschauer/Hörer auch noch ein völlig anderes Farb-Empfinden und andere Hör-Fähigkeiten, etc.


    tl;dr: Mach es so gut es geht, und versuche nicht die Perfektion anzustreben.

    Weil ich gerade wieder so viel mit Zahlen, Statistiken, und derlei Gedöhns zu tun habe, und auch meine Betriebs-Quartals-Steuer-Klamotten wieder vor der Tür stehen, hör ich mir mal wieder diesen schönen Song an. Auch immer gut, wenn man mal wieder zu tief in den YouTube Analytics versunken ist:


    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Pack doch bitte mal den Kanal in Dein Profil, dann braucht man nicht immer erst danach suchen, wenn man etwas nachschauen will. Senkt meine Lust, da was zu analysieren etwas, wenn ich erst alles zusammen suchen muss.

    Hättest du noch einen Verbesserungsvorschlag für unser SEO? Vielleicht liegt ja auch da der Unterschied.

    Wie gesagt, SEO = Suchmaschinen-Optimierung, also betrifft dies vor allem nur eine Optimierung der Zugriffe durch die Suche. Wie groß ist denn dieser Anteil bei Euren Inhalten überhaupt? Gehe ich recht in der Annahme, dass der bei <15% liegt? Such-Traffic ist meistens eher dafür gut, um Fragen zu beantworten, und Vlogs beantworten eher selten Fragen. Vlogs erzählen Geschichten, aber Leute die Geschichten wollen, nutzen selten die Suche dafür. Daher ist die Suche nicht so sehr Euer Metier. Außer Ihr wollt plötzlich Segel-Kunde Videos zwischen die anderen streuen.


    Meta-Daten steuern ganz leicht auch mit, wie die Videos für Suggested, Browse, etc einsortiert werden, aber nur direkt nach Release. Sowie ein paar Hundert Leute geschaut haben, geht es vor allem um die Messdaten der tatsächlichen Zuschauer und die Meta-Daten werden mehr und mehr uninteressant. Und Zuschauer-Messungen kann man vor allem mit der Art von Content beeinflussen. Hier ist entscheidend, was im VIdeo passiert, wie der Flow des Videos ist, wie gut die Bearbeitung ist, wie gut Ton und Bildqualität ist, wie interessant der Inhalt ist, und nicht ob man draußen ein etwas anderes Keyword dranschreibt.


    Und Vergleiche mit anderen, vor allem größeren Kanälen sind fast immer eine wunderbare Quelle dafür sich die Laune zu verderben. Denn man sieht nicht so leicht, warum sie größer sind, was die Zuschauer an ihnen finden, welche Dinge sie anders machen, wo der entscheidende Unterschied ist. Man sieht aber sehr leicht, dass sie größer sind und baut dadurch negative Stimmung auf. Obwohl man eigentlich gut da steht, wird man plötzlich unzufrieden, obwohl man eigentlich gut zurechtkommt, will man plötzlich "mehr", mehr so sein wie der Andere. Das Gras des Nachbarn ist grüner als der eigene Rasen, etc. "Comparison is the Thief of Joy" steht nicht ohne Grund in meiner Signatur ;) .


    Man kann bei solchen Vergleichen eine Menge Vermutungen anstellen. Man kann dabei aber auch sehr schnell wichtige Dinge übersehen oder falsche Vermutungen anstellen. Und dann auf Basis solcher Vermutungen Content-Entscheidungen zu fällen, führt mit einer sehr hohen Quote zu unvorhersehbaren Ergebnissen. Um da zwischen die vielen Vermutungen überhaupt irgendwie einen halbwegs technischen oder analytischen Grund reinzubekommen, müsste man Euren Kanal genau analysieren, inkl. exakter Analytics aus dem Backend, und den anderen Kanal, der damit verglichen werden soll, ganz genau untersuchen. Solche Arbeit kostet viele, viele Stunden und das wird niemand umsonst machen. Und ob dabei etwas wirklich Hilfreiches rauskommen würde, wenn man die Analytics des anderen Kanals nicht gleichzeitig auch zur Hand hat, ist dann immer noch fraglich.

    Vorweg: Es wäre gut, wenn Du Deinen Kanal im Profil verlinken könntest, da man dann sich die tatsächlichen Umstände anschauen und genauere Rückschlüsse ziehen könnte. Ohne Angabe des Kanals ist das irgendwie Topfschlagen im Dunkeln, bei Nebel, mit verbundenen Augen, naja, ich denke Du verstehst.


    Daher kann das folgende nur ansatzweise passend sein, weil ich sehr allgemein an das Thema rangehen muss und keinen direkten Bezug zum Kanal herstellen kann.


    Die meisten Entscheidungen der verschiedenen Algorithmen arbeiten mittlerweile auf einer "per Video" Basis. Dabei geht es vor allem, aber nicht nur, um die Messwerte CTR, Watchtime und Retention, da sie am ehesten Aussagen zur Zufriedenheit der Zuschauer geben. Dabei werden auch viele Beziehungen der Zuschauer untereinander gemessen, und damit versucht zu ergründen, für welche Gruppen von Zuschauern der Content geeignet ist.


    Und im Endeffekt geht es bei YouTube nicht um die Creator, oder um die Videos, sondern darum Zuschauer zufrieden zu machen und ihre Seh-Wünsche so gut wie irgendwie möglich geht zu erfüllen. Das Ziel der Algorithmen ist es zu analysieren, was die einzelnen Zuschauer wohl sehen wollen und für diese Vorlieben und Wünsche werden dem Zuschauer dann 10-20 Videos angezeigt, wo die KIs ausgerechnet haben, dass diese Videos vermutlich am besten dafür geeignet sind, den entsprechenden Zuschauer zufriedenzustellen und die er/sie noch nicht gesehen hat bisher. Dabei werden dann Videos bevorzugt gezeigt, die sich als erfolgreich erwiesen haben, Zuschauern aus einer bestimmten Interessen-Gruppe zu interessieren.


    Ein Kanal der nun zwei sehr unterschiedliche Dinge auf seinem Kanal macht, hat oft auch zwei eher unterschiedliche Zuschauergruppen (stark vereinfacht, oft sind es eher dutzende Gruppen). Und lange Livestreams, in denen meistens viele Passagen drin sind, in denen mit der während der Live-Show vorhandenen Audience interagiert wurde, oder editierte, recherchierte und auf das Nötigste zusammen komprimierte Inhalte sind sehr unterschiedlich. Und dies kann zu Irritationen führen, weil manchmal der Inhalt, der für die eine Gruppe passend wäre, bei der anderen gar nicht so gut ankommt, und umgekehrt. Wenn dann nicht gut genug klargemacht wird, anhand der Metadaten und vor allem Thumbnails, dass es sich um völlig anderen Content handelt, kann dies die Algorithmen und auch die Zuschauer verwirren.


    Und wenn Zuschauer dann mehrmals Inhalte der "falschen" Seite zu sehen bekommen, dann sinkt das Interesse der Zuschauer. Die CTRs nehmen ab, die Retention sinkt enorm, weil sie im Endeffekt "enttäuscht" wurden bei vorherigen Klicks auf Thumbnails des Channels. Wo sie kompakte Videos erwarteten, kamen lange Livestreams. Oder wo sie direkte Interaktion mit Euch erwartet haben, kamen aufgezeichnete Videos ohne Interaktion, auch nicht das, was sie wollten. Also klicken sie seltener, weil das Interesse sinkt und die Zuschauer sich nicht mehr sicher sind, die Art Content zu sehen, die sie sehen wollten. Die KIs messen dann diese schlechtere CTR und Retention. So führt das zu einem generellen Abwärtstrend, nicht weil der Channel auf der Strafbank sitzt, nicht weil die Videos abgestraft werden, sondern weil die Zuschauer verwirrt und/oder enttäuscht wurden und dadurch weniger Klicken und weniger lange schauen.


    Ein klein bisschen kann hier helfen, wenn man Livestreams sehr deutlich als solche markiert und die Thumbnails von Livestreams und Videos wirklich komplett anders gestaltet. Dann sinkt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass Leute, die Inhalte von der einen Art wollen, aus Versehen auf Inhalte der anderen Art klicken und dann aber nach kurzer Zeit wieder rausklicken (=Retention Katastrophe). Oder man setzt die Livestreams einfach auf ungelistet oder Privat nach der Show. Auf jeden Fall sollte man sehr unterschiedliche Titel und Videobeschreibungen verwenden, damit auch für die KIs klarer wird, dass es sich um ganz anderen Content handelt.

    Soweit ich weiß, müssen die 100 Abonnenten für mehr als eine Woche durchgehend erhalten bleiben. Das steht nicht direkt im Regelwerk, wurde aber schon mehrfach von @TeamYouTube bei Twitter so gesagt.


    Ansonsten kann es auch jederzeit Abweichungen von diesen Anforderungen geben, zum Beispiel wenn ein Kanal irgendwie auffällig ist. Hierzu zählt, unter anderem, aber nicht nur, wenn im Verhältnis viele Abonnenten und wenig Views vorhanden sind. Da kann es dann zu einer automatisch generierten Markierung für eine Plausibilitätsprüfung kommen, ob alle Views und Abos organisch zustande gekommen sind, oder irgendwie "nachgeholfen" wurde. Dies braucht dann eine manuelle Prüfung durch einen YT Mitarbeiter, und diese manuellen Prüfungen dauern in Zeiten von Corona, Home-Office und genereller Überlast der Prüfer meistens etwas länger.

    Bei gelöschten Videos bin ich mir jetzt nicht sicher, ich vermute, die Views davon würden auch in den internen Analytics entfernt.


    Bei Privaten und Ungelisteten sind diese Daten nach außen halt nicht sichtbar, aber intern trotzdem abrufbar. Das kann man bei Socialblade gut sehen, wenn man mal ein Video mit vielen Views auf Privat stellt, dann wird die Socialblade Statistik starke Verluste zeigen, und wenn man es wieder veröffentlicht ist plötzlich ein riesiger Peak da.

    Was auch möglich wäre, ist, wenn Du Videos haben solltest, die nur für Kanalmitglieder sichtbar sind, so könnten diese ebenfalls eine Abweichung Intern/Extern hervorrufen.

    Solche kurz aufploppenden und wieder verschwindenden Abos sind oft von "Sub4Sub" Leuten, oder ähnlichen Leuten, die Ihr Interesse an Deinem Kanal nur heucheln. Jene versuchen eine "XYZ hat Deinen Kanal abonniert" eMail an Dich zu generieren, in der Hoffnung, dass Du sie ebenfalls zurück abonnierst. Meistens klicken diese Leute abonnieren, warten maximal 1-2 Minuten und deabonnieren sofort wieder, es geht halt nur um diese eMail, die YT verschickt. Eine Zeitlang hatte ich auf meinem Kanal mehrfach pro Tag solche eMails von den immer gleichen Accounts, bis ich irgendwann diese eMails einfach ganz deaktiviert habe.


    Was die Kommentare angeht, wie Xylli schon schrieb, prüft YouTube bei Views durch verschiedene Prüfungen, ob es sich um echte Views handelt, automatisierte sprich gebottete Views oder Views, die nur getätigt wurden, um schnell Likes/Dislikes und Kommentare per Copy&Paste zu hinterlassen. Wenn die Watchtime nur wenige Sekunden beträgt, dabei aber auch noch ein Kommentar, ein Like oder andere Interaktion hinterlassen wurde, dann kann es sein, dass ein solcher View bei der Prüfung als nicht legitim erkannt und nachträglich wieder entfernt wird, und alle Interaktionen, die zu diesem View gehören, verschwinden dann gleichzeitig.


    Auch bei Bot-Löschungen, die meistens in Wellen stattfinden, werden deren Views, Likes, Kommentare, etc. komplett aus dem System entfernt und aus allen Statistiken der Kanäle, mit denen sie interagiert haben, rückwirkend rausgerechnet.

    Disclaimer: Ich bin kein Anwalt, daher ist das folgende nicht als Rechtsberatung gedacht, sondern spiegelt nur Erfahrungen meinerseits wider. Für eine verlässliche und korrekte Rechtsberatung wende Dich bitte an einen Fachanwalt, in diesem Fall am besten einen Anwalt für Medienrecht und Urheberrecht.


    YouTube führt eine rein technische Prüfsummen-Überprüfung durch, ob Du in Deinem Video Teile eines anderen Videos oder einer geschützten Musik verwendest. Das ist erstmal wertneutral. Der eigentliche Urheber wird dann darüber informiert, ob er das dulden möchte, ob er Dein Video claimen möchte oder es löschen lassen will (inkl. Strike). YouTube richtet sich dabei zuerst nach den Wünschen des Urhebers (denn in ca. 99 % der Fälle hat der Urheber recht). Bei Clips von Twitch, TikTok etc. ist das komplizierter, funktioniert aber im Prinzip auf Antrag und dann geht es ähnlich weiter.


    Du hast deinerseits wiederum die Möglichkeit dagegen Widerspruch einzulegen, und Dich mit dem Urheber (nicht mit YouTube) darüber zu einigen. YouTube tritt in diesem Einigungs-Vorgang nur als neutraler Vermittler auf. Antwortet der Urheber binnen 30 Tagen nicht auf Deinen Widerspruch, bekommst Du Dein Video freigegeben. Findet eine Einigung statt, wird diese am Ende von YouTube umgesetzt.


    Findet keine Einigung statt, wird das Video weiterhin geclaimt oder gelöscht, je nachdem wie der Urheber es haben möchte. Dagegen kann der unterlegene Nicht-Urheber vor Gericht ziehen und ein Richter kann dann entscheiden, ob oder ob nicht Sonder-Paragrafen wie das Zitate-Recht oder ähnliche Ausnahmen zur Anwendung kommen dürfen oder nicht.


    Ein solcher Streitfall ist kein Problem, dass man mit YouTube ausfechten muss, sondern mit den Urhebern und den Anwälten der Gegenseite. Und das sind Einzelfall Entscheidungen, die meistens zwischen den Parteien per Absprache also sogenannter außergerichtlicher Einigung geklärt werden (inkl. oft dabei verhandelter Zahlungen von einer Seite an die andere).


    Wenn es ums "schlecht-machen" geht, gibt es auch sehr, sehr viele Beispiele, wo Videos per Anwalt gelöscht wurden. Und teilweise sogar Gerichtsverfahren wegen Verleumdung, Übler Nachrede, etc. im Anschluss liefen. Es gibt auch Fälle, wo die Urheberseite gewartet hat, bis mehrere Fälle aufgelaufen waren und dann alle Fälle gleichzeitig mit einem Löschantrag angegangen sind. Dabei fallen dann drei oder mehr Strikes in Folge an und ein Kanal kann deswegen ganz gelöscht werden.


    Manche Dinge bleiben im Netz, zum Beispiel weil die Parteien sich geeinigt haben, oder sogar eventuell im Vorfeld des Videos bereits hinter den Kulissen verabredet haben, dass es unter vorher verhandelten Bedingungen okay ist.


    Im Fall von großen YouTubern übernehmen solche Verhandlungen meistens die MCNs oder deren Anwälte. Und oft sind solche Dinge bereits im Vorfeld geklärt, oder sogar als gegenseitige Promotion verabredet, weil zum Beispiel, die beiden streitenden Parteien, trotz aller gezeigten Unvereinbarkeiten, beim selben MCN unter Vertrag sind. Das ist dann wie ein RAP-Battle, der zwischen Musikern gepusht wird, die beim gleichen Plattenlabel sind.


    Es gibt bestimmt auch Fälle, bei denen den Urhebern eventuell (bisher) nicht bewusst ist, dass Ihr Material verwendet wird, weil es von einer anderen Plattform stammt. Und auch Fälle, wo den Leuten die Sache völlig egal ist, sind absolut vorstellbar. Und manchmal sind die Urheber auch einfach nicht gewillt, den Stress mit den Anwälten auf sich zu nehmen, weil ihnen das zu aufwändig oder zu nervig ist. Aber diese Dinge können den Machern auch in der Zukunft noch auf die Füsse fallen.

    Das ist wirklich sehr frustrierend. Ich drücke Euch ganz doll die Daumen, dass die KIs sich wieder einkriegen und/oder rechtzeitig ein Mensch zur Hilfe eilt. Versucht auf Twitter @TeamYouTube zu erreichen, in seltenen Fällen hilft das.


    Und es kann theoretisch jedem passieren, das ist das Gruselige daran. Darum plädiere ich seit langem dafür, dass nach einem automatisiertem Strike eine Pause für den Kanal geschaffen werden muss, indem keine weiteren automatisierten Strikes verhängt werden können. Schreibe ich denen gerne immer wieder in jedem Zufriedenheits-Survey und jedem 2. Feedback Report.


    Und als Erinnerung für alle:


    Klammert Euch nicht an eine einzige Plattform, über die Ihr keinerlei Kontrolle habt. Versucht eigene Webseiten, Newsletter, etc. aufzubauen über die Ihr selbst die Kontrolle habt oder Euch zumindest auf vielen Plattformen gleichzeitig zu etablieren, damit Ihr in einem Notfall wie diesem hier, zumindest einen Teil Eurer Zuschauer erreichen könnt. Sei es, damit Sie Euch unterstützen, oder um sie zu aktivieren, wenn Ihr nach der Katastrophe auf anderen Plattformen neu anfangen müsst. Ich hoffe nicht, dass das nötig sein wird in diesem Fall, aber man kann nie wissen, was passiert, wenn man alles auf einer Plattform aufbaut und diese plötzlich, egal ob unverschuldet oder verschuldet, komplett wegbricht.

    Allerdings weiß ich nicht, was mir lieber wäre: Ein unpersönliches Disslike oder ein "Du hast das gut bewertet, ich find's kacke, du bist doof".

    Der letzte Teil, mit dem "Du bist doof" entsteht wenn überhaupt nur in unserem Kopf. Die meisten Dislikes sind so, glaube ich, gar nicht gemeint. Klar kommt das auch mal vor, dass es so gemeint ist, aber meistens geht es den Zuschauern um das Video, das Thema, oder die Art, wie das Video gemacht wurde, nicht darum eine persönliche Wertung der erschaffenden Person abzugeben.


    Ist übrigens ein lustiges Wortspiel, dass Du eventuell absichtlich vielleicht auch nicht, gemacht hast. Denn eigentlich schreibt sich "Dislike" mit einem s nur, aber mit zwei s wird ein Bezug zum "Diss", also der Beleidigungs-Methodik im Rap daraus. Irgendwie passt das auch ganz gut. Denn ich würde es auch so sehen, wie die Rapper einen Diss sehen, die nehmen das nämlich meistens eher sportlich und betrachten gegenseitiges "Dissen" als Teil ihrer Kunst und vielleicht können wir Creator da auch noch von lernen und nicht jeden "Diss"-Like so ernst nehmen. Denn ein gezielter Diss im Rap ist ja auch eine Art von Anerkennung einerseits, denn über einen unbekannten Niemand, spricht auch niemand, der bekommt keinen Diss, der wird nur ignoriert. Und oft wird nach vorne gedisst und danach gehen die gemeinsam auf eine Party einen trinken. Und bei Creatorn ist das vielleicht ähnlich, je mehr Aufmerksamkeit man bekommt, desto eher ist auch mal ein "Diss"-Like dabei. Da ist nichts Schlimmes dran, auf gar keinen Fall als persönliche Kritik aufnehmen und sich dadurch als Mensch kritisiert oder gar angegriffen fühlen.


    Zitat

    Du veröffentlichst ja selbst Reviews auf YouTube... Hast du schon mal einen Kommentar in dieser Richtung bekommen?

    Ja, schon öfter, und manchmal auch exakt mit genau der Ansage "ich mag Dich ja, und ich finde Deine Videos auch gut, aber XYZ gefällt mir ganz und gar nicht, daher ein dickes Dislike für das Video von mir".


    Und die Daumen hoch und Daumen runter Buttons sind beide gleich grau :)

    Ich achte nur sehr am Rande darauf. Und wenn es mal Dislikes gibt, nunja, ist halt so. Manchmal merk ich auch sehr deutlich, wenn mal wieder jemand hier aus dem Forum nicht zufrieden mit meiner Tätigkeit hier war, dann bekommen seltsamerweise die letzten 3-5 meiner Videos erstmal fast gleichzeitig Dislikes verpasst. Aber auch das stört mich nicht. Zumal solche "Hate-Dislikes" ohne dass jemand das Video wirklich eine gewisse Zeit angeschaut hat, von YouTube meistens wieder annulliert werden, das kann man wenn man genau drauf achtet sehr deutlich beobachten.


    Philosophisch betrachtet:

    Man kann es nicht allen recht machen. Und wenn man probiert immer alles so zu machen, dass alle anderen mit einem zufrieden sind, hat man sehr große Chancen, dass man selbst am Ende damit unzufrieden ist.


    Dislikes müssen nicht zwingend etwas mit der Qualität des Videos oder der Akzeptanz der Person hinter dem Video zu tun haben, zumindest, wenn man als Zuschauer nicht so sehr in "Creator-Denkweise" verhaftet ist, was bei 95+% der Zuschauer wohl der Fall sein dürfte. Gerade in der Review-Branche ist die "Dislike-Quote" besonders hoch, weil die Zuschauer oft gar nicht die Qualität des Videos meinen, oder etwas gegen die Person haben, die das Video gemacht hat, sondern es wohl ziemlich oft vorkommt, dass Leute das vorgestellte Produkt nicht mögen und dies durch ein Dislike zum Ausdruck bringen. Ist vermutlich in manch anderen Bereichen auch so, wenn jemand eine Speise nicht mag und ein Rezept dazu angezeigt bekommt, ist man als Mensch wohl leichter mal versucht, dies durch ein Dislike auszudrücken.


    Aus YouTube-technischer Sicht ist es recht egal, ob ein User ein Like oder ein Dislike da lässt. Beides ist "Engagement" und sorgt bei den verschiedenen Algorithmen für Pluspunkte. Keinerlei Like oder Dislike ist viel schlechter als eine Menge Dislikes. Das Dislike hat mehr oder weniger nur für den User Auswirkung, der es verteilt hat, denn dieser User bekommt zukünftig den entsprechenden Kanal seltener angezeigt.


    Als schräges Beispiel kann ich da auf eines meiner ganz frühen Videos schauen. Ich habe zum Beispiel ein Video, ohne Kommentar, schlechte Bildqualität, kaputter Ton, wir haben damals als Gruppe in einem MMORPG ein schweres Dungeon das allererste Mal gemacht, wir hatten Null Ahnung, was da passiert und haben 55min gebraucht, wo erfahrene Gruppen in 20min durchlaufen. Also kann auch niemand, der wissen will, wie das alles geht, wirklich viel damit anfangen. Aber es gibt wohl nicht viele Videos dazu oder wie auch immer, dieses auch aus meiner Sicht echt schlechte Video, ist in der Suche nach dem Dungeon-Namen meistens an Stelle 3-5 gerankt. Es hat mittlerweile ein Like/Dislike Ratio von gruseligen 27 % und trotzdem >3500 Views und rankt fröhlich weiter vorne mit und bekommt seit Jahren nahezu täglich neue Views.


    Ja, ich würde auch zum Stativ raten, und dann das Mikro oberhalb des Bildausschnitts positionieren und nach unten richten. Für das Blue Yeti muss man aber aufgrund seiner besonderen Bauform auch darauf achten, dass das Stativ ein sogenanntes Schockmount hat, dass diesen Durchmesser auch aufnehmen kann.


    Eine einfach Suche nach "Blue Yeti Stativ" förderte mir gleichen einen ganzen Batzen an Stativen hervor, die speziell für dieses Mikro ausgelegt wurden.


    Bei den Preisen für Stative ist das so eine Sache. Es gibt gute Einsteiger-Stative, die für 20-30 Euro jahrelang halten, aber auch echten Schrott, bei dem nach 10mal hin und herbewegen die Federn bereits ausleiern und wo das Stativ dann die Position nicht mehr halten kann. Es gibt richtig teure Stative, aber oft sind die auch nicht wirklich besser, nur die Quote, dass es ein Totalausfall wird, sinkt leicht.

    Zu Kanalvorstellungen: Nachdem ich meinen Kanal gestartet hatte war so ziemlich das erste wonach ich gesucht hatte ein Kanal, der neue Kanäle präsentiert - wo man ein kurzes Vorstellungesvideo einreichen kann, das dann dort verbreitet wird. Ich war völlig perplex als ich festgestellt hab, dass es sowas gar nicht gibt, weil das für mich einfach so naheliegend war.

    Ich versteh auch nach wie vor nicht, warum es sowas nicht gibt

    Gab und gibt es reichlich, funktioniert wohl nur fast nie. Daher sieht man solche Kanäle nicht oft und die entsprechenden Personen dahinter hören dann schnell wieder auf. Warum sollte auch jemand einen Kanal abonnieren oder öfter schauen, der seinerseits nur über andere Kanäle spricht? Ich habe solche Kanäle schon öfter mal gesehen, waren meistens aber auch selber Leute, die gerade erst angefangen haben, und daher nicht viel Erfahrung mit YT generell hatten und auch sonst, scheint es mir nicht so eine gut zu funktionierende Nische zu sein.


    Und "ohne dass er eigenen Content erstellen muss", das würde ja so auch nicht funktionieren. Da müsste schon eine Moderation dabei, Recherche, Auswahl von Kandidaten, Schnitt, etc., etc. Das stellst Du Dir glaube ich etwas einfacher vor, als es dann im Endeffekt sein würde.

    Das Risiko bei neuen Kanälen ist halt auch, dass viele Neueinsteiger mal kurz rumprobieren, und wenn es nach 3-10 Videos immer noch nicht zum YouTube Award und der goldenen YT Plakette gereicht hat, verlässt die meisten die Motivation. Und viele löschen dann beim Aufhören auch ihren Kanal gleich komplett. Das sieht man auch hier im Forum, wenn man mal durch alte Kanalvorstellungen blättert. Mehr als 50% der Kanäle sind seit Jahren tot und eingeschlafen oder komplett gelöscht.


    Würde also jemand einen solchen Vorstellungs-Kanal aufmachen, bestünde eine sehr hohe Gefahr, dass nach einigen Monaten die meisten Videos gar nicht mehr zutreffend wären, da die dort vorgestellten Kanäle nicht mehr vorhanden sein könnten. Und das wiederum hätte sehr schlechten Einfluss auf die Performance des Vorstellungs-Kanals.


    Es gibt halt Viele, die das mit YouTube mal ausprobieren wollen. Gerade zu Langeweile-Zeiten, wie Ferien, rund um Weihnachten, oder jetzt beim Lockdown, tauchen viele neue Kanäle auf, weil die Leute gerade viel Zeit und Langeweile haben. Viele die irgendwo hören, dass jemand mit YouTube zum Millionär geworden ist, und Millionär wollten sie auch schon immer mal werden.


    Und dann merken sie, nach kurzer Zeit, dass es auf der einen Seite gar nicht so wenig Arbeit ist, alleine nur ein mittelmäßiges Video pro Monat zu machen, und man auch mit mittelmäßigen Videos nicht so viel erreicht, außer man hat Glück wie im Lottogewinn, ein Charisma wie ein Fotomodell oder Beziehungen zu bereits Großen. Und nach ein paar Wochen sind dann die Ferien, der Urlaub oder der Lockdown vorbei (okay, letzteres dauert wohl länger), und dann ist die viele Zeit plötzlich gar nicht mehr verfügbar.


    Alle anderen müssen mit Fleiß, viel Übung, Lernen und ganz viel Zeiteinsatz daran gehen und langsam wachsen, da gibt es keine schnelle Autobahn am Feld vorbei. Und wenn die Erkenntnis kommt, dass es keine simple Abkürzung gibt, und die tolle Idee entweder doch nicht so zündet oder nach 3-4 Videos bereits die Ideen ausgehen, dann kommt es bei vielen zum Zusammenbruch und dann wird hingeschmissen.

    Moin Joao,


    schöne Kanalidee, gefällt mir sehr. Als ehemaliger Depressions-Kranker mit Suizid-Tendenzen, ehemaliger Sucht-Kranker, mehrfach chronisch Kranker und gerade wieder durch die Corona & Selbstständigkeit geprägten Probleme extrem gefordert, kann ich nur ganz doll Applaudieren, wenn jemand sich auf die positiven Seiten des Lebens konzentriert. Denn das ist es auch, was mich am Leben hält und mir heute, trotz aller Probleme, ermöglicht Spaß und Freude am Leben zu empfinden, egal wie groß die Probleme werden.


    Achja,

    Willkommen auf

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    >>> DU bist NEU im Forum? Worum geht's hier & über Eigenwerbung
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    Solltest du Hilfe rund um das Forum benötigen, wende dich gerne an das Foren-Team.

    Ich bin dafür, dass OnionDog jede Woche mal einen anderen User von hier vorstellen kann, so kann dann jeder wachsen

    Das Problem dabei ist, dass nicht alle Kanäle so gut für die Audience von OnionDog passen würden. Merlinski macht humorvolle Sketche, Oniondog ist auch sehr humoristisch mit seinen TV Besprechungen, da gibt es passende Überlappungen. Die Wirkung wäre bei einem Kochkanal oder einem Photokanal, die ernsthaft mit ihrem Thema hantieren eine ganz andere. Vermutlich würden Onions Zuschauer dann fragen, "Mensch Onion, der ist aber gar nicht lustig, warum sollen wir da gucken?" und schon würde das entweder gar nicht oder sogar negativ für beide Seiten funktionieren. Auch wenn man so etwas zu oft macht, würde sich das massiv abnutzen.


    Dass er bestimmt gar keinen Bock dazu haben dürfte, permanent danach gefragt zu werden "Mach mal Werbung für mich", davon gehe ich ebenfalls mal aus. Ich weiß nicht wie Onion das sieht, aber Ich sehe dass bei solchen Dingen, die man gern mal freiwillig und kostenlos zwischendurch macht, dass wenn jemand direkt danach fragt oder sagt "Du hast das für XYZ gemacht, jetzt mach das auch mal für mich", dass die Person sich damit automatisch durch das Fragen disqualifiziert.