Beiträge von ZapZockt

    Meint ihr, dass in dann in Zukunft dort einfach ein Häkchen setzen sollte wenn ich irgendwann mit affiliate Links arbeiten würde? Habe ich bis zur eventuellen Monetarisierung eigentlich nicht vor aber wäre für mich eine Option wenn der Kanal halbwegs läuft und es zb. mit der Monetarisierung nicht klappen würde oder so (habe jedoch bereits sehr viele Youtuber gesehen deren Beschreibung voller Affiliate Links ist).

    Produkt Placements und Affiliate Links sind zwei unterschiedliche Dinge.


    Ein Affiliate Link ist es, wenn man durch eine Empfehlung für eine Webseite oder einen Shop über einen Link Leute weitervermittelt und dabei im Falle eines Verkaufs über den Link eine Provision erhält. Hierbei gibt es besondere Regeln, die zu beachten sind. So ist es erstmal dringend erforderlich dran zu schreiben, dass dies ein Affiliate Link ist, dies ist wohl fast weltweit mittlerweile Pflicht. Dann gibt es je nach Land des Zuschauers unterschiedliche Regeln. In Deutschland sollte man in der Nähe des Links einen Hinweis auf "Werbung" platzieren. Desweiteren ist es üblich, dass man dabei schreibt, dass man "für qualifizierte Einkäufe über diesen Link eine Provision/Umsatzbeteiligung/Komission/etc bekommt". Dies ist in DE nicht direkt Pflicht, wird aber empfohlen und In vielen anderen Ländern, wie z.B. den USA ist es Pflicht. Sollte man Amazon Links benutzen, gibt es für diese von Seiten von Amazon nochmals weitere Regeln, die man dringend beachten sollte, sonst fliegt man eventuell schnell wieder aus dem Amazon Affiliate Program wieder raus.


    Dann gibt es kostenlose Testmuster, auch hier sollte man unbedingt darauf hinweisen, falls man ein kostenloses Testmuster bekommen hat. Dies ist in DE (noch) nicht direkt Pflicht, wird aber empfohlen. In den USA ist es mittlerweile ebenfalls Pflicht.


    Die Bezeichnung "Bezahlte Product Placements" trifft zu, wenn Du direkt von einer Firma Geld für die Einblendung, das Vorführen oder das "testen" bekommst, völlig unabhängig von Einkäufen. Auch wenn man zum Beispiel zu einer Messe, Veranstaltung oder einer Firmen-Führung eingeladen wird, Reise- oder Übernachtungskosten bezahlt wurden, etc. ist dies ein Fall der Kategorie "bezahltes Product Placement" und es muss explizit darauf hingewiesen werden.


    Bezahlte Product Placements oder andere Formen, wo der Creator direkt Geld oder andere Leistungen bekommen hat, mit der Vorgabe dieses Video zu erstellen, oder wo es Vorgaben gegeben hat, wie man darüber zu berichten hat, müssen bei YouTube speziell markiert werden. Dafür gibt es in den Video-Eigenschaften den Haken bei bezahlte Werbung:


    Kostenlose Testmuster und Affiliate Links fallen nicht direkt in diese Kategorie. Oft gibt es aber Misch-Formen und Grenzfälle, und Abmahnanwälte finden es bestimmt spannend, wenn jemand an diesen Grenzen wandelt und den Haken nicht gesetzt hat.


    Viele weitere Hinweise und Empfehlungen zu diesem Thema kannst Du auch hier finden: RE: Leitfaden der Landesmedienanstalten zur Kennzeichnungspflicht

    Grundlegend muss man hier erstmal zwischen YouTube und Adsense unterscheiden. Beides sind zwar Tochterfirmen der Alphabet Corporation, aber trotzdem sind es mehr oder weniger getrennte Firmen. Die Accounts unterliegen auch jeweils sehr unterschiedlichen Regeln und die Aufnahme bei Adsense und die Aufnahme in YouTube Partnerprogramm (YPP) haben nur bedingt etwas miteinander zu tun.


    Es scheint, dass Du die Mindestanforderungen für den Beginn einer manuellen Prüfung auf Aufnahme ins YPP erfüllt hast. Dazu brauchst Du aber zuerst einen gültigen Adsense Account, ehe die manuelle Prüfung überhaupt gestartet wird. Den hast Du ja aber scheinbar bereits. Ich vermute, dass hier was falsch läuft, denn Deiner Beschreibung nach scheint es für mich so, als würdest Du versuchen direkt eine erneute Aufnahme bei Adsense zu beantragen. Dabei ist grundlegend dies schon mal gar nicht möglich, weil Du bereits einen Account besitzt und Adsense nur einen Account pro Person lebenslang zulässt (steht so in deren AGBs).


    Für YouTube solltest Du aber direkt über die Monetarisierungs-Seite von YT einen Antrag auf Zahlungen über Adsense stellen, was Du anscheinend auch probiert hast. Aber dabei hast Du irgendwo einen Schritt falsch gemacht oder es hakt etwas. Denn eigentlich sollte es nur einer einfachen Verknüpfung von Adsense Konto und YouTube Account bedürfen, keines Neuantrags. Mehr Infos dazu, wie man ein bereits existentes Adsense-Konto mit YouTube verknüpfen kann, findest Du eventuell auf dieser Google Hilfe Seite unter dem Abschnitt "Ich habe schon ein genehmigtes Adsense Konto": https://support.google.com/youtube/answer/9914702?hl=de

    Ich schließe mich da den Vorredner*Innen an. Soweit ich das beobachte, bedient er eine extrem andere Klientel, die Deine Videos bestimmt sonst gar nicht kennen würden. Er verlinkt Deinen Content, also vermutlich verirren sich sogar ein paar Viewer von ihm zu Dir. Und so riesig sind seine Aufrufzahlen nun auch nicht, als dass, die Aufrufzahlen Deiner aktuellen Videos, wenn man seine Views auf die Reactions dazu rechnen würde, wieder die alten Zahlen erreicht werden würden.

    Der Grund für "Einbrüche" bei Dir liegt, glaub ich, woanders.


    Denn Du brichst gerade auf eher normale Zahlen herunter, von vorher extrem guten Werten. Meine persönliche Vermutung dazu ist, dass Dein Content am Anfang ungewöhnlich und extrem selten war, und sozusagen eine Lücke gefüllt hat, die es da gab. Und es waren ja auch nicht alle Videos so erfolgreich, sondern 5-6 davon. Hier hast Du vermutlich interessanten Content gemacht, den es vorher so noch nicht gab und der eine vorhandene Nachfrage gefunden und bedient hat. Aber das gelingt halt nicht mit jedem Video, das ist völlig normal. Dass Du nun den Reactions-Kanal siehst, ist eine vermeintlich einfache Erklärung, warum Dein Kanal aus glücklich erreichten Höhen runterkommt. Aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hat das gar nichts oder nicht viel miteinander zu tun. Eventuell wäre der Einbruch beziehungsweise Rückfall auf Normal sogar noch massiver gewesen, ohne den anderen Kanal.


    Als Beispiel, Du erfindest einen guten Witz, der eine völlig unerwartete Pointe hat, der kommt erstmal gut an. Versucht man nur nach dem gleichen Schema einen zweiten Witz zu bauen, wird dieser statt starkem Gelächter aber oft nur noch ein Lächeln ernten und spätestens beim dritten Versuch nach dem gleichen Muster wird es dann ein müdes Lächeln. Das ist mit erfolgreichen Videos oft ähnlich.


    So hat man manchmal Videos, die enorm gut zünden, wie Dein erstes "10 Dinge...." Video. Aber wenn man dann mehr oder weniger fast das gleiche Video noch mal neu macht (oder Folge 2, 3, etc), eventuell mit etwas anderen Inhalten, aber mit gleichem Titel und gleichem Thumbnail und vermutlich auch sehr ähnlich vom Konzept und von der groben Art, wie der Content gemacht wurde, dann stößt das zweite Video davon halt nicht mehr auf eine ungedeckte Nachfrage, sondern auf eine bereits eher gesättigte. Ist wie bei Kinofilmen, Teil 1 ist immer brachial was Besonderes, was Neues, etwas was man noch nie gesehen hat. Und mit jedem Nachfolger schwächt sich das Ganze weiter ab.


    Bei den Inhalten, die ihre meisten Views über die Suche bekommen, oder extern über Google, kommt dann auch noch Keyword-Cannibalization dazu. Das ist ein Phänomen, dass man zwar oft gut mit einem Stück Content für bestimmte Suchbegriffe ranken kann, aber wenn man mehrere Stücke mit fast gleichen Meta-Daten macht, dass man dann nicht nur gegen die anderen Content Creator anstehen muss, sondern auch immer gegen sein eigenes, bereits erfolgreiches Stück Content. Dies führt nicht nur dazu, dass die neuen Content-Stücke schlechter angezeigt werden, sondern eventuell sogar auch der vormals extrem gut rankende Content dadurch leiden kann. Zum einen versucht Google/YouTube auf einer Suchergebnis-Seite möglichst die angezeigten Inhalte zu variieren, so dass verschiedene Quellen angezeigt werden, wenn möglich und sinnvoll. Und zum anderen, selbst wenn man auf einer Suchergebnis-Seite mehrmals auftaucht, bedeutet das ja nicht, dass der Suchende auch wirklich mehrere Content-Stücke konsumieren möchte, oft wird dann nur ein Inhalt angeklickt und wenn der das Bedürfnis befriedigt, werden die anderen nicht mehr angeklickt.


    Bei Nicht-Suchinhalten funktioniert das mit der Cannibalization grob auch, aber etwas komplexer. Allerdings wirkt hier auch der "next Video" Effekt dagegen, so dass es dabei weniger dramatisch ausfällt.


    Du brauchst also neue Video-Ideen, um mehr solche Halb-Viral Hits hinzulegen. Oder Du akzeptierst, dass der "normale" Content zwar gut ist, auch im normalen Rahmen einige Tausend Views generiert, und vielleicht später mal im Laufe der Zeit doch noch etwas mehr zündet. Nicht jedes Video wird ein Hit, und nicht jeder der mal einen Hit hatte, wird dauerhaft weiter als Hit-Creator gehandelt. Klingt doof und gemein, ist aber leider so.

    Nice Fundstück.

    Ein bisschen genervt, manchmal aufgeweckt? Es fühlt sich sehr instabil an, sich zu bewegen

    Klingt für mich genau so, wie ich mich seit >1 Jahr fühle... :D

    Okay, aber ansonsten, kleiner Tipp, wenn man was Übersetzen will, nicht Google Translate 1:1 benutzen. Bei DeepL wär das nicht (so schlimm) passiert. Allerdings weiß man bei manchen Produkten halt auch nicht, wie schlimm war die Vorlage?

    Deswegen meine Frage an euch: Wie, wann und wo (?) schreibt ihr eure Skripte? Habt ihr überhaupt welche oder macht ihr alles frei Schnauze? Sind Skripte überhaupt sinnvoll oder tun es bei YT-Videos auch die guten alten Spickzettel, die mir deutlich lieber wären? :o

    Ich arbeite mit komplett ausgearbeiteten Scripts. Hier stecke ich allerdings auch tageweise Arbeit nur in die Ausarbeitung und das Feintuning eines einzelnen Scripts. Dies hat sich für mich als sehr brauchbarer Weg herausgestellt, zumindest wenn ich später bei der Voice-over Aufnahme ein bisschen mehr Zeit investiere, für ein satzweises Aufnehmen, Probehören, Löschen, neu Aufnehmen, Repeat, bis es mir gefällt. Es sollte sich auf jeden Fall nicht nach "Erwin aus der 6. Klasse liest seinen Aufsatz vor" anhören (Nichts gegen 12jährige Erwins).

    Der Vorteil davon ist, dass ich gleichzeitig das Script als Untertitel Datei verwenden kann, die Texte meistens ausreichend komplex sind um auch als PodCast zu funktionieren und ich ebenfalls Webseiten Artikel daraus erstellen kann. Daher ist die Mehrarbeit in ausgefeilte Scripte dann auch mehrfach nutzbar und die verschiedenen Formate unterstützen sich gegenseitig durch Verlinkungen und einfach mehr Orte, wo man mich finden kann.


    Ich bin mir sicher, dass dies nicht für jede(n) so funktioniert. Diese Vorgehensweise lässt sich etwas einfacher durchführen, wenn man nicht vor der Kamera steht, denn die vielen Schnitte sind mit Bild vor der Kamera auch im Video-Editing dann aufwändiger. Allerdings sollte man ja eh öfter die Perspektive wechseln, vielleicht wäre es auch gar nicht so dramatisch.


    Allgemein zu Script ja oder nein:

    Es kommt aber wohl auch sehr auf die Person an. Manche sind total charismatische Menschen, die zwar in flüssigem Sprechen nett rüberkommen, aber zum Beispiel nicht gut und flüssig lesen können. Andere sind gute Schreiber, aber stottern sich einen ab, wenn sie ohne Script reden sollen.


    Beide Varianten (oder Misch-Dinge dazwischen) werden so oder so erst noch viel Übung brauchen, um nicht hölzern rüber zu kommen (ging mir am Anfang auch so). Für diese Leute sind Stichpunkte oft einfacher, weil sie Umwandlung von Stichpunkten in frei gesprochenen Text einfach natürlicher rüberbringen können. Aber vermutlich brauchen beide Varianten viele Wiederholungen, um wirklich "natürlich" rüber zu kommen.



    Auch das freie Sprechen hat einige Nachteile, denn dabei gibt es einige Probleme, die bei "Freisprechern" oft nachteilig bemerkbar sind. Das fängt mit "ähm", "ähh" Phasen an, geht weiter mit mehr Wiederholungen, auch öfter mal massive Abschweifungen vom Thema oder merkwürdige lange Pausen, weil sie den Faden verloren haben und mittendrin erstmal wieder im Kopf "klarkommen" müssen. Aber auch hier kann man ja im Schnitt danach noch einiges wieder zurechtfeilen und rausschneiden.



    Zur Art, wie ich Scripte schreibe:

    Natürlich ist das sehr variabel, das wird immer angepasst, je nach Art des Videos und in meinem Fall, je nach Art des Produkts, dass ich mir anschaue. Ich habe mittlerweile als Beispiel ein grobes Review-"Skelett" als .txt Datei, wo ich mir schonmal grob Kapitel einteile. Dies sind Dinge, die man fast immer braucht, wie Einleitung gespickt mit Keywords und rechtlichem Bla (z.B. Hinweis auf kostenlose Testmuster, oder Sponsorings), Hintergrund Geschichte, grobe Übersicht des Vorgestellen, 2-3 Kapitel mit Details, technische Aspekte, Meinung und Fazit, Wertung und am Ende ein Outro mit Verweisen auf anderen Content, meine Webseite, Social Medias, etc.


    Diese Skelett.txt fülle ich dann nach und nach mit Stichpunkten, die ich meist gleich mit + und - für Vor- und Nachteile versehe. Sollten mal die Kapitel nicht passen, fallen welche weg, oder es werden auch mal neue dazu genommen, da sollte man flexibel bleiben. Anhand der + und - bekomme ich dann oft auch gleich eine grobe Gliederung innerhalb der Kapitel, gute alte Gliederungsregeln aus dem Deutsch-Unterricht kann man hier gut verwenden.


    Wenn ich dann so mit Stichpunkten langsam fertig werde, beginne ich die einzelnen Kapitel eins nach dem anderen mit "Fleisch" zu füllen und aus den vorsortierten Stichpunkten Sätze zu formulieren. So wird dann nach und nach ein ganzes Script daraus. Besonders hilfreich finde ich für mich dabei das Tool "Notepad++", da dies mir zum Beispiel durch einen Doppelklick auf ein Wort Dopplungen in der Umgebung anzeigt. Nichts macht einen Text langweiliger, als wenn man in drei Sätzen fünfmal das gleiche Wort verwendet.


    Das Ganze wird dann durch Synonym-Suche und Rechtschreibkorrektur nach und nach verfeinert. Für die Korrektur nutze ich das Browser-Add-on "Language-Tool" und für die englischen Texte DeepL und Grammarly. Und meistens lasse ich meine Lebensgefährtin die Sachen am Ende nochmal Probelesen. Erst wenn sie mit mir letzte Korrekturen vorgenommen hat und sie mir das "Okay" gibt, gehe ich dann an die Aufnahme.


    Diese Art wird für viele Inhalte viel zu kompliziert und aufwändig sein. Aber für mich passt es. Und da ich meistens mindestens ein Produktsampel dafür bekommen habe, teilweise auch Sponsorings dahinter stehen, möchte ich dem Produkt aber auch einen angemessenen Aufwand spendieren. Das gehört für mich zum respektvollen Umgang mit der Arbeit anderer Leute, die ja oft auch jahrelang an ihrem Produkt gearbeitet haben.


    Je nach Qualität des Produkts lande ich dann oft bei 1500 bis 3000 Worten, extrem umfangreiche Sachen können aber auch schon mal bis 5000+ Worte bekommen. Belohnt wird das aber auch (zumindest teilweise) durch höhere Rankings in der Suche sowohl fürs Video wie auch für den Text-Artikel.

    Ich weiß nicht genau, wie das bei eingebetteten YouTube Videos ausschaut, aber bei Blog-Artikeln, die ich öfter auf FB, Twitter, etc. verlinke, werden diese "Snippets" genannten Kurz-Anrisse alle paar Tage mal (je nach Wichtigkeit) erneuert und mit der Quelle abgeglichen.


    Meine persönliche Meinung:

    Es wundert mich, dass dieses Thema weiterlebt. Normalerweise haben Posts bei Facebook eine Lebenserwartung von 3 bis maximal 12 Stunden, bei Twitter eher 15-30 Minuten. Danach schlafen solche Posts dort sowieso ein und jegliches daran rühren verstärkt eher die Signale, so dass es dadurch eventuell sogar künstlich wiederbelebt wird. Am besten lässt man so etwas einfach auf sich beruhen und vergisst die Sache, zumal es ja nur um eine falsch betitelte Verlinkung geht, und die Leute dann trotzdem bei der richtigen Stelle landen. Manche Dinge sollte man einfach an sich abperlen lassen. Ansonsten hat man halt den berühmten Streisand Effekt, dass man einer an sich total kleinen Sache indirekt dadurch Aufmerksamkeit gibt und sie erst dadurch interessant wird und andere darauf aufmerksam werden und manchen dann sagen "Jetzt erst recht". Und so wird mancher Massentrieb im Internet manchmal erst dadurch geweckt, dass man sich zu sehr über Kleinigkeiten aufregt.

    Die Funktion ist auf maximal 15sek-lange Stücke begrenzt. Das entspricht meines bescheidenen Wissens nach der Länge, die laut momentaner Fassung der deutschen Umsetzung von Artikel 13/17 wohl mehr oder weniger jeder hinnehmen muss, weil dies die Meme-Grenze darstellt und das Zitate-Recht sich um diese Grenze dreht.


    Was mich mehr interessiert, hat jemand schonmal gesehen, wie so etwas dann in freier Wildbahn ausschaut, wenn das jemand wirklich benutzt? Würde mich interessieren, ob da eine Quellenangabe dabei ist. Weil wenn das der Fall wäre, würde ich mich sogar freuen, wenn jemand einen 15sek Schnipsel von meinem Content teilen würde und die Person im Endeffekt damit Werbung für mich machen würde.

    Bin kein Experte mit Verwarnungen.

    Ich meine aber gelesen zu haben, dass auch wenn die Verwarnungen irgendwann "verjährt" sind, eine immer stehen bleibt, sozusagen als Marker, dass der Kanal schon einmal gegen die Regeln verstoßen hatte. Dies sollte nicht zu der "3 Strikes = Kanal gelöscht"-Regel dazu gezählt werden. Auch sollten andere Strafmaßnahmen wie Livestream Sperre, etc. nicht dadurch ausgelöst sein. Aber wenn es zu Entscheidungen für oder gegen den Kanal kommt (z.B. Monetarisierungsprüfung, weitere Vergehen gegen die Community Guidelines), ist dieser Marker halt sozusagen als Erinnerung für die prüfende Person gedacht, dass hier schon einmal etwas nicht in Ordnung war. Grob betrachtet also so etwas wie eine Art "Vorstrafenregister".

    Moin koarl mey


    erstmal vorweg:

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    ich überlege mir seit längerer Zeit einen Youtube Kanal in einer Nische zu erstellen die CPM technisch etc. lohnenswert ist und mich ebenso inhaltlich interessiert.

    Eigentlich ein guter Einstieg in die Sache, vor allem der zweite Teil ist enorm wichtig, denn eventuell wird dieses Thema Dich die nächsten Jahre begleiten, einen gewissen Teil Deines Tagesablaufs bestimmen und vermutlich musst Du in dieses Thema tiefer eintauchen als in irgendwas anderes in Deinem Leben, abseits von Familie, etc. Zumindest wird das erforderlich sein, wenn Du Deinen Zuschauern einen echten Wert anbieten willst, und damit einen Grund, Deine Videos anzuschauen und vielleicht auch mehr als nur eins davon.


    Abonnenten und likes kaufen kommt für mich nicht in Frage. Habe auch gehört, dass das bei Youtube kein gutes Bild macht und von ihnen meist erkannt wird.

    Als kleine Starthilfe und sozusagen als "Youtube Freundeskreis" habe ich mir gedacht

    ....gekürzt...

    dann kann man damit relativ schnell auf die geforderte Anzahl an Abonnenten, sowie die Watch time kommen denke ich. Wenn man dies erreicht hat, könnte man dann ja beginnen seinen ursprünglich geplanten content hochzuladen und somit von einem bekannteren Ausgangspunkt als von 0 zu starten.

    Diesen ganzen Bereich sehe ich sehr kritisch. Du versuchst eine Abkürzung zu nehmen, wo es mit extremer Wahrscheinlichkeit gar keine gibt. Wenn es so einfach wäre, das System auszutricksen, würden jeden Monat tausende Kanäle diesen Weg gehen. Aber wenn viele Leute eine Abkürzung gehen, wird recht schnell klar, wie sie funktioniert und dann werden auch von YT Seite entsprechende Bremsen oder Hindernisse eingebaut. Es gab an manchen Punkten in der Vergangenheit solche Abkürzungen und Tricks, aber YT hat gelernt, diese Tricks zu erkennen und die meisten davon werden mittlerweile erkannt, und entweder neutralisiert oder die entsprechenden Kanäle sogar dafür abgestraft oder gelöscht.


    Und gerade die Sache mit dem Re-Upload von fremden Inhalten, das wird mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nichts. Denn selbst wenn Du das schaffen solltest, keine Urheberrechtsprobleme zu bekommen, ist das der beste Weg bei der späteren Prüfung für die Monetarisierung in die "re-used Content" Sparte zu fallen und genau dadurch würdest Du genau in die Sparte "nicht zu monetarisieren" fallen. Abgesehen davon, dass es nicht so einfach sein wird, tatsächlich mit dem Content anderer Viral zu gehen, wie man sich das so vorstellt. Klar gibt es eine winzig kleine Chance, dass Du vielleicht einen viralen Hit landest und vielleicht wirklich genug Abonnenten und Watchtime damit generieren könntest. Es ist extrem unwahrscheinlich, aber es soll ja sogar Leute geben, die im Lotto gewinnen.


    Aber dann muss der Kanal noch durch die Prüfung kommen, die von Menschen durchgeführt wird und wo echte Personen Deinen Kanal nach bestimmten Kriterien überprüfen. Und eine der wichtigsten Regeln für die Freigabe der Monetarisierung ist, dass man individuell erstellten Content mit eigenen Ideen und eigener Kreativität möchte, und das Wiederverwendung von fremden Inhalten nicht erwünscht ist. Abgesehen von rechtlichen Problemen, wie dem Urheberrecht, die damit ganz automatisch auf Dich zukommen könnten. Auch hier gibt es manchmal Kanäle, die durchs Raster rutschen und trotzdem (fälschlicherweise) freigeschaltet werden, aber auch hier, Lottochancen. Aber beide Hürden mit einer extrem niedrigen Wahrscheinlichkeit zu nehmen, endet in einer Multipliziert maximal geringen Chance, am Ende freigeschaltet zu werden, wir reden hier von One in a Million oder noch geringeren Chancen.


    Andererseits machen 99,999999% aller Kanäle, die für die Monetarisierung freigeschaltet werden, das einfach, indem sie Content erstellen, der andere Leute interessiert und der den Zuschauern einen Wert anbietet. Also ist eventuell dieser Weg der einfachere? Bei Deinem Ansatz kann es gut sein, dass Du 5-10 Kanäle nacheinander aufbaust, jedes Mal wieder abgelehnt wirst und am Ende sehr, sehr viel Zeit in merkwürdigen Kram investierst, der Dich aber immer wieder am Ende vor eine geschlossene Tür führt. Und damit wird es keine Abkürzung, sondern im Endeffekt ein ineffektiver, sinnloser Umweg, Zeitverschwendung statt Zeitersparnis.


    Fang stattdessen lieber gleich mit richtigem Content an. Versuch herauszufinden, wie Du in der von Dir angepeilten Kategorie Videos erstellen kannst. Übe damit herum, denn völlig abgesehen von 1000 Abonnenten und 4000 Stunden Watchtime (240.000 Minuten), braucht es vor allem Übung, Erfahrung und die Selbstsicherheit, dass man das wirklich kann, was man braucht, um einen erfolgreichen Kanal zu betreiben. Und der beste Weg das zu lernen und in diese Stellung zu kommen, ist einfach es zu machen. Du musst dabei also eh von Null anfangen oder von fast Null, je nachdem was Du für Vorerfahrungen hast. Da gibt es keine Abkürzung für, um diesen Lernprozess zu umgehen (auch wenn es im Internet bestimmt Leute gibt, die Dir das versprechen und sagen, das geht, wenn Du Ihnen nur genug Geld in den Rachen wirfst).


    Könnte es dem Youtube Algorythmus meines Kanals schaden, wenn ich eben zuerst anderen Content wie diese viral Videos poste, Youtube diese dann einer gewissen Zielgruppe zeigt und ich den Content dann komplett ändere?

    Zeigt es Youtube dann "der falschen Zielgruppe" weil es von den anderen Videos etwas anderes gewohnt ist?

    Jepp, genau das wird passieren. Abgesehen von der extrem geringen Chance, dass es überhaupt etwas wird, wären diese Abonnenten dann eigentlichen zu Dir gekommen, um Memes zu sehen, und nicht den Content, den Du eigentlich planst. Die Reaktionsfreudigkeit und Wahrscheinlichkeit Deine Videos anzuklicken wird dann also im Moment des Wechsels extrem abstürzen. Dies führt dann zu extrem schlechten CTR Werten und schlechterer Average Watchtime und wird allen Videos aus der zweiten Kategorie einen schlechteren Start bringen.


    YouTube würde das mit der Zeit lernen, aber Du hättest dann weiterhin das Problem, dass kaum jemand Deine Videos anschaut und selbst wenn Du es schaffst, Dich irgendwie um die Einstiegshürde herumzumogeln. Danach bekommst Du nämlich trotzdem auch nur Einnahmen, wenn die Leute Deine Videos auch wirklich anschauen, und zwar in hoher Anzahl. Denn RPM (ist der bessere Wert als die veraltete CPM), bedeutet Einnahmen pro tausend Views, und diese schwankt je nach Content grob zwischen 0,50€ (häufig) und 5€ (selten), extrem selten geht es mal auf 20€ oder höher. Sprich um es als halbwegs vernünftigen Nebenerwerb von 1000 € im Monat zu verdienen, brauchst Du dann immer noch zwischen 2 Mio und 200.000 Views im Monat, und selbst mit der Goldgruben RPM von >20€ wären dafür noch 50.000 Views/Monat notwendig. Die ganze Trickserei hätte also vermutlich dann am Ende nur das Ergebnis, dass Du zwar einen freigeschalteten Kanal hättest, aber trotzdem nicht wirklich weißt, wie man interessanten Content machst, um die erforderlichen Mengen an Views zu bekommen.

    Gibt es irgendetwas, dass man tun kann um mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Monetarisiert zu werden wenn man die prinzipiellen Anforderungen erfüllt? Wie ein Abo oder Ne Einmalzahlung an Youtube? Klingt vielleicht lustig, aber ich kann mich schwer mit dem Gedanken anfreunden evtl. Monate freiwillig zu arbeiten und Videos zu produzieren nur um dann evtl. einfach schnell abgelehnt zu werden und etliche Stunden verschwendet zu haben.

    Einmalzahlung..... ? Okay, hier muss ich richtig schmunzeln ;) . YouTube verdient Geld damit, dass sie den ca. 2 Milliarden monatlich eingeloggten Usern ihrer Plattform interessante Videos anbieten, die diese auch wirklich anschauen wollen. Und dafür werden sie von den Werbetreibenden mit hunderten Millionen jeden Monat bezahlt (neben kleineren anderen Einnahmequellen). Eine der wichtigsten "Währungen" auf der Plattform YouTube ist "Zuschauerzufriedenheit", dass ist das Ziel, das YT erreichen will und womit sie Geld verdienen, und zwar gut. Warum sollten sie also die Mühe auf sich nehmen und Geld von kleinen Einsteigern kassieren, um dann im Endeffekt diese über Jahre sorgfältig aufgebauten Qualitäts-Garantien, die sie Zuschauern wie auch Werbekunden geben, wieder zu verwässern und aufzuweichen?


    Die höchste Wahrscheinlichkeit in das YouTube Partnerprogramm (YPP) aufgenommen zu werden, ist einfach Content zu machen, der Leute interessieren könnte und den es nicht schon tausend Mal auf der Plattform gibt. Und dann sollte man darauf achten, dass man sich an die Regeln hält. Sprich Urheberrechte achten, eigenen originalen Content zu erstellen, keine Tricks und schady Tactics zu benutzen, etc. Also eigentlich ist der erfolgreichste Weg, in der genau entgegen gesetzten Richtung, als die, die Du hier gerade versuchst zu planen.


    Ein Anfang ist schonmal, sich mit den Regeln vertraut zu machen, die man einhalten sollte: https://support.google.com/youtube/answer/1311392?hl=de - Wenn man die Regeln kennt, läuft man weniger Gefahr, gegen sie zu verstoßen und dann deswegen nicht für das Programm angenommen zu werden oder danach wieder gekickt zu werden, was oft auch mit Kanal-Löschung einhergeht.


    Als Fazit:

    Versuch nicht so viel Zeit damit zu verschwenden, Dir Dinge auszudenken, wie Du um die Hürden irgendwie herumtricksen kannst. Versuch lieber darüber nachzudenken, welchen besonderen WERT Du Deinen zukünftigen Zuschauern bieten möchtest. Warum sollten Leute Ihre Lebenszeit darauf verwenden, Deine Videos anzuschauen? Was kannst Du Hilfreiches anbieten, das Menschen bereichert? Unterhaltung, Wissen, Erfahrung, Kunst, Problemlösung, Hilfestellung, Anleitung, Einschätzung, Bewertung, Neuigkeiten oder ähnliche Punkte, die sie nicht überall anders bekommen, oder wo Du zumindest eine besondere Perspektive bieten kannst, die Deine Videos vom Rest abheben und damit Menschen dazu bringen, mehr als nur wenige Sekunden in Dein Video hereinzuswitchen. Auch wenn YouTube so simple ausschaut manchmal, ist dahinter ein sehr, sehr komplexes Handwerk, gemischt mit etwas künstlerischen Tätigkeiten, Charisma und all das braucht Zeit, um zu lernen, wie man diese Dinge, wenn man sie erstmal gefunden hat, am Ende in ein Format bekommt, dass Menschen anspricht und interessiert.


    tl;dr:

    Es gibt ein paar wenige Beispiele, wo Leute das Lotto-Glück hatten und über Nacht aus dem Nichts zu YouTube Stars wurden, ohne wirklich viel dafür tun zu müssen. Aber das ist ungefähr so, als würde man planen, wie kann man nächste Woche ein Musik-Album rausbringen, dass von Null auf Platz 1 der Charts steigt, ohne singen zu können oder ein Instrument zu beherrschen. Aber das ist nicht wirklich planbar, oder braucht eine bereits existierende riesige Plattenfirma die einen auswählt das dumme Gesicht zu sein, dass vorne rumhüpft, während die Musik aus der Konserve kommt. Und meistens ist man dann nach der ersten Platte auch wieder verschwunden.


    Die meisten anderen, die halbwegs erfolgreich werden, brauchen Zeit, Übung, Erfahrung und vor allem Geduld dafür, wenn sie jemals überhaupt auf einer Bühne enden und nicht stattdessen mit einer eingestaubten Wandergitarre in der Ecke, wie so viele.

    Sorry wegen des Links, wie kann ich Leicht Lernen die FB Gruppe mitteilen?

    Wenn Du links am Rand im Kasten neben einem ihrer Posts auf ihren Namen klickst, kannst Ihr Profil besuchen. Dort findest Du dann diese weiße Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figur und ein Klick darauf öffnet das Menü, wo Du dann "Konversation starten" auswählen kannst. Dann habt Ihr einen 2er Chat, den niemand so ohne Weiteres einsehen kann. Bei Bedarf kann man auch weitere Personen dazu einladen.


    Ja, wie Steve schon schrieb, in den meisten Fällen ist es hilfreich, wenn unsere Inhalte geteilt werden.

    Dass dann eventuell mal jemand mal so tut, als wäre es seins, oder das irgendjemand falsch auffasst, das mag passieren, ist aber wohl ultraselten. Und wem tut das wirklich weh, wenn am Ende die Views, die Watchtime und falls monetarisiert, auch die Einnahmen bei Dir landen? Irgendwann werden die Leute bemerken, dass es nicht seine Inhalte sind und ihn gehörig auslachen.


    Wenn man bei so etwas noch versucht, die Leute daran zu hindern, erreicht man eventuell einen Streisand-Effekt und verschafft der Person noch viel mehr Aufmerksamkeit als Ihr zustehen sollte und wenn Du es nicht geschickt anstellst, stellst Du Dich noch selbst dabei als negativ nach außen dar.

    Eigentlich sollte es unser Ziel sein, möglichst mehr Reichweite zu generieren, und Leute dazu zu animieren, unsere Videos zu teilen, nicht sie davon abzuhalten.

    Sorry, habe gerade festgestellt, dass dies hier wohl das falsche Unterforum ist!

    Ist es möglich, den Strang zu verschieben?


    Gerne, schon passiert. Im Zweifel bei solchen Wünschen gern mich oder ein anderes Team-Mitglied per PM anschreiben oder wahlweise das Thema melden mit dem Hinweis auf eine Bitte um Verschiebung. So ein Kommentar in irgendeinem Thema wird leicht mal übersehen.

    Hallo ihr Lieben ich will mein Logo hochladen als Kanalbanner, aber bei der Abmessung, die genannt wird, ist mein Logo recht verzerrt, wenn Ich es darauf anpasse. Gibt es ein Tool womit man die Pixel anpassen kann ohne das das Bild verzerrt? Kennt sich jemand hier etwas aus?

    Moin Maryann84


    Wenn man Grafiken in der Größe ändern will muss man das Bildseiten-Verhältnis beachten und beibehalten, damit es nicht zu Verzerrungen kommt. Ein Bild mit einem Verhältnis von 4:3 oder 1:1 kann man niemals auf das 3,65:1 Verhältnis eines Kanalbanners bringen, ohne dass es verzerrt wird. Dazu musst Du die Datei in einem Grafikbearbeitungsprogramm ändern und entweder zusätzliche Ränder hinzufügen oder einen entsprechenden Ausschnitt aus dem vorhandenen Bild zurechtschneiden.


    GoetzSaCebu hat Dir eine sehr hilfreiche Grafik gepostet, die die genauen Abmessungen der einzelnen Varianten von Kanalbannern aufzeigt. Wenn Du also ein Bild erstellst mit 2560x1440 und dann dabei darauf achtest, dass der wichtigste Teil innerhalb der inneren 1546 x 423 Pixel bleibt, kannst Du das große Bild hochladen und am Ende ist auf allen Geräten das wichtigste gut zu sehen und drumherum kein leerer Platz und auch nichts verzerrt.

    Das kann ich schwer beurteilen, da ich 15 übersprungen habe. Von daher weiß ich nicht, wie groß der Sprung dabei sein wird.


    Mein Upgrade von 14 auf 16 hat sich jedenfalls total gelohnt, neben allerlei Komfort-Funktionen und reichlich flüssigerer Bearbeitung mit vielen großen Files, hat das Rendern eines 10min 1440p60 Videos mit 80MBit/s vorhin nicht mal halb so lange gedauert, wie vorher mit Vegas 14. Importieren von Files mit mehreren Gigs Größe braucht vielleicht noch 15-20% der Zeit wie vorher. Und ich glaube, es sieht dabei sogar noch minimal besser aus, aber das kann Selbsttäuschung sein. Allein durch die reduzierte Bearbeitungs- und Berechnungszeit spart sich das bei mir wohl seinen Upgradepreis über die Stromrechnung wieder ein.

    Hallo Stefan,


    nach kurzem Drüberscrollen über das Video würde ich sagen, dass da zum einen eine einfache Webcam vor einem Greenscreen zum Einsatz kommt und per Chroma-Key der Hintergrund transparent geschaltet wird und dann das ganze vermutlich per OBS oder SLOBS mit dem großen Screen verbunden wird. Das große Bild ist vermutlich einfach eine Powerpoint Präsentation oder etwas Vergleichbares, dass auf dem Screen des Präsentators läuft.


    Sollten Dir Fachbegriffe davon jetzt unklar sein, einfach jeweils danach googlen, oder falls Du nichts finden solltest, auch gern nochmal nachfragen.


    Das ist jetzt sehr einfach runtergebrochen, wie so etwas entsteht. Es gibt natürlich auch andere Varianten und an vielen Stellen Möglichkeiten, dass noch zu verbessern oder zu erweitern. Aber fang erstmal einfach an. Feintuning kann man dann nach und nach immer noch einbauen.


    Viel Spaß beim Basteln und viel Erfolg für Deine Videos.


    Achja:

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    Solltest du Hilfe rund um das Forum benötigen, wende dich gerne an das Foren-Team.

    So, hier bremse ich dann mal und zitiere aus unseren Nutzungsbedingungen:

    Diskussionen zu politischen, religiösen und gesellschaftskritischen Themen sind aufgrund des enormen Streitpotenzials im Forum nicht erwünscht, dafür gibt es geeignetere Plattformen.

    Ich lasse das, was hier bisher steht, bis auf Weiteres auch erstmal stehen, behalte mir aber vor, diese Sachen eventuell auch ganz zu entfernen. Auf jeden Fall werden alle zukünftigen Posts zu diesem Thema, egal ob Pro, Contra, Quer, Gerade, gehaltvoll oder hohl-Erde gelöscht.

    Moin Leute,



    Hinweis:
    Dies ist kein Affiliate-Kram, kein sponsored-Kram, einfach nur ein guter Deal für Video Creator. Ich poste das vor allem als Service, weil ich weiß, dass immer Leute auf diesen Moment warten, um dann günstig zuzuschlagen.


    Vegas Pro ist eine sehr bekannte PC Video-Bearbeitungs-Software, die ursprünglich von Sony entwickelt wurde. Vor einigen Jahren allerdings hat Sony diese Sparte verkauft und an Magix abgegeben. Vegas Pro Edit ist in der aktuellsten Version 18 derzeit auf dem Markt, 19 kommt bald raus, es kostet normal 299€ oder 15€/Monat. Es wird fast immer ganz vorne mit genannt, wenn es um professionelle Video Bearbeitungssoftware geht. Aber die hier rabattierte Version 16 enthält grob 95% aller Features der aktuellen Version, der Preis ist also wirklich low.


    Der Software-Verkäufer Humble Bundle ist bekannt dafür, oft unschlagbar günstige Software in Paketen zu verkaufen und dann einen Teil der Einnahmen auch noch für einen guten Zweck zu spenden. Und 1-2mal im Jahr passiert es, und man kann dort eine (fast aktuelle) Video-Bearbeitungssoftware, die sonst mehrere hundert Euro kostet, zum Schnäppchen-Preis bekommen. Gerade ist es wieder soweit, bei Humble Bundle gibt es wieder das "Vegas Pro" Bundle im Angebot für jetzt noch 20 Tage ab heute. Es handelt sich um eine zeitlich unbegrenzte Lizenz, man kann das also dann für lange Zeit benutzen.


    Darin enthalten sind:

    1. Music Maker Score Edition
    2. $20 Voucher Code for Producer Planet (Ein Shop von Magix, wo man B-Roll, Effekte, etc. einkaufen kann)
    3. VEGAS Movie Studio 16 (Die Einsteiger Version von Vegas)
    4. SOUND FORGE Audio Studio 13 (Audio Bearbeitungs Suite, ähnlich wie Audacity)
    5. proDAD ReSpeedr (Tool für Slow-Motion und Time-Laps Sequenzen)
    6. FXhome Enhance Ultra (5 hochwertige Video Effekt-Filter)
    7. und finally VEGAS Pro 16 Edit (hochwertige Video-Bearbeitungs Software von ehemals Sony, heute Magix)

    Das gesamte Paket würde grob als Listenpreis eigentlich circa 750€ kosten (etwas theoretisch/utopisch der Preis), aber das gibt es hier zum Extrem-Sparpreis von 25,26€ (nach $ Tageskurs). Wie gesagt, das ist kein Affiliate, ich poste das nur, damit eventuelle Interessenten es nicht verpassen.


    Das Bundle System funktioniert dabei so, dass man einen variablen Preis angeben kann und für die Punkte 1&2 insgesamt 1€ bezahlt, für die Punkte 1-4 zahlt der Käufer 20,81 $ und wenn man alle 7 haben möchte, muss man mindestens 25,26€ bezahlen. Man darf mehr bezahlen, wenn man möchte, Mit einem Teil des Verkaufspreises und allen Überzahlungen, wird dann eine amerikanische Charity Organisation unterstützt.


    Achja, der Link wäre vermutlich noch hilfreich:

    https://www.humblebundle.com/s…-endless-freedom-software

    Willkommen zurück, David :)


    Zur Frage:

    Weitermachen, vor allem wenn der Content gleich bleibt. Wenn die Qualität besser wird, umso besser. Abonnenten werden vermutlich einige gehen, da sie vergessen haben, warum sie mal abonniert haben und sich zum Teil ihre Interessen geändert haben könnten. Aber am Ende werden trotzdem mehr überbleiben, als wenn Du bei Null anfangen müsstest.


    Viel Spaß und Erfolg :)