Ich verwende das Synco Funkmikrofon und das Rode Wireless Go II. Bei beiden verbinde ich den Empfänger per Kabel mit der Kamera. Zum Bluetooth kann ich entsprechend nichts sagen. Sobald ein externes Mikro angeschlossen wird, wird das interne Mic deaktiviert. Für Beleuchtung verwende ich generell akkubetriebene Leuchten, also kann ich zum Blitzschuh und dessen Verhalten auch nichts sagen. Da der Akku aber ohnehin nicht sehr langlebig ist, würde ich jeden zusätzlichen Stromverbrauch ohnehin verhindern wollen. Wenn Du den Blitzschuh verwendest, muss der Windpuschel natürlich runter. Das interne Mikro würde dann also ohne Windschutz aufzeichnen, falls Du ohne externes Mikro arbeiten willst. Die Tonqualität ist dann schon ok, aber eben bei weitem nicht so gut, wie mit einem ordentlichen Richtmikrofon oder Funk. Zum Datensatz kann ich Dir nichts sagen. Am besten mal googlen, ob das irgendwo beschrieben wird. Bei den SD-Karten einfach auf die 10 und (3) achten. Dann kommt sie auf jeden Fall mit der Geschwindigkeit klar.
Wenn Du direkt in Full-HD aufnimmst, sieht die Quali besser aus, als wenn YouTube deine 4K Aufnahme auf Full-HD runterrechnet.
Beiträge von EINFACH GENIAL
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Übers Handy wollte ich da nichts machen. Ich bearbeite alles am Rechner.
Ähm, Du nimmst das Handy in dem Fall ja auch nur wie eine Webcam her und zeichnest alles wie gewohnt am PC auf. Dafür ja die Capture-Card, welche die aufgenommenen Video-Rohdaten für den PC ins richtige Format umwandelt. Aber das sollte jetzt keine Empfehlung sein, unbedingt aufs Handy zu setzen. Ich wollte nur sagen, dass es möglich wäre

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Die oben genannten FZs sind gerade auf Grund ihrer Videofunktionen ja so "berühmt" geworden. Es gibt massig Tutorials dazu, aber Du kannst auch einfach in der Programmautomatik filmen. Klappbarer Bildschirm, 4K, ich glaube bis 120fps (definitiv aber bis 60fps), gute Bildqualität bei den Filmen, Tonkontrolle während der Aufnahme, verschiedene Codec-Möglichkeiten usw. Ich bin seit über 30 Jahren schon am fotografieren und beschäftige mich seit gut 7-8 Jahren mit der Filmthematik. Ich hätte mir die FZ2000 nicht gekauft, wenn ich nicht zu 100% davon überzeugt gewesen wäre. Klar geht mit teureren Kameras mehr, vor allem im Bereich 4/3, APSC oder Vollformat (wenn die richtigen Objektive aufgeschraubt sind), aber das ist erstens teurer, zweitens spielen sich die Hauptvorteile eher in sehr dunklen Bereichen aus und drittens ist natürlich die Frage, ob es das überhaupt braucht. Selbst dann sind die meisten Unterschiede nur unter Laborbedingungen zu sehen, oder wenn man den direkten Vergleich Side-by-Side hat. Mir reicht die Kombi FZ2000 / FZ81 / Sony ZV-E10 und das, obwohl ich die Pentax K1 Mark II hier stehen habe, die ich aber lieber zum fotografieren hernehme, als wie zum Filmen. Ich kann die Kamera auch gut mit anderen Systemen vergleichen, wie etwa der DJI Action 3, dem DJI Pocket-Stick 2 und DJI Osmo Pocket 3. Schau Dir mal einige YouTube Videos an, was mit den letztgenannten schon alles möglich ist. Aber von der Performance her, begräbt die FZ2000 alle drei sang- und klanglos. Außer bei der Bildstabilisierung! Da sind die Kleinen von DJI einfach unschlagbar.
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Wenn es ohnehin nur für gelegentliche Unboxings sein soll, warum dann nicht einfach eine Panasonic FZ1000 / FZ1000 Mark II / FZ2000 ?
Gerade wenn es um Filmaufnahmen geht, macht Panasonic mit seinen Bridges vieles richtig und ich filme mit der FZ2000 sehr viele Videos. Preislich wäre die sogar günstiger, als eine Systemkamera und das Objektiv verfügt über eine durchweg gute & große Brennweite. Vielleicht leihst Du Dir einfach mal eine der genannten aus und testest sie? Möglicherweise reicht Dir das ja bereits und Du kannst den Rest in ein gutes Mikrofon investieren, oder einfach für andere Projekte ausgeben. -
Naja, bei der Bildqualität ist Vollformat natürlich schon echt krass, vor allen Dingen wegen der geringen Tiefenschärfe und dem dadurch entstehenden Bokeh. Aber für Ton-Aufnahmen würde ich trotzdem immer Funk- oder Richtmikrofone verwenden. Das ist so die Achillesferse der meisten Cams. Ist ähnlich wie bei Headsets. Die Kopfhörer sind immer grandios, das Mikro meistens zum weglaufen. Ein weiteres Problem ist dabei aber auch, dass Du ja vermutlich nicht immer stur vor der Kamera stehst, sondern manchmal hin und her gehst usw. Da wird dann die Tonqualität einfach schwanken, definitiv auch die Lautstärke der Aufnahmen. Wenn ich mir für 1000-2000 Euro eine Vollformat kaufe, dann noch gute 500 - 800 in ein ordentliches Objektiv investiere, sollten wohl auch 200 für ein gutes Rode Wireless Go II drin sein, was die Tonqualität um ein vielfaches verbessern wird.
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Ich arbeite mit der Sony ZV-E10 und der Panasonic FZ2000 für Gesichtsaufnahmen. Früher hatte ich auch eine Logitech (Brio), aber die Sensoren sind da so mickrig, dass trotz 4K einfach keine gute Qualität rüber kommt. Mit den beiden Cams oben, zusammen mit Akku-Dummy und Capture Card (kostet 30 Euro ungefähr) kannst Du so die Quellen direkte einspielen. Das funktioniert übrigens auch mit einem Smartphone. Ich habs schon mit dem Google Pixel 7 Pro und dem Samsung S21 Ultra getestet. Aber selbst mit meiner kleinen DJI Action 3 ist die Bildqualität schon deutlich besser, als mit dem ganzen Webcam-Gedöns.
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Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung, da ich kein Profi im YouTube-Bereich bin, aber ich glaube, die ganze Geschichte mit den Tags und Hashtags ist mittlerweile einfach ausgelutscht. Überleg doch mal: Seit über einem Jahrzehnt wurden Millionen Videos mit hunderten Tags und Hashtags versehen und falls man nicht gerade irgendein Wort neu erfindet, was dann ohnehin niemand finden würde, dürfte so ziemlich jeder Hashtag auch schon zig tausende Male verwendet worden sein. Also selbst das setzen von Tags und Hashtags würde deshalb einfach nichts mehr bringen, weil die Suche dann immer noch hunderte und tausende Ergebnisse rausspucken würde. Aber wie gesagt, dass ist nur meine unprofessionelle Meinung dazu.
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Naja, es ist schon normal, dass man bei mehr Aufrufen auch mehr Watchtime bekommt, aber bei Dir sieht es wirklich sehr "komisch" aus. Da steigen ja die Aufrufzahlen nahezu identisch mit der Watchtime, also so, als wenn unmöglicherweise alle neuen Zuschauer auch alle deine Filme bis zum Ende angeschaut hätten. Sieht mir tatsächlich wieder nach einem Fake aus, als wenn irgendwer Dir Zuschauer gekauft hätte. Wie haben sich dazu deine Abozahlen verändert, oder gab es da keine großen Änderungen? Bei über 400 Videos kommst Du auf rund 250.000 Aufrufe, was runtergerechnet etwa 580 Hits pro Video entspricht. Das bedeutet, dass die "Ausreißer" bei deiner Watchtime jetzt gar nicht so viel über dem eigentlichen Durchschnitt liegen. Aber trotzdem gebe ich Dir Recht, es sieht schon sehr unglaubwürdig aus. Wenn YouTube allerdings bis jetzt noch nicht gehandelt hat, scheint alles mit rechten Dingen vorzugehen, oder sie haben es einfach noch nicht bemerkt. Aber Glückwunsch, immerhin hast Du jetzt die 1000 Abonnenten geknackt, was ja auch schonmal ein sehr schöner Erfolg ist und bei all der Zeit und Arbeit, die Du bereits in den Kanal investiert hast, ist es auch ein verdienter Erfolg.
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Nein, das meinte ich nicht. Man kann bei YouTube keine Altersklassen usw. festlegen. Aber die Aussage, dass die Werbung "wahllos" ausgeliefert wird, ist so nicht korrekt. Zum Einen klassifizierst Du deinen Kanal ja schon selbst in Untergruppen, bspw. Unterhaltung und über die Sprache kannst Du genau festlegen, ob die Videos nur in D,Ö,S angezeigt werden, oder eben in bspw. allen englisch sprachigen Ländern usw.
Zum Anderen kennt YouTube seine Zuschauer eigentlich schon sehr gut und sie analysieren ihre Suchtverhalten. Schaut also jemand sehr viele Outdoorvideos, werden ihm/ihr auch bevorzugt Filme in dem Themengebiet vorgeschlagen. Ähnlich ist es bei Gaming, Autos, Frauen, Serien, Reactions, Politik etc. Natürlich kann es sein, dass Du so ein Nischenthema gewählt hast, was auf nahezu niemanden zutrifft und es wirklich Glück ist, dass es den richtigen angezeigt wird, aber die gleichen Probleme hättest Du mit Google Ads dann ja auch, denn nur weil das Geschlecht und das Alter stimmt, heißt das ja nicht, dass gerade denen deine Filme gefallen. Außerdem sollte man sich vielleicht nicht so sehr aufs Alter festnageln. Schau Dir doch mal die großen YouTuber an, wie etwa Gronkh, Knossi oder Montana Black. Die sprechen Zielgruppen zwischen 15 und 65 an. Selbst so ein verrückter Kerl wie Moji, der ja eigentlich eher die deutlich jüngere Zielgruppe anspricht, hat Zuschauer, die bereits um die 50 sind. Ich würde sogar eher behaupten, dass die Werbung nicht so erfolgreich wäre, wenn man vorher schon zu viel herausfiltert, denn dann filtert man eben auch potentielle neue Abonnenten mit heraus. -
Naja, aber tatsächlich finde ich es sogar gut, dass nur durch das Ändern des Thumbnails nicht die Impressionen automatisch neu angestossen werden. Stellt euch nur mal vor, das würde funktionieren und dann auch noch die Möglichkeiten der KI heutzutage. Alle größeren Kanäle könnten sich und ihre teilweise mehrere Jahre alten Filme dann immer wieder aufs Neue pushen und kleine Kanäle kämen dann gar nicht mehr zum Zug. So hat man bei der ersten Veröffentlichung zumindest eine gute Chance und die Thumbnails werden mit der Zeit auch immer besser und professioneller werden.
PS: Aber um auf den Ursprungsthread zurückzukommen: Thumbnail und Titel sind die halbe Miete, zumindest zum Klick. Ob der Film dann auch wirklich noch gesehen wird, ist ein anderes Kapitel. Aber umso ansprechender das Thumbnail ist, desto größer ist zumindest die Chance, dass viele klicken und einige davon bleiben dann vielleicht auch länger. Mit einem schlechten Thumbnail verschenkt man halt Potential, außer der Zuschauer sucht exakt nach einem gewissen Titelthema und es gibt nicht viele Anbieter dazu.
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Bei Google Ads kannst du ja z.B. die Zielgruppe selektieren, was du hier gar nicht kannst, es wird also komplett wahllos ausgeliefert.
Und wie kommst Du auf diese Theorie? Auch YouTube kann es sich nicht leisten, große Werbung anzubieten, dafür Geld zu verlangen und sie dann völlig wahllos auszuspielen. Denn wenn das so wäre, würde niemand mehr ein zweites oder drittes Mal Werbung buchen. YouTube ist aber darauf angewiesen, auch aus dieser bezahlten Werbung Gewinne zu generieren. Du selbst kannst die Zielgruppen selektieren, YouTube wird dafür sorgen, dass es den richtigen Leuten angezeigt wird. Aber Werbung ist einfach Werbung und wie Zap oben schon sagte, verpuffen 99 von 100 Anzeigen einfach so im Winde. Aber es geht sich eben genau um diesen 1 der übrig bleibt. Ob Du für diese 1 bereit bist, irgendwas zu bezahlen, kannst Du selbst entscheiden. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass selbst bei Google Ads manchmal 10.000 Anzeigen notwendig sind, um einen einzigen Verkauf zu generieren. Da finde ich die Chancen bei YouTube Werbung tatsächlich sogar besser.
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Das ist ja das Problem, ich habe nichts Unten Rechts. Bei mir werden keine Neueste Abonnenten angezeigt auf dem Dashboard.
Du hast ja auch erst 7 Abonnenten. Warte doch einfach mal die Zeit ab und irgendwann wirst Du die neuen Abonnenten gleich unter den neuesten Kommentaren im Dashboard sehen

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Ja, das schon, aber die Premieren werden den Zuschauern ja auch eingeblendet, also erfolgen Impressionen. Aber alles Impressionen, woraus keine direkten Klicks erfolgen. Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll für einen kleinen Kanal ist. Bei großen Kanälen wirkt es ja auch eher so la-la. Ich folge so ungefähr 140 verschiedenen Kanälen, aber noch nie habe ich mir einen Timestamp nach einer Premierenankündigung gesetzt. Entweder ich sehe das Video in der Timeline, oder ich verpasse es halt. Ich weiß nicht, ob sich andere Zuschauer extra einen Eintrag im Kalender machen, wenn sie die Premierenankündigung in 3, 4, 5 Tagen von irgendeinem Kanal sehen.
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Probiere es doch einfach mal aus!
Was soll schon schiefgehen?
Das die Impressionen für die Premiere verbrannt werden und dann zum eigentlichen Filmstart niemand mehr einschaltet? Also das ist eher eine Frage, als wie eine Aussage. Aber ich glaube nicht, dass man mit Premieren die doppelte Anzahl an Impressionen bekommt.
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Die meisten kaufen ihre Videos, bzw. "mieten" Anbieter-Plattformen, wo man solche Videos findet. Dazu gehören bspw. Adobe, Canvas, Envato-Elements usw. In manchen Programmen sind ebenfalls Video,- Musik,- und Bildercontents enthalten, die man eingeschränkt verwenden darf, wie etwa Filmora. Es gibt zwar auch massig Plattformen, wo man angeblichen kostenlosen und Copyright-freien Inhalt finden kann, wie pexels oder auch pixabay, aber da gibt es ein Problem. Jeder kann dort auch selbst Filme hochladen und als angeblich copyright frei veröffentlichen. Wenn ich jetzt also geschützte Inhalte da hochlade, kann es passieren, dass irgendwer dann diesen Content herunterlädt und verwendet, was dann aber zu einem Bann führen kann, oder zur Demonatisierung deines Films, oder auch zu weiteren rechtlichen Folgen. Am sichersten ist es also tatsächlich, die Filme von den Plattformen zu nehmen, wo sie auch kostenpflichtig angeboten werden. Sei es im Abo, sei es als Einmalzahlung, oder auch als Bezahlung für jeden einzelnen Film, den Du verwendest.
PS: Ganz vergessen. Natürlich kannst Du auch die YouTube Creative Commons nutzen, wie auch für Bilder die Google Creative Commons. Ob der Autor genannt werden möchte, steht normalerweise auch immer mit dabei. Bei den beiden Plattformen bist Du auch relativ sicher unterwegs.
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Hallo ihr Lieben,
da ich nicht wusste, wo ich es hinpacken soll, habe ich es mal hier bei den Diskussionen platziert.
Ich wünsche euch und euren Lieben schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und glückliches Jahr 2024. Wir sehen uns dann

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Mittlerweile gibt es sogar schon Musikanbieter, die mit KI arbeiten. Da gibst Du in der Suche bspw. "Episch, Mittelalter, Burg, 30 Sekunden" an und dann werden Dir per KI ein paar passende Stücke entweder aus dem Fundus herausgesucht, oder manche Seiten erstellen dann sogar komplett neue Lieder, die dann sogar Copyright frei sind (weil es ja neu erstellte Lieder sind). Falls Du einfach fertige Musik suchst, die Du in deinen Filmen verwenden darfst, würde ich am ehesten noch die Youtube Library empfehlen. Es gibt auch hier massig andere Anbieter, aber pass da halt mit dem Copyright auf, weil es immer wieder Probleme mit manchen Anbietern gibt, weil das mit dem Copyright eben doch nicht einwandfrei funktioniert. Aber ich muss mich meinem Vorredner anschließen: Auch ich verstehe deine Frage nicht so wirklich.
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Das mit der Stativplatte ist auch ein nie endender Klassiker

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In Filmora müsste es doch auch Einstellungsebenen geben, ähnlich wie in Premiere Elements. Falls ja, legst Du diese Einstellungsebene an, wendest darauf den Unschärfefilter zusammen mit einem Keypoint zu Beginn des ungewünschten Textes an und setzt die Fläche auf die richtige Größe. Dann verschiebst Du den Film ein Stück, platzierst die Unschärfeebene neu, passt evtl. die Größe an und setzt einen neuen Keypoint. Filmora berechnet dann die Bewegung der Ebene automatisch. Ist per Text halt blöd zu erklären, aber vielleicht hast Du das Prinzip dahinter ja verstanden. Es müsste zumindest zu Premiere Elements Videos dafür auf Youtube geben, unter "Auto Kennzeichen unkenntlich machen". Da wird zumindest die Vorgehensweise erklärt und in Filmora müsste es ziemlich ähnlich sein, außer dass die einzelnen Objekte andere Namen haben. Ich selbst bin noch neu in Filmora, weil ich von Premiere rüber gewechselt bin, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es da auch ähnliche Funktionen geben wird. Meiner Meinung nach brauchst Du dafür kein extra Programm. Vielleicht arbeitet hier ja noch jemand anderes mit Filmora und kann es Dir genauer erklären.