Beiträge von ZapZockt

    Variante 1:

    Eigentlich mag ich den Ansatz von Variante 1, wobei der linke Teil etwas kleiner sein könnte. Für einen wiederholbaren Frame ist das meiner Meinung nach zu groß, würde aber für einen stabilen Wiedererkennungswert der einzelnen Folgen der Serie sorgen. Würdest Du dies oder etwas Ähnliches durchgehend im Kanal verwenden, könnten Zuschauer Deine Videos einfacher mit einem Blick Deinem Kanal zuordnen. Allerdings würde ich für ein solches "Branding" im Thumbnail Dein Logo hinzufügen und darauf achten, dass es sich gut in den Frame einfügt. Das blau wäre aber vermutlich für viele Sachen unpraktisch, weil z.B. bei Screens mit "außen"-Aufnahmen, dann ein blauer Himmel im oberen Teil für wenig Kontrast sorgen könnte. Das sollte man genauer planen. Nachtrag: Wie ich sehe, hast Du ein ähnliches Konzept bereits bei vielen älteren Thumbnails benutzt.


    Im eigentlichen Bild rechts dagegen ist meiner Meinung nach viel zu weit rausgezoomt, um in Thumbnail-Größe tatsächliche Details zu erfassen. Es ist nicht auf einen Blick erkennbar, was dort abgeht, wenn man das Spiel nicht sowieso schon kennen sollte. Und auch die Farb-Zusammensetzung von Hautfarbe der Hauptfigur, seiner senfgelben Jacke vor einem gelb-braunen Hintergrund ist sehr ungünstig, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.


    Variante 2:

    Das Thumbnail hat im linken Teil zu kleine Bildelemente, wenn man das in tatsächlicher Thumbnail-Größe betrachtet, würde da viel von der Aussage des Bildes verloren gehen. Also wäre ein stärkerer Zoom nötig oder ein anderes Bild links. Davon ab ist die Zweiteilung vermutlich ein nettes Designelement. Die weiße Linie wirkt ein wenig wie ein Comic-Frame in einem Comic-Buch, allerdings würde ich sie, wie im dritten Bild, noch etwas schräger legen, um das zu verstärken. Der Kontrast zum Hintergrund könnte auch noch besser sein.


    Was mir nicht so gefällt, ist die Nahaufnahme. Prinzipiell ist es gut, Close-ups von Personen zu haben, hier könnte man auch noch etwas näher heranzoomen. Allerdings ist der Farbkontrast, die Helligkeit und Sättigung der Farben irgendwie im Grundbild schon ungünstig, da ich vermute, dass der Char im Halbschatten steht. Sonne im Gesicht wäre für so etwas vorzuziehen. Und dann im Grafikprogramm die Sättigung, die Helligkeit und den Kontrast noch nachregulieren, eventuell etwas Schärfe darauf rechnen, ohne es verpixelt werden zu lassen.


    Variante 3:

    Hier ist meiner Meinung nach der linke Teil ebenfalls noch etwas zu klein, vor allem die Sprechblase. Mir gefällt der etwas schrägere Trennstrich. Ansonsten gilt auch hier die Sache mit dem Farb-Balancing. Der Vierteilkreis um die Episodenzahl verschwendet meiner Meinung nach nur Platz, zumal Weiß auf Weiß auch nicht so gut gewählt ist. Allerdings gefällt mir die Font-Gestaltung in diesem Beispiel besser, so ist das irgendwie besser lesbar als in Variante 2.


    Fazit:

    Alles in allem würde ich persönlich eine Abwandlung von Variante 1, eventuell mit dem Close-up aus 2 und 3 kombinieren, aber unbedingt das Close-up Bild entweder in der Sonne knipsen, oder zumindest die etwas farblose Vorlage "aufpeppen", mit Kontrast, Sättigung und etwas Schärfe. Die Träne ist vielleicht sogar ein brauchbares Stilmittel, um den emotionalen Faktor im Bild noch etwas zu verstärken, aber so richtig überzeugt es mich auch nicht.

    Moin PierrunoYT


    wie Steve schon schrieb, bräuchte es da mehr Details, um auch nur im Ansatz irgendwas Genaueres zu Deinen Fragen sagen zu können.


    Aber auch mit allen Links, Details, etc. werden wir von außerhalb niemals genau beurteilen können, warum bestimmte Kanäle existieren, und warum manche nicht mehr. Das könnten nur Mitarbeiter von YouTube einsehen, und vermutlich da auch nur die, die speziell mit diesen Entscheidungen betraut sind. Aber hier im Forum arbeitet niemand für YouTube, daher könnten wir höchstens Vermutungen anstellen.


    Gerade bei alten Channels ist es oft so, dass damals, als sie gegründet wurden und aktiv waren, die Regeln anders lauteten und auch die Erkennungsmethoden noch völlig anders funktioniert haben. Und die heutigen Scanner, die vollautomatisch nach Inhalten suchen, die die Regeln verletzten, suchen zwar auch in alten Inhalten, aber wohl nicht so intensiv wie bei neuen und aktuellen Videos. Wenn man denkt, dass einzelne Videos oder Kanäle gegen die Guidelines verstoßen, kann man sie melden, dann steigt wohl die Wahrscheinlichkeit, dass sie von einem Scanner oder sogar von einem Menschen geprüft werden.


    Bei Channels, die "fast jede Stunde ein neues Textvideo hoch"laden, kann es auch einfach sein, dass sie bisher noch nicht als automatisiert erstellter Content eingestuft wurden. Und auch wenn es von außen wie "automatisiert" ausschaut, kann es trotzdem sein, dass es vielleicht von Menschen gemacht wird. Wie wollen wir das von außen beurteilen können, ohne hinter die Kulissen zu schauen. Oft gilt hier auch bei YT "Im Zweifel für den Angeklagten". Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht in ein paar Tagen oder Wochen plötzlich verschwunden sein können. Oft beobachtet YouTube solche Channels erstmal eine Zeitlang, ehe sie Maßnahmen ergreifen, vor allem wenn sich niemand direkt dazu beschwert. Und dann gibt es meistens erstmal Verwarnungen und Strikes, und dann müssen erst drei Strikes erreicht werden, ehe der Kanal wirklich in Gefahr kommt, gelöscht zu werden.


    Wenn Du denkst, dass sie Deine Urheberrechte verletzen, kannst Du sie melden. Das geht aber nicht für Inhalte von anderen, das müssen die dann schon selbst melden. Und dann kann man solchen Kanälen oft nicht von außen ansehen, ob die entsprechenden Musikvideos nicht vielleicht bereits mit einem Claim belegt wurden, und die eigentlichen Urheber daran mitverdienen oder gar alle Einnahmen davon einbehalten werden. Das gibt es sehr oft, und dann wären die Urheber im Endeffekt schön dumm, wenn sie diese Kanäle angreifen würden, denn das sind (zumindest teilweise) ihre eigenen Einnahmen, die auf diesen Kanälen generiert werden. Manche dieser Kanäle haben vielleicht auch einfach Lizenzen gekauft. Oder die Urheber sind einfach nicht so aktiv im Internet, dass sie ihre Inhalte als urheberrechtlich geschützt melden und entsprechend vertreten (lassen) und dann gilt "Wo kein Kläger, da auch kein Richter".


    Grundlegend bringt es uns als Creator nur seltenst etwas, wenn wir mit Argus-Augen die Konkurrenz beobachten und dann auf "Warum darf der das?" und ähnliche Gedanken verfallen. YouTube überwacht die Inhalte, es gibt dazu noch das Meldesystem, aber oft können wir, wie oben gesagt, ohne Hintergrundwissen nicht wirklich beurteilen, wie die rechtliche Sachlage ist. Manches, was für uns merkwürdig oder verdächtig ausschaut, ist im Endeffekt trotzdem völlig legal. Und sehr oft braucht es bei YT auch einfach eine Weile, bis reagiert wird. Und auch YouTube ist nicht perfekt, ihnen geht auch so einiges durch die Lappen, was nicht okay sein sollte, aber Monate oder gar Jahre unentdeckt auf der Plattform existiert. Aber vielleicht wird es dann manchmal auch nach Jahren doch noch gefunden und entfernt.

    Mein Eindruck von den beiden wichtigsten KIs als bildlicher Vergleich:

    Search ist meistens eine recht lahme Ente, aber dafür ziemlich zuverlässig und nur wenig schwankend, wenn es erstmal läuft.


    Suggested ist dagegen eine zickige Tante, mit stressigen und anstrengenden On-Off Beziehungen und oft schwer verständlichem Verhalten. Aber wenn sie will, kann es total toll sein, weil sie ist abenteuerlich gut und reich und wenn sie will sehr großzügig (Sorry, falls das bei den Damen doof ankommen sollte, aber mir fällt gerade kein besseres Bild dafür ein. Ihr seid alle toll, ich und meine Vergleiche sind dämlich).

    Ich find den Font furchtbar. Er hat zwar irgendwie was technisches, aber davon ab ist er wenig intuitiv lesbar. Die Es sehen aus wie Os oder Qs, aber nicht wie ein E und damit wird irgendwie ein Ratespiel aus dem ganzen Thumbnail.


    Die Schrift unter Deinem Logo ist nahezu unerkennbar klein, wenn sie so winzig ist, kannst Du sie eigentlich auch weglassen und den Platz lieber nutzen um Dein Logo minimal größer zu machen.


    Ich persönlich mag es auch nicht so sehr, wenn Schrift direkt vor wechselnden Hintergrundfarben steht. Da würde ich noch einen Umriss (Stroke) drum herum setzen. EInfach eine Kopie der Schrift nehmen, den Umriss vergrößern, Farbe wechseln und eine Ebene nach hinten setzen.


    Die Nullen und Einsen im Hintergrund sind natürlich total passend für Deinen Kanal, aber ich weiß nicht, ob es davon so viele braucht.

    Vorweg:
    Ich habe Nullkommanull Ahnung von Minecraft, meine Gesamtspielzeit in MC beträgt ca. 10 Minuten bisher. Ist einfach nicht mein Fall, zu klotzig für meinen Geschmack. Daher ist es auch sehr schwierig für mich, Minecraft Videos anzuschauen oder zu bewerten.


    Doom, dein anderes Thema, hab ich, als es rauskam damals, mal ein paar Nachmittage gespielt, und danach nie wieder. Also auch hier, kann ich nicht wirklich viel zum tatsächlichen Inhalt, zu Deinen Informationen und derlei sagen, ich bin da einfach nicht im Thema drin. Und auch wenn es sicher Fans dieses alten Games gibt, sind Videos zu uralten Games richtig schwierig, viel Interesse daran besteht da heute oft nicht mehr. Eventuell schaut mal ein Retro-Fan rein, aber das ist nur ein sehr kleiner Anteil an der Gesamtmenge der Zuschauer. Hier ist also auch die Themenauswahl "kompliziert", und Minecraft-Fans und Doom-Fans haben nur wenig gemeinsame Momente.


    Aber ganz kurz ins Video reingeschaut und über den Kanal geschaut habe ich auch und das ist mir aufgefallen:


    • Die Thumbnails sind zwar ein Alleinstellungsmerkmal, aber die Schrift schreckt mich schon allein ab. Sie ist irgendwie sowieso schon nicht so gut lesbar und wenn Du die Buchstaben dann noch eng aneinander rückst oder gar überlappen lässt, wird das für meinen Geschmack zu sehr Buchstaben-Brei. Ich vermute, dass das eine Doom Schrift ist, und Du deshalb daran hängst? Vielleicht mal eine andere probieren, ich denke, das könnte zur Lesbarkeit beitragen. Oder zumindest auf ausreichende Buchstaben-Abstände achten, das menschliche Auge liest vor allem an den Konturen der Buchstaben entlang, und wenn die Buchstaben zu dicht stehen, sinkt die Lesbarkeit dramatisch.

      Und dann die üblichen Hinweise bei Thumbnails: Nicht so viel Text wäre besser. 20-25 Buchstaben oder 4-5 Worte maximal. Weniger ist mehr. Möglichst nicht so viel unterschiedliche Objekte im Bild und mehr mit leuchtenden Farben und Kontrasten arbeiten. Die Schrift bei Dir hat immerhin bereits einen Stroke (Umriß), der verbessert etwas die Lesbarkeit. Aber es wäre gut, wenn Du die Schrift hell und vor dunklerem Hintergrund platzieren würdest, besserer Kontrast verbessert die Lesbarkeit. Ich glaube auch, dass diese schwarz Farbverläufe in der Roten Schrift dazu beitragen, dass sie undeutlicher wird. Rein rot wäre das vermutlich auch schon besser.

      Durch die viele Schrift und die teilweise zu vielen Objekte ist einfach insgesamt eine Reizüberflutung im Bild, um es in den 1-2 Sekunden zu erfassen, worum es im Video geht, die ein normaler Zuschauer maximal auf ein Thumbnail schaut (in super kleinem Format).

      Normalerweise ist zu empfehlen ein Gesicht im Thumbnail zu haben, das den Betrachter anschaut, weil wir psychologisch an Augen und Gesichtern eher hängen bleiben. Dabei ist natürlich die Themenauswahl ein Problem, weder Doom noch Minecraft haben schöne Figuren, von Gesichtern ist da oft kaum was zu sehen.

      Wie immer der Hinweis, verkleinere Deine Thumbnails beim Erstellen auf 5-10 % der Größe, die sie in Deinem Grafikprogramm haben. Wenn Du dann noch alles erkennen, lesen und in 1-2 Sekunden erfassen kannst, ist das relativ gut. Aber alles, was dabei verloren geht, kann eigentlich raus aus dem Bild oder weit in den Hintergrund. Und vermeide es irgendwelche wichtigen Elemente oder Texte in die untere Rechte Ecke zu packen, dort landet der Timer, und der verdeckt gnadenlos alles, was ihm in den Weg kommt.

      Hier ein paar Beispiele für schlechte Schrift, zu viele Bildelemente und verdeckte Elemente unterm Timer:


    • Deine Videobeschreibungen sind irgendwie leider auch nicht hilfreich. Zwar kommt mal hier und da der Name des Games vor, aber davon ab, ist der Informationsgehalt der Videobeschreibung meistens nahe Null. Die ersten 300-500 Buchstaben der Video-Beschreibung sind heutzutage ein wichtiger Punkt um den YouTube KIs mitzuteilen, worum es im Video geht, neben dem Titel. Aber auch der Titel ist bei Dir oft eher so, naja. Daher ist es vermutlich auch so, dass die Impressionen Deiner Videos dadurch eher gering ausfallen, weil die KIs gar nicht so genau wissen, was ist überhaupt wirklich das Thema dieses Videos, und was unterscheidet dieses Video von den hunderten anderen zu diesem Spiel.

      Diese Informationen solltest Du dort hinschreiben, möglichst knapp, und in einer Form, dass die Maschinen Informationen daraus filtern können, aber gleichzeitig die Menschen es angenehm lesen können. Das ist nicht leicht, aber hier solltest Du noch stark dran arbeiten. Wenn ich in einer Video-Beschreibung lese "Ich habe keine Lust hier hinzuschreiben, ..." hab ich als Zuschauer auch keine Lust, darauf zu klicken, und die KI versteht das dann absolut gar nicht, oder völlig falsch.


    • Dein Ton ist soweit okay, nicht herausragend oder bombastisch, aber Du bist meistens gut zu verstehen und es gibt auch keine dramatisch abschreckenden Nebengeräusche. Das ist schon mal eine gute Basis.

      Das was Du sagst, tja, da ich in den Themen nicht drinstecke, ist es für mich wie gesagt schwierig Deine Aussagen irgendwie zu bewerten oder einzuschätzen, ob der Inhalt für Fans der Games irgendwie interessant wäre.

      Deine Aussprache ist teilweise etwas genuschelt und ich habe in den kurzen Passagen, die ich angeschaut habe, bereits mehrere Versprecher gehört. Hier würde ich überlegen, ob Du bei Versprechern nicht einen Cut machst, und die Aufnahme am Satzanfang vor dem Versprecher wieder neu startest. Ich weiß nicht, womit Du Dein Voice-Over aufnimmst. Ich nutze Audacity und da kann ich dann solche "schlechten" Passagen gleich stoppen, markieren, wegschneiden, und den Satz einfach direkt an der Stelle fortsetzen und neu aufnehmen. Manchmal wird auch durch mehrmaliges Einsprechen erst der Satz in der Betonung richtig gut. Aber das sind Feinheiten, die werden vermutlich mit der Zeit bei Dir auch von allein noch besser.

      Du hast einen besonderen Stil, hier scheinen mir "Ähhms", "Ahhs", längere Pausen, starke Dehnungen, etc. gewollt zu sein. Normalerweise würde ich das bemängeln, aber wenn man das durchgehend als Stilmittel einsetzt, kann das eventuell ein Alleinstellungsmerkmal sein und einen Wiedererkennungswert bieten. Aber vermutlich wäre es ohne diese Elemente noch etwas flüssiger anzuschauen, und im Endeffekt könntest Du Deine Aussage auf ca. 70-80% der momentanen Länge verkürzen, was mehr Respekt der Lebenszeit Deiner Zuschauer gegenüber bedeuten würde. Und im Endeffekt für weniger Abschalter und etwas höhere Average Viewduration sorgen könnte.
    • Die Bildausschnitte im Minecraft Video sind stellenweise passend, manchmal wirken sie etwas random. Aber ich kenne das aus meinen Videos, es ist nicht immer leicht, eine wirklich 100%ig passende Aufnahme zu finden, die ein exaktes "Match" mit dem Text hat.

      Ich würde versuchen, möglichst nicht so dunkle Passagen zu nehmen, und vor allem am Anfang nicht direkt mit einer Nacht-Szene anzufangen. Zumindest auf mich wirkt das etwas abschreckend, wenn ich in ein Video reinklicke und ich einen dunklen Pixelbrei vor mir habe, wo ich erstmal meine Augen dran gewöhnen muss, bis ich was erkennen kann. Nacht-Szenen in späteren Passagen sind dann vermutlich weniger problematisch.
    • Die Einspieler von Webseiten und anderen Quellen bieten für meinen Geschmack eine gute Auflockerung, das hat mir gut gefallen. Teilweise würde ich eventuell mit etwas Zoom die Stellen, um die es Dir bei der Einblendung speziell geht noch etwas mehr in den Mittelpunkt rücken, aber das sind Feinheiten beim Editing, die werden mit der Zeit sicher auch noch besser, wenn Du mehr Übung hast.
    • Du hast keine langen Intros, das ist ein Pluspunkt.
    • Die Musik im Hintergrund ist von der Lautstärke her gut ausgepegelt, zumindest in den Passagen, die ich mir angeschaut habe.

    Okay, das wars von mir fürs Erste.

    unmöglich geworden mit youtube erfolgreich zu werden

    Nope, es ist absolut möglich, passiert andauernd um uns herum, dass neue Kanäle schnell durchstarten. Und auch viele Kanäle, die sorgfältig über Monate und Jahre geplant, aufgebaut und nach und nach gepflegt werden, wachsen und werden mit der Zeit zu großen Channels.


    Und wenn man heute erfolgreich mit YouTube (oder anderen Content Plattformen) ist, kann sich das dafür umso mehr lohnen, da die Menge an Leuten größer ist und vor allem auch die Mengen an Geld im Online Werbebereich stark angestiegen ist. Allerdings ist die Zufallsabhängigkeit und die Menge an plötzlichen Glücksfällen geringer geworden. Es ist vermutlich heute mehr ein Handwerk, das man lernen muss, und wo man Zeit, Mühe und Gehirnschmalz investieren muss, und etwas weniger als früher einfach nur ein Lottospiel, wo manche aus unverständlichen Gründen plötzlich gewinnen.


    Im Endeffekt kommt es aber immer darauf an, gibt es Leute, die das, was Du online stellst auch interessiert? Und gerade bei Essens-Sachen und wenn Du besondere Arten von Essen vorstellst, die nicht jeder andere Food-Channel auch anbietet, hast Du gute Chancen, damit durchzustarten. Aber es braucht Fleiß und Geduld, die Chancen, dass aus dem Nichts über Nacht riesige Aufrufzahlen kommen, ist sehr gering.

    Die Anzahl der Abonnenten ist dabei erstmal völlig egal, dafür interessiert sich das Finanzamt nicht.


    Die Frage ist natürlich, verdienst Du aktuell in irgendeiner Form Geld damit? Aber eventuell auch, gibst Du jetzt Geld aus für Equipment, planst für die Zukunft Einnahmen, die Steuerpflichtig werden, und möchtest die Ausgaben jetzt anerkannt haben, um sie später gegen eventuell zukünftige Einnahmen gegenrechnen zu können, um dann Steuern zu sparen?


    Und Geld verdienen heißt ja nicht nur, Partner im YouTube Partner Programm (YPP) werden, und mit Werbung Geld zu verdienen. Es gibt ja auch allerlei andere Verdienstmöglichkeiten rund um YouTube, sei es ein Patreon, Ko-Fi oder anderer Spende-Dienste oder Affiliate-Links, Sponsorings, etc. Und viele davon kann man auch bereits vor der Aufnahme ins YPP aktivieren. Das Feld ist sehr weit und eine definitive Ja/Nein Antwort ist schwierig.


    Aber wenn Du momentan genau Null Einnahmen generierst, bist Du erstmal nicht steuerpflichtig, und damit hast Du vermutlich auch noch etwas Zeit, um in dieser Richtung eine Entscheidung zu treffen. Aber wenn Du irgendwann anfängst Affiliate-Links zu platzieren, um Spenden wirbst, etc. und nicht angemeldet bist als Gewerbe, kann es sein, dass Du Dich strafbar machst und neben den reinen Steuernschulden dann eventuell auch Bußgelder zahlen musst.


    Aber hier solltest Du Dich dann zukünftig eventuell bei Fachleuten informieren, ein Steuerberater kann hier eine sehr wertvolle Informationsquelle sein. Andererseits ist eine Gewerbeanmeldung auch kein riesiger Aufwand, kostet in vielen Gemeinden/Städten so zwischen 25-50 Euro, und wenn Du ein Gewerbe anmeldest und dann im Endeffekt doch kein Geld verdienst, ist das kein großes Problem. Allerdings musst Du dann halt auch entsprechend eine Steuererklärung abgeben für das Gewerbe, dies ist aber bei Klein-Gewerben kein riesiger Aufwand.

    Was genau ist denn nun eigentlich Deine Frage, oder Deine gewünschte Aussage? Möchtest Du uns nur mitteilen, dass Shorts anders monetarisiert werden sollten? Möchtest Du einfach nur sagen, dass Du das doof findest, wie es jetzt ist, oder gibt es dazu noch irgendeine andere Frage oder Diskussion, die wir führen sollten?


    Deine Kritik an der momentanen Implementierung dieses neuen Formats und der fehlenden oder mangelhaften Monetarisierung, würde ich einfach mal in ein Feedback Formular bei YouTube tippern. Dort wirst Du zwar keine Antwort bekommen, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird sie erfasst und dann eventuell mit anderen, ähnlichen Kritiken gebündelt und irgendwann zu einer Weiterentwicklung der Shorts beitragen können.


    Ansonsten bitte ich Dich zu berücksichtigen, dass wir hier kein offizielles Forum der Firmen YouTube/Google/Alphabet sind. Wir sind eine Community von Content Creatorn für Content Creator. Wir können Deine Kritik also zur Kenntnis nehmen, eventuell darauf antworten, zustimmen, oder Argumente dagegen oder dafür bringen und mehr Details hinzufügen. Aber wir können nichts daran ändern, da niemand hier bei den genannten Firmen arbeitet.

    Moin Engin Kendin


    erstmal

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    Wichtig ist sich klar zu machen, dass YouTube grundlegend keine Zuschauer für Dein Video sucht, sondern das Pferd von der anderen Seite her aufzäumt. Es sind Zuschauer vorhanden, die bestimmte Interessen haben, und YouTube sucht dann Videos für diese Zuschauer, die dafür geeignet sind, ihre Interessen, Fragen, Wünsche zu befriedigen, damit sie möglichst lange auf der Plattform bleiben und möglichst viele Videos anschauen. Denn dann sehen sie auch Werbeblöcke, und davon lebt YouTube finanziell, davon leben die Werbetreibenden, und im Endeffekt leben auch alle professionellen und halbprofessionellen YouTube Channels genau davon. Also sollte man immer im Hinterkopf haben, wie kann man Videos erstellen, die Menschen interessieren, die sie auch gern anschauen.


    Aber insgesamt ist dieses Thema riesig, es hat unendlich viele Facetten. Es basiert auf den Faktoren Themen-Interesse, Marktanalyse, Thumbnail-Design und -Klickbarkeit, gute SEO in Titel und Beschreibung, Analyse der Konkurrenzsituation, Aktualität, Persönlichkeit, Unterhaltungsfaktor, und vielen, vielen anderen Variablen. Und sehr viele Variablen davon sind nicht genau messbar, und wenn YouTube sie messen sollte, werden davon nicht alle in den verfügbaren Analytics angezeigt, denn wenn YT zu viel Informationen dazu preis gibt, kommen immer sofort Massen an Bottern, Betrügern und Spammern, die versuchen diese Metriken auszutricksen und künstlich Aufrufe und Watchtime zu manipulieren.


    PS: Bitte lies erstmal eine Weile im Forum, es gibt Themen zu sehr, sehr vielen Bereichen, in denen eine Menge Wissen steckt. Es spricht nichts dagegen neue Themen zu eröffnen, aber eine größere Menge an neuen Fragestellungen, zu Themen, die wir bereits xmal durchdiskutiert haben, könnte zu abflachendem Antwort-Interesse führen. Daher ist es eventuell besser, erstmal das vorhandene zu lesen, und dann danach gezieltere Fragen zu stellen. Das nur so als Tipp oder Wunsch meinerseits, siehe es wie Du magst.

    Shorts sind wohl (ein neuer) Teil von YouTube, aber sie sind bisher noch nicht 100%ig in die Plattform integriert. Ich denke, hier wird es im Laufe der Zeit noch weitere Möglichkeiten der Monetarisierung geben, aber bisher ist dieser ganze Bereich noch "experimentell".


    Für kleinere Kanäle, die bisher noch nicht im YPP aufgenommen wurden, ergeben sich hier einige Probleme. Denn eine Aufnahme erfordert halt zuerst einmal die 1000 Abonnenten, 4000 Stunden Watchtime und eine erfolgreich absolvierte menschliche Überprüfung des Kanals. Ob hier Watchtime aus Shorts überhaupt mitgezählt wird, weiß ich derzeit leider nicht, da ich keine Shorts mache und es auch dazu nur wenig exakte Informationen bisher gibt, da die Sache noch recht neu ist.


    Insgesamt hat sich bei der Aufnahme zum YPP aber eigentlich nichts dramatisch geändert in den letzten 2 Jahren. Die Änderungen im Februar betreffen nur Kanäle, die speziell für Kinder- und familienfreundliche Inhalte geschaffen wurde, also so weit ich das verstehe, die Richtung "YouTube Kids" einschlagen und das dürfte für die wenigsten Kanäle zutreffend sein.


    Und generell sind Shorts auch ein schwieriges Thema, wenn es um Werbung geht. Denn die Zuschauer akzeptieren Werbeblöcke in diesen Kurzformaten wohl nicht so gut, wie in normalen Inhalten. Ich denke, dass YT hier noch Ideen entwickeln muss, wie man diese Content-Form besser integrieren kann und wie sie dann auch besser mit den Werbetreibenden genutzt werden können. Aber das braucht Experimente, und die brauchen Zeit, ehe sie "auf die Allgemeinheit losgelassen" werden.

    Wäre möglich, das kann aber auch einfach 10 andere Gründe haben. Ohne genauere Statistiken, Daten und detailliertere Untersuchungen kann man dazu eine Menge herumraten, aber nichts genaues Wissen.


    Allerdings ist Dein Kanal auch noch sehr neu und sehr klein; und die statistischen Daten dazu sind absolut nicht ausreichend, um überhaupt irgendwelche Rückschlüsse daraus zu ziehen. Mein Tipp: Mach erstmal ein paar Monate lang Content und ignoriere die Analytics fast völlig. Statistische Analysen ergeben meistens erst einen Sinn, wenn man tausende von Datenpunkten hat. Je weniger Eingangsdaten da sind, desto stärker wirken einzelne Ausreißer und verfälschen die ganze Aussage der Statistik, eventuell sogar ins komplette Gegenteil.


    Wenn man dann Entscheidungen aufgrund dieser wackeligen oder eventuell sogar komplett verdrehten Statistiken trifft, kann man sehr schnell in die völlig falsche Richtung abbiegen, einfach nur, weil aus irgendeinem Zufall heraus, 2-3 User sich wie "B" verhalten haben, und nicht wie "A", muss "B" nicht zwingend die einzige und beste Annahme sein, die auch zutreffen würde, wenn man zehntausende Zuschauer gehabt hätte. Und wenn Du dann mit so Sachen wie "Sub4Sub" oder "Support4Support", wie im anderen Thread angedeutet, auch noch manipulierst, zeigen die Statistiken erst recht absolut irreführende Daten an, weil sie Verhaltensweisen beinhalten, die nicht dem normalen User-Verhalten entsprechen. Da lügt man sich dann irgendwie selbst einen in die Tasche und verfälscht die sowieso schon sehr unzuverlässigen Daten vollends in Richtung "wertlos".


    Zum Thema "Duplicate Content" an sich:

    Erstmal muss man da unterscheiden, ob man den eigenen oder den Content anderer dupliziert. Das zweite ist weitaus schlimmer und kann zu Claims, Strikes und Bans führen. Hier gibt es ganz klare Grenzen, deren Verletzung zu massiven Massnahmen gegen den Kanal führen, also unbedingt sein lassen.


    Die "ich kopiere meine Videos so lange, bis sie irgendwann mal erfolgreich sein werden"-Methode wird einerseits einfach nicht funktionieren, weil die meisten Entwicklungen auf Basis von Berechnungen von KIs passieren und wenn man noch so oft vorne die gleichen EIngangsvariablen reingibt in einen Algorithmus, dann kommen hinten weitestgehend die gleichen Ergebnisse raus. Nur das sich die Zuschauerzahlen halt nicht vermehren, sondern sich das vorhandene Interesse eventuell auf mehrere Videos verteilt, und damit am Ende alle Versuche schlechter dastehen, als hätte man nur einen gemacht.


    Und andererseits gibt es auch dazu Regeln, die das vervielfältigen eigener Inhalte 1:1 untersagen. Es ist kein Problem, wenn man das mal macht, es ist auch nicht schlimm, wenn man Teile seiner eigenen Videos in anderen wiederverwendet. Aber wenn man dies mehrfach oder gar mit System versucht, kann dies zu automatisierten Maßnahmen gegen den oder die betreffenden Kanäle führen. Aber auch hier ist wieder, wie oben bereits gesagt, Statistik notwendig, um das überhaupt erkennen zu können. Und Statistiken mit so wenig Datenpunkten können einen in die Irre führen, zu falschen Annahmen und Entscheidungen verführen. Und vermutlich handelt es sich einfach um eine Fehldeutung von Daten, die grundlegend noch nicht aussagekräftig sind.

    Dieses Vorgehen, dass Du da vorschlägst, nennt sich "Support4Support", eine gesteigerte Form von Sub4Sub.


    Und dazu gab es gerade vor kurzem erst ein Thema (und im Laufe der Jahre mehrere Hundert). Daher kopiere ich mal meine Antwort vom letzten Thema und schließe dann das Thema:



    Sub4Sub oder auch die gesteigerte Form von "Support4Support" und ähnliche Methoden verstoßen gegen die YouTube Community Guidelines für künstliche generierte Aufrufe. Man wird zwar nicht sofort gebannt, wenn man es "mal" macht, aber es sind schon Kanäle dafür gebannt worden. Daher ist dieses Thema im Endeffekt ein Aufruf die YouTube Regeln zu verletzten und daher werde ich es gleich schließen.


    Genauere Infos in den Regeln:

    https://support.google.com/youtube/answer/3399767?hl=de


    Daneben ist Sub4Sub wirklich absolutes Gift für den Kanal. Damit gewinnt man meistens erstmal gar keine Abonnenten, man investiert verschwendete Zeit in Fake-Abonnenten, und nach ein paar Tagen löscht dann mindestens eine Seite, meistens aber beide, das Abo eh wieder. Die Zeit sollte man lieber in neue Videos oder darin investieren, interessantere Videos zu machen, die Menschen auch wirklich anschauen wollen. Oder sich ein paar Tutorials für Schnitt, Script-Schreiben, Story-Telling, SEO oder Marktanalysen reintun.


    Oder fast noch schlimmer als ein gleich wieder gelöschtes Abo, ist das Abo das zwar bleibt, aber dafür wird niemals ein Video angeschaut. Wenn ein Kanal ein neues Video herausbringt, wird dies vor allem erstmal den Abonnenten vorgeschlagen, wenn diese Abonnenten aber gar kein Interesse an den Videos zeigen, misst YouTube dieses Desinteresse und das Ergebnis sind schlechte CTRs. Damit hat das Video bereits einen schlechten Start von vornherein. Viele Kanäle würgen damit im Endeffekt ihren eigenen Erfolg ab, die Abos gehen eventuell ein bisschen hoch, die CTRs und damit auch die Impressionen gehen aber massiv runter und im Endeffekt schläft der Kanal irgendwann einfach ein.


    Okay, also langer Rede kurzer Sinn, lasst den Sub4Sub Unfug sein, das hilft nicht nur überhaupt nicht, es ist totaler Fake und nicht erlaubt, und im Endeffekt schadet es Eurem Kanal massiv.


    Sehr viele Diskussionen sind auch hier im Forum zu dem Thema bereits zu finden:

    https://ytforum.de/search-result/1289056/?highlight=sub4sub


    CLOSED

    Die Finanzämter haben hier etwas fließende Grenzen. Grundlegend wird gesagt, ein Gewerbe ist nötig, wenn man "Gewinnerzielungs-Absichten" hat. Es ist also nicht mal direkt notwendig, Gewinne zu erzielen, die Tatsache, dass man es versucht, reicht bereits. Andererseits gibt es auch Finanzämter, die sagen, dass man erstmal ein paar hundert Euro pro Jahr Umsatz generieren soll (Umsatz, nicht Gewinn). Wie die Einstellung dazu bei Dir vor Ort ist, erfährst Du am einfachsten, indem Du einfach mal beim Finanzamt anrufst und fragst.


    Bitte auch daran denken, dass eine Gewerbeanmeldung auch mit dem Arbeitsvertrag in Einklang gebracht werden muss. Manche Arbeitgeber erlauben jegliche Nebenbeschäftigung, manche nur kleine und manche gar keine, auch hier würde ich den Arbeitsvertrag dahingehend noch mal überprüfen und eventuell da nochmal nachfragen, oder mich anderweitig informieren (Gewerkschaft z.B.).

    Kannst Du uns deinen Kanal mal verlinken, bitte? Oder eventuell gleich im Profil einpflegen, damit er am Rand Deiner Posts angezeigt wird.


    Weil ich kann mir das gerade nicht so richtig vorstellen. Wie war denn die Farbe vorher und wie ist sie jetzt? Die Kanäle, die ich kenne, sind entweder weiß oder schwarz, je nachdem, ob man den Dark Mode anhat oder nicht. Eine Farbreaktion auf eine Namensänderung erscheint mir gerade merkwürdig.

    Blue Voice hab ich noch nie genutzt, sieht aber auf den ersten Blick aus, wie ein digitaler Soundprozessor, der De-esser, Kompressor, EQ, Gate, Noise Reduction, etc. anbietet. Hier hat man also die üblichen Haupt-Funktionen für Voice-Over Bearbeitung. Ich benutze für ziemlich genau diese Dinge ein tatsächliches Gerät, den DBX 286s. Ich vermute, da kann die Software nicht komplett mithalten, aber vermutlich schafft sie 70-80% der Qualität für einen geringeren oder gar keinen Preis, und ohne dass man ein extra Gerät braucht.


    Voicemeeter ist eher ein digitales Mischpult, mit dem man verschiedene Audioquellen und Audioausgänge schalten kann, dabei sind auch einige EQ und andere Funktionen. Aber grundlegend ist der Verwendungszweck beider Programme eigentlich jeweils ein ganz eigener Bereich, die Überlappungen sind gering. Und ich denke, sie würden auch gut zusammen arbeiten, wenn man zum Beispiel 3 verschiedene Soundquellen hat, diese aufeinander einregeln möchte, oder wie in obigem Fall Soundquellen hat, die man selbst bei der Aufnahme zwar hören möchte, aber nicht direkt in die Aufnahme haben will oder sehr viel leiser oder auf einer extra Tonspur.

    Moin allerseits,


    Susan Wojciki, die Chefin von YouTube, gibt 1-2 mal im Jahr einen Bericht heraus, wie sich die Plattform entwickelt hat und wie sie sich zukünftig weiter entwickeln wird. Und auch zum Beginn des Jahres 2022 gibt es einen solchen Blogbeitrag, mit Zusammenfassungen des letzten Jahres und Ausblicken auf das neue Jahr.

    Brief von Susan Wojcicki: Neuigkeiten zu unseren Prioritäten für 2022

    Alle Informationen zu YouTube im Jahr 2021/2022 direkt von ganz oben gibt es hier im offiziellen Blogbeitrag



    Meinungen, Diskussionen und einfach Eure Gedanken sind gern gesehen, nur her damit.


    Lieben Gruß,

    Zap