Beiträge von ZapZockt

    So Allgemein:

    Wenn es wirklich unkenntlich werden soll, so dass auch ein erfahrener Ton-Techniker die Originalstimme nicht zurückwandeln oder zumindest mit einer anderen Aufnahme der Stimme abgleichen kann, dann wirds glaube ich schwierig. Die meisten Effekte dehnen oder stauchen die Peaks, glätten oder filtern bestimmte Frequenzen heraus, so dass es sich etwas anders anhört. Aber "unkenntlich" wäre das deswegen noch nicht. Ich bin aber auch nicht Tontechniker genug, um das endgültig beurteilen zu können.


    Es hat aber vermutlich einen Grund, warum im Fernsehen, bei wirklich kritischen Aussagen, die Worte der interviewten Person dann von einer anderen Person nachgesprochen werden. Denn von meinem (begrenzten) tontechnischen Verständnis her, ist nur das wirklich eine sichere Methode, um zu verhindern, dass durch irgendwelche Rück-Umwandlungen und Hüllkurven Vergleiche bestimmter Worte die Person identifiziert werden könnte.


    Allerdings ist die Frage, wie gravierend ist die Sache, bei "ich will nicht, dass meine Schwiegermutter mitbekommt, dass ich das gesagt habe" ist der Anreiz Zeit und Ressourcen in aufwändige Tricks für eine Rückverfolgung zu investieren sehr gering. Das ist was anderes, wenn z.B. jemand kriminelle Taten gesteht, mit hohen Strafzahlungen versehene NDAs bricht oder politisch brisante Aussagen trifft, die eventuell für Staatsschutz, Verfassungsschutz, usw. relevant sein könnten.


    Im Speziellen:

    Im Endeffekt klingen alle Verfremdungen schon recht merkwürdig und meistens unnatürlich. Der Effekt verstärkt sich aber massiv, wenn man die Originalstimme kennt, oder wenn es sich gar um die eigene Stimme handelt. Für "unbeteiligte" Zuhörer tritt dieser Effekt wohl oft gar nicht so dramatisch zutage. Aber da Menschen oft neben der reinen Tonhöhe auch über bestimmte Satzmelodien, Formulierungen, etc. erkennbar sein könnten, ist das ein sehr schwieriges Thema.


    Wenn das nicht gerade zur wöchentlichen, wiederkehrenden Arbeit gehört, und der Umfang gering ist, würde ich für meinen Fall einfach einen Bekannten schnappen und die Aussagen der Person, die nicht erkannt werden soll, nachsprechen lassen und dann im Video eine entsprechende Einblendung machen. Ist vermutlich die einfachste Variante und man kann wirklich sicher sein, dass die Person nicht am Stimmprofil ermittelbar sein wird.

    Ich hab bei mir gerade mal in die Analytics geschaut, aus welchen Playlists ich Aufrufe bekomme und wieviel. Die Top10 der Aufrufe sind zwar meine eigenen Playlists, teilweise mit hunderten Klicks in den letztn 28 Tagen allein, obwohl diese Videos fast alle in 3-5 Playlists mindestens enthalten sind. Danach folgen aber auch allerlei Playlists von Zuschauern, oder anderen Channels, die meine Videos in ihre Playlists integriert haben. Das freut mich eigentlich.


    Was ich allerdings erschreckend finde, ist, dass scheinbar irgendwelche Hentai-Softporno Channel meine Videos mit ihren eigenen in Playlists stopfen, um eine Chance zu bekommen, nach meinen Videos aufgerufen zu werden. Da muss ich mal schauen, ob und wie man da einen Riegel vorschieben kann.

    Was von der Logik her ein bisschen schon dagegen spricht, ist die Tatsache, dass alle Zuschauer auch ihre eigenen Playlists erstellen können und da jederzeit Videos von beliebigen Kanälen reinpacken und uneingeschränkt kombinieren dürfen. Und auch diese Playlists berücksichtigt YT, nicht nur die, die der Channel selbst erstellt hat. Von daher, auch wenn man selbst nun penibel darauf achtet, dass jedes Video nur in einer Playlist enthalten ist, spätestens wenn User anfangen, den Channel mehr zu frequentieren und ihre ganz persönlichen Playlists erstellen, dann ist das "eine Playlist pro Video"-Schema sofort durchbrochen.

    Auf jeden Fall Danke für Deinen frischen Input, ich werde dazu mal ein wenig weiter recherchieren. Eine Google Suche mit verschiedenen Suchbegriffs-Kombinationen rund ums Thema hat mir gerade gar keine passenden Ergebnisse geliefert. Also insgesamt wurde dazu frei verfügbar wohl nichts bis fast nichts geschrieben, oder die Person, die diesen SEO Tipp hatte, hat kein gutes SEO für die geschriebenen Inhalte, beides kann zutreffen.


    Gut möglich, dass mir das jahrelang durchgerutscht ist, und es der heiße Geheimtipp sein könnte. Aber auch genauso möglich, dass es eine Art "Voodoo"-Trick ist, den manche Creator machen und empfehlen, aber im Endeffekt hat es vielleicht gar keinen besonderen Effekt. Aber da sich "aus irgendeinem Grund" etwas gebessert hat, wird dann vermutet, dass es daran gelegen haben muss, auch wenn es nur ein zufälliges Zusammentreffen von Ereignissen war. Das gibt es ja manchmal.

    Falls sonst jemand Erfahrungen dazu hat, oder Quellen, wo das Thema behandelt wurde, würde ich mich (und vermutlich viele andere auch) sehr darüber freuen.

    Das ist ja ein genereller Effekt von Playlists, und der ist auch definitiv hilfreich und es wäre unklug ihn nicht zu nutzen, da sind wir völlig auf einer Ebene.


    Nur diese Geschichte mit dem "nur eine Playlist pro Video" halte ich aus eigener Erfahrung für nicht relevant. Und ich lese und schaue sehr, sehr viel Content rund um YouTube, sowohl offizielles Material von YT, als auch sehr viel von erfahrenen Creatorn aus den USA, die teilweise an Channels mit Milliarden Aufrufen arbeiten, aber diese Aussage höre/lese ich gerade das erste Mal. Das lässt mich stark zweifeln.

    Erster Weihnachtsstollen war bei uns im Edeka Ende August. Mittlerweile ist 5-10 % der Ladenfläche voll mit Weihnachtsgedöhns und Sweeties. Vor drei Jahren hat der Tedi hier in der Kreisstadt während der Vorweihnachtszeit, Ausverkauf gemacht, und die leere Fläche dann mit Osterhasen vollgestellt, noch vor Weihnachten.

    Beides kann darin enthalten sein. Aber vor allem steht dort eine Qualitätsbewertung über das Video, erstellt aus dem Nutzerverhalten der Zuschauer. In den wenigsten Fällen dürfte also ein altes Video, was ja oft auch ein veraltetes Thema hat, durch ein pures Neuhochladen plötzlich erfolgreich werden, die eigentliche Qualität an sich steigt dadurch jedenfalls nicht.


    Wenn man versuchen möchte, ein altes Video, was eventuell heute noch relevant sein könnte, neu zu beleben, würde ich das eher durch Änderung von Thumbnail, Titel und Beschreibung tun, nicht durch neues hochladen. Ich meine, dass irgendwo in den Community-Guidelines auch etwas stand, dass vermehrtes "re-uploaden" auch in Richtung Spam oder Re-Used Content gehen kann, was dann zu Strikes etc. führen könnte. Natürlich nicht nach 1 oder 5 Mal, aber wenn man es übertreibt. Aber ich bin mir da gerade nicht ganz sicher.

    Durch Löschen und erneutes Hochladen würde man alle gesammelten Daten und daraus gelernte Zusammenhänge zwischen Videos, Themen und Usergruppen zum Video löschen, was die Performance der Videos definitiv beeinträchtigen könnte.


    Davon ab hat ComicCat völlig recht. Die Aussage, dass sich die Qualifizierung für die Monetarisierung auf die letzten 12 Monate bezieht, bedeutet nur, dass die Watchtime des Channels in den letzten 12 Monaten >4000 h (240.000 Minuten) liegen muss, sonst verliert man die Monetarisierung wieder. Aber ob diese Watchtime mit neuen oder z.B. mit 10 Jahre alten Videos oder einer Mischung daraus erzeugt wurde, ist dabei völlig egal.

    Gestern kommen über den Tag verteilt einige Abos hinzu und heute verschwindet über den Tag verteilt die gleiche Anzahl wieder.

    Mag jetzt hart klingen, aber das ist völlig normal, gewöhne Dich besser dran. Das wird für immer so weiter gehen. Es ist bei allen Channels ein stetiges Kommen und Gehen von Abonnenten. Diejenigen, die dauerhaft wachsen, generieren halt einfach nur fast immer etwas mehr, als sie gleichzeitig verlieren.


    Sich darüber zu ärgern, dass Leute wieder deabonnieren, ist recht müßig, schadet Dir nur mental, ändert aber nichts. Wenn sie kein Interesse an Deinen Inhalten mehr haben (oder vielleicht nie hatten), ist es gut, dass sie weg sind. Sieh es als Vorteil, so bekommst Du eine "saubere" Community, mit weniger schlafenden Abos. Wenn sie abonnieren und dann aber trotzdem nicht zuschauen, sind diese Abos genau Nullkommanull wert.


    Manchmal sind es auch nur die üblichen "Sub4Sub"-Channels, die Dich immer wieder abonnieren und deabonnieren, in der Hoffnung, dass Du so naiv bist, sie deswegen auch zu abonnieren, manchmal sind es Bots, oder Leute, die ein Video gut fanden, aber dann irgendwann ein zweites anschauen und dabei bemerken, dass sie Dein Content doch nicht so interessiert. Regelmäßig gibt es auch Aufräumarbeiten bei YT, die inaktive Accounts, Spammer oder Bots entfernen, etc., etc.


    Es gehört einfach zum normalen "Tagesgeschäft", dass diese Zahlen ständig schwanken. Ich habe gerade mal nachgeschaut, im Laufe der Jahre hat mein Channel mittlerweile 3898 Abonnenten verloren.

    dass es ausschließlich und immer das Handeln von Menschen ist, was diesem Pack sein Tun ermöglicht.

    Es gibt durchaus auch Hacks und Exploits, wo selbst die aufgewecktesten und bestens aufpassendsten Leute gefährdet sind, die nie gefährliche Dinge tun und nichts unbedacht anklicken.


    Das sind zum Beispiel ZeroDay Exploits, also Sicherheitslücken, die das Umgehen von Sicherheitslösungen erlauben, Programmierfehler in Firewalls, Browsern, Apps, etc., die bisher noch niemand auf der "weißen" Seite entdeckt hat, die aber Hackern, Internet-Ganoven, etc. bekannt sind, und dann oft in einschlägigen Gruppen oder Foren geteilt oder gehandelt werden. Nicht nur Gangster, auch Geheimdienste handeln solche ZeroDays für sehr hohe Geldsummen, weil sie damit ihre Arbeit erledigen, was auch immer das jeweils sein mag. Und da auch Sicherheitssoftware wie auch Hardware nur von Menschen gemacht wird, enthalten diese nunmal von Haus aus Fehler und sind nur so intelligent, wie ihre Macher. Wenn dann da auf der angreifenden oder "forschenden" Seite, jemand diese Fehler findet, oder einfach ein paar Nummern schlauer ist, als die Programmierer der Sicherheit, dann können Enduser noch so viel aufpassen und noch so vorsichtig sein, sie können trotzdem kompromittiert werden.


    Daher, vielleicht etwas vorsichtiger mit den Begriffen "IMMER" und "ausschließlich" sein. Denn es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, egal wie gut man aufpasst und wie klug und vorsichtig man vorgeht. Klar ist, dass vermutlich 95%+ aller Hacks oft gar keine richtigen "Hacks" sind, sondern im Endeffekt nur das Ausnutzen von typischen menschlichen Schwächen, sprich Phishing, Social Engineering von Passworten, Abpassen von Unachtsamkeiten, Ausprobieren von lange bekannten Sicherheitslücken, die man durch Updates hätte vermeiden können, zu einfache Passwörter oder wiederverwendete Passwörter, Dummklicken auf Webseiten oder in Anwendungen, die man besser nicht ausführen sollte, etc. Als Privatperson ist die Chance von einem richtigen Hacker angegriffen zu werden sowieso nahezu Null. Man wird eher Opfer von wenig bis mittelmäßig ausgebildeten "Ausprobierern" und vor allem von automatischen Scan-Bots, die das Internet systematisch nach Geräten abscannen, die bestimmte Sicherheitslücken aufweisen, die normalerweise lange bekannt sind und längst gepatched werden könnten.


    Richtiges Hacken erfordert aber extrem viel Arbeit und Hirnschmalz, und für Leute, die das wirklich können und nicht nur vorgefertigte Scripte kaufen und ausführen (sog. Script Kiddies), ist der Aufwand für die meisten Privatanwender und kleinen Betriebe viel zu groß, außer es besteht privates Interesse. Wenn man über dieses Expertenwissen verfügt, ist es wohl meistens viel sinnvoller große Firmen mit Datenbanken zu hacken, und dann mit diesen Daten von hunderttausenden oder Millionen Menschen Geschäfte zu machen, oder Erpressungen zu starten, als fast die gleiche Arbeit in eine einzelne Person zu investieren, die nichts Besonderes ist. Einzelne Personen kommen meistens nur ins Target, wenn sie für wichtige Dinge verantwortlich sind, oder bekannt ist, dass sie über bestimmte Geheimnisse verfügen, oder halt Zugang zu wichtigen Stellen haben, und man sie sozusagen als Schlüssel "benutzen" kann, um in größere Dinge hineinzukommen.


    Es gibt übrigens auch sehr viele Hacker, die Gutes tun, zum Beispiel weil sie Schwachstellen suchen, und diese dann hinterher melden. Oder die öffentliche Datensysteme, für die wir Steuerzahler und Kunden oft Millionen bezahlen, prüfen und dann den Firmen, die da eventuell schlampige Arbeit fürs viele Geld gemacht haben, "Feuer unterm Hintern" machen, damit diese mit unseren Daten und unserem Geld vorsichtiger und sinnvoller umgehen. Oder vielleicht dafür sorgen, dass manche Daten gar nicht erst erhoben werden, deren Sammlung und Speicherung eventuell sowieso illegal ist.


    Naja, ein weites Feld, und nirgendwo gibt es "immer" und "ausschließlich", sondern mehr so wischiwaschi Dinge wie "vielleicht", "manchmal", "eventuell" und Wahrscheinlichkeiten und Chancen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir alle aufpassen, was wir an Daten preisgeben, welche Software wir nutzen und dass wir die Software, die wir nutzen, immer möglichst schnell updaten und aktuell halten.

    Mittlerweile haben wir 2022, Pflicht ist die 2WA noch immer nicht.

    Ich glaube, die Pflicht beginnt mit der Monetarisierung. Bin mir da aber nicht völlig sicher.

    Was meint ihr? Angst unbegründet?

    Man kann mehrere Methoden angeben und mehrere Notfall-email-Adressen, und wenn eine Methode versagen sollte, kann man dann andere Wege wählen, um an den Account heranzukommen. Daher, ja, eher unbegründet.


    Nur eine einzige Login-Methode zu haben, kann in seltenen Fällen problematisch sein. Wenn eine SMS nicht ankommt, würde man allerdings nicht ausgesperrt, sondern halt nur nicht eingeloggt. Man kann auf die SMS warten oder es nochmal probieren, das ist also kein tatsächlicher Problemfall. Und zumindest wenn man ein Android Handy haben sollte, und Google Apps installiert, bekommt man keine SMS, sondern es gibt eine Popup-Nachricht mit 2 Zahlencodes, den ersten muss man dann erst vom Browser zum Handy übergeben, ehe man den Freischaltcode auf dem Handy angezeigt bekommt, den man dann im Browser eingeben muss (meistens nur anklicken/antippen, nicht eintippen, ist bequemer als es sich anhört).


    Wenn man mehr Sicherheit möchte, ist das mit etwas Aufwand verbunden, aber Passwörter allein sind nur mäßig sicher. Und spätestens, wenn man das gleiche Passwort an mehreren Stellen benutzen sollte, potenziert sich die Unsicherheit schnell ins Unendliche.


    Wobei es auch seltene Angriffe gibt, die an der 2FA vorbeigehen, also darf man auch nicht denken, "hab ja 2FA, nun kann mir nichts mehr passieren". Es gibt z.B. Phishing E-Mails, die, wenn man sie auf dem PC öffnet, direkt die momentan aktiv eingeloggten Browser-Tabs angreifen, indem sie versuchen, das dazugehörige Cookie zu kapern. Oder Phishing e-mails, die einem eine gefälschte Login-Seite anzeigen, die dann dazu verleiten nicht nur Passwort, sondern auch 2FA gleich beides abzugreifen. Aber das sind sehr fortschrittliche Attacken, die nur sehr selten passieren. Dazu ist aber auch oft entweder ein unsicherer, veralteter Browser notwendig, oder man muss so naiv sein, sich durch unbekannte Seiten verwirren zu lassen oder irgendwelche Software aus dubiosen Quellen zu installieren, die dann als Trojaner auf dem PC lauert und den eingeloggten YouTube Account im Browser attackiert (z.B. Basis vieler Fake-Sponsoring Phishing Attacken).


    100%ige Sicherheit ist eine Illusion, die man niemals erreichen kann, aber man kann Dinge sicherer machen.

    Für mich definitiv 1.


    1 hat einige Vorteile, das beginnt mit frischeren, ansprechenden Farben, es hat eine größere und klarere Schrift und man wird von einer Person angeschaut, während im Hintergrund nicht zu viel passiert. Der Kontrast von Schrift und Hintergrund, genauso wie Person und Hintergrund ist gut. Die Zeichnung im Hintergrund ist eines der bekanntesten Werke Da Vincis, daher guter Wiedererkennungswert, könnte eventuell etwas deutlicher sein, vielleicht 1 Pixel mehr Strichstärke durch einen Outline probieren und das Weltraum-Bild etwas Sättigung wegnehmen?


    2 ist braun in braun, die Details im Background-Bild sind enorm, und so geht der Hintergrund eigentlich fast komplett verloren, außer man vergrößert es. Die Person im Vordergrund ist zu klein, als dass es in Thumbnailgröße (meist kleiner als das Bild hier im Forum), einen tatsächlich "anschauen" würde. Die Schrift ist durch die leichten Serifen auch etwas weniger "instant" erfassbar. Thumbnails am besten immer in 10% der vollen Größe testen und dann mal wegschauen und nur ganz kurz (1 sek) hinschauen. Wenn es dann noch wirkt, okay, aber meistens erfasst man dabei so detaillierte Bilder nicht mehr, sondern nur 1-2 wichtige Merkmale, aber die sind dann hier zu wenig aussagekräftig.

    versehentlich habe ich alle meine Daten bei Youtube gelöscht.Alle Abos sind alle weg,synchronisieren ist nicht mehr möglich und mein Premium Abo ist auch weg.

    Gibt es eine Möglichkeit,die Daten wiederherzustellen?


    Erstmal mein Mitgefühl, das ärgert einen sehr, kann ich gut verstehen.


    Dann als Klarstellung vorweg:

    Wir sind kein offizielles Forum von YouTube/Google/Alphabet, niemand hier arbeitet für diese Firmen und wir können keinerlei Hilfestellung jenseits von Erfahrungen, Meinung, etc. geben und schon gar nicht im Hintergrund irgendwas an Deinem Kanal reparieren. Wir sind ein Forum von Creatorn für Creator.


    Bei diesem Problem kann Dir hier im Forum niemand wirklich helfen. Es gibt keinen geheimen Trick, mit dem man von außerhalb plötzlich seine Daten wiederbekommen kann. Alles was Dir helfen könnte, wenn überhaupt, ist, dass Du Dich an die offiziellen Stellen wendest.


    Hier empfiehlt sich zuerst das offizielle Support-Forum von YouTube: https://support.google.com/youtube/community?hl=de - Dort "arbeiten" zwar auch hauptsächlich ehrenamtliche, freiwillige Helfer, aber diese haben eventuell Kontakte ins Backend, so dass sie Deinen Fall weiterreichen könnten. Generell ist YouTube aber selten dazu geneigt, etwas wieder herzustellen, was man selbst, trotz aller "Wollen sie wirklich"-Bestätigungen gelöscht hat. Wenn ein Account gehackt und vom Hacker beschädigt/gelöscht wurde, stellen sie diese oft wieder her, das ist aber sehr aufwändig und es dauert wohl oft lange, ehe man jemanden erreicht, der dafür qualifiziert ist.


    Alternativ kannst Du Dich bei Twitter an den Account @TeamYouTube wenden, manchmal erreicht man dort jemanden, der helfen kann oder solche Fälle weiterleitet an die Support-Ebene, die solche Fälle lösen könnten.

    Glückwunsch erstmal zum Erfolg :thumbup:


    Wenn es um Informationen zu Steuern geht, solltest Du Dich nicht in Foren informieren, zumal die wenigsten Foren-Teilnehmer solche Zahlen erreichen und dann auch noch über Spezial-Ahnung zu Steuern verfügen dürften. Der richtige Ansprechpartner für Dich ist ein Steuerberater, die kosten zwar Geld, aber bei 35k € in 7 Monaten wirst Du vermutlich eh einiges an Beratungsbedarf haben und auch Hilfe bei der Steuererklärung benötigen.


    Mein "grobes Gefühl" sagt mir, dass Du im ersten Jahr eventuell noch Kulanz erwarten kannst, weil Du ja nur zu einer jährlichen Steuererklärung bisher verpflichtet sein dürftest. Aber wie gesagt, hol Dir bei solchen rechtlichen Fragen und bei Dingen, wo es um viel Geld geht oder wo es eventuell sogar am Rande von Steuervergehen kratzt, Fachleute an den Start und such keine Informationen im Internet zu solche gravierenden Entscheidungen.

    Danke für Deinen Beitrag :) :thumbup:


    Viele Sachen, die Du beschreibst, sind sehr ähnlich, wie ich es mir im Laufe der Jahre für mich entwickelt habe. Bei einigen wenigen Punkten würde ich nicht ganz zustimmen, oder andere Varianten bevorzugen. Aus meiner heutigen Sicht sehe ich manche Dinge etwas skeptisch und andere etwas zu schwach behandelt. Aber insgesamt ist es ein guter Beginners-Guide, der sicher so manchen EinsteigerInnen, durchaus unter die Arme greifen kann.