Beiträge von ZapZockt


    Moin liebe Creator,


    diese Woche wieder ein paar kurze News direkt vom Creator Insider Team:


    • Änderungen an den automatischen Untertiteln:


      Die automatische Untertitel-Funktion kann aus dem gesprochenen Text im Video schriftliche Untertitel machen. Dies geschieht nicht immer perfekt. Manchmal gibt es Fehlerkennungen und manchmal werden sogar Schimpfworte oder andere nicht so nette Dinge in den Untertiteln angezeigt, die aber im Video so niemals gesagt wurden. Mit einer Neuerung möchte YouTube jetzt zumindest verhindern, dass diese Fäkalsprache oder Schimpfworte den Zuschauern angezeigt werden.


      Dazu wird aus einem negativ eingestuften Wort im Untertitel dann ein "[__]" gemacht. Wenn man das als Creator nicht möchte, kann man das deaktivieren. Die unkenntlich-Machung hat aber keinen Einfluss auf eventuelle Demonetarisierungen.


      Daher sollte man auch weiterhin immer mal wieder seine automatischen Closed Captions durchschauen, ob dort falsche Erkennungen drin enthalten sind. Dies ergibt auch aus SEO Perspektive einen besonderen Sinn, da die CC auch als Quelle für Meta-Daten genutzt werden.

    • Schlafmodus im YouTube Partner Programm (YPP):


      Kanäle, die im YPP sind, aber mehr als 6 Monate keinen neuen Content posten, werden zukünftig in den Schlafmodus gesetzt. Dies bedeutet, dass inaktive Kanäle zeitweilig aus dem YPP entfernt werden und damit keine Umsätze mehr durch den Kanal generiert werden. YouTube möchte Creatorn die Chance geben, Pausen zu machen, aber fast jeder hat innerhalb von 6 Monaten seine Pause beendet. Falls man in diesem Schlafmodus landen sollte, kann man jederzeit wieder um Aufnahme ins YPP bitten, wenn man wieder aktiv wird.

    • Kommentare sehen Feature für Verwalter:


      Es gibt ja die Möglichkeit, andere YouTube Nutzer mit Rechten am Kanal auszustatten (► Einstellungen ► Berechtigungen). Für diese neue Funktion gibt es jetzt ein neues Rechte-Setting, dass es berechtigten Personen auch erlaubt, die Kommentare des Channels einzusehen (nur-lesen bisher).

    • Dann wurde noch darauf hingewiesen, dass das neue Analytics Feature "Andere Videos, die deine Zuschauer angesehen haben" nun 100%ig ausgerollt wurde. Es sollte damit allen Channels zur Verfügung stehen, vorausgesetzt, es gibt genug Daten zu diesem Feature. Bei mir ist das Feature zwar sichtbar, aber es steht dort "Nicht genügend geeignete Zuschauerdaten für die Anzeige dieses Berichts vorhanden"
    • Außerdem ist auch das angekündigte Feature jetzt plattform-weit aktiv, dass Kanal-Mitglieder selbstgebaute Emojis in Kommentaren nutzen können, nicht nur in Live-Chat .


    Original News im Video auf dem Creator Insider Channel:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Wie immer würde ich gern mit Euch über die News diskutieren, Eure Meinungen und Gedanken dazu lesen. Also schreibt gern, was Ihr davon haltet.


    lieben Gruß, bleibt gesund und keep creating,
    Euer Zap


    Quellen


    Ich zitier mich mal, aus einem anderen Thema:


    • Ich find Trailer nicht sehr wichtig, und die meisten Zuschauer wohl auch nicht. Zumindest sagt mir das meine Erfahrung mit Kanal-Trailern. Ich hab ein Google Analytics Tracking auf meiner Kanal-Hauptseite, und bei grob 500-1000 Video Views am Tag habe ich aber nur circa 2-5 Besucher täglich auf der Kanalhauptseite.
    • Grob gesagt, bei mir geht weniger als 1 % der Leute, die meine Videos anschauen auch auf die Kanal-Hauptseite. Eventuell sind diese 2-5 Leute nicht mal Zuschauer, sondern Personen, die den Link zu meinem Kanal woanders gefunden haben und direkt dort gelandet sind, ohne vorher jemals ein Video von mir zu sehen. Und vermutlich schauen dann von diesen sowieso wenigen Personen, nur 1-2 den Kanal-Trailer an, wenn überhaupt. Von daher ist es vermutlich besser, einfach ein neues Video mit Inhalt zu machen, anstelle eines Trailers und dann profitiert der Kanal mehr davon.


    Wenn man es aber wirklich unbedingt machen will:



    • Ein Trailer sollte sehr kurz sein. Kanal Trailer werden im Idealfall auf der Kanal-Hauptseite angeschaut, von Leuten, die gerade in der Überlegung sind "abonnieren oder nicht abonnieren". Daher sollte dort wohl kein ewig langes Video oder ein 10 Minütiger Vortrag stehen, sonst sind die Leute schnell wieder weg.
    • Meiner Meinung nach, ist ein Schema wie "Hallo, ich bin XYZ, ich mache Videos zu ABCD und EFGH und das schon seit 123 Jahren und Du kannst hier 456 Videos zu diesen Themen finden. Wenn Du Interesse daran und Lust darauf hast, dann klick gern den Abo-Knopf und schau öfter mal rein" ganz okay. Das vielleicht unterlegen mit einigen besonders interessanten Szenen oder einer abwechslungsreich geschnittenen Facecam Passage und fertig. Das ganze kann dann in 20-30 Sekunden abgehandelt werden.
    • Wichtig ist aber auch, dass der Trailer zu Dir und Deinen Inhalten passend sein muss und dem Zuschauer einen ersten Eindruck geben sollte, was auf Deinem Kanal geboten wird.
    • Falls man doch ausführlicher werden will, wäre eine Vorstellung gut, bei der man einen Eindruck von Deiner Person bekommen kann. Deine Vorlieben, Deine Besonderheiten, was macht Deinen Content anders als den von hunderten anderen und was kann man bei Dir finden, was es woanders nicht gibt?

    Ich denke, hier werden 2 grundlegende Fragen miteinander vermischt oder sogar als a) oder b) hingestellt, die aber durchaus auch a) und b) sein könnten. Als Metapher reden wir über eine bequeme Autobahnfahrt, und der eine sagt, wir brauchen eine gute Straße ohne Schlaglöcher und der andere redet vom bequemen Autositz. Da haben beide Faktoren Einfluss auf die Fahrt, aber im Endeffekt haben beide nicht viel gemeinsam.


    Die vorgeschlagenen Linsen und Sensoren sorgen garantiert für ein besseres Gesamtbild, und bei Stillleben oder Foto-Artigem Content, wie Greenscreen Talking Head Content vor Standbildern ist das garantiert auch der allerbeste Weg um ein besseres Video hinzubekommen. Ihr zwei, @fisheyeadventures und @Fotomo seid Fotografen, bei Euch ist immer die Kamera und auch die Linsen klar im Vordergrund. Verstehe ich auch total, für ein Foto, Makro- oder SloMo-Aufnahmen ist eine gute Kamera und eine Auswahl an Linsen das A und O. Bei Eurer Arbeit sind die Daten wichtig, wie viel Licht auf dem Sensor landet und wie der Sensor diese Daten auflöst.


    Auch bei diesen Aufnahmen des Threaderstellers wird das Gesamtbild davon profitieren, wenn man einen guten Sensor hat, wenn man mit Linsen mehr Licht einfängt, das Bild aufhübscht oder zoomt, etc. Ich bin kein Fotograf, hab da höchstens Halbwissen, wenn es um Fotografie geht. Aber da geht garantiert eine Menge, um die Bildqualität der Einzelbilder im Video zu verbessern. Das ist Euer Fachgebiet, da möchte ich auch gar nichts gegen sagen. Ihr seid Experten für die Bildqualität in Einzelbildern, daran gibt es gar nichts zu drehen.


    Wenn sich aber im Videomaterial sehr viel bewegt und das konstant und sehr schnell, wie in den Zugfahrten des Threaderstellers oder in der 120 FPS Aufnahme eines Actiongames, geht es um die Bildqualität im verarbeiteten Videomaterial und vor allem auch um die Re-codierungen seitens YouTube nach dem Upload bei YouTube. Hier müssen pro Bildwechsel im Digital-Video sehr viele Daten geändert werden. Je mehr Pixel sich von einem Bild zum nächsten ändern, desto mehr Daten braucht es, um diesen Übergang unverpixelt darzustellen. Hier hilft keine Linse, hier hilft kein Sensor, hier hilft nur eine Erhöhung der Datenmenge pro Sekunde. Hier gehen wir weg von Fotografie und Kamera-Wissen hin zu Datenverarbeitung und Informatik, und da kenn ich mich ein wenig besser aus, als bei Kameras.


    Wenn die Datenrate nicht ausreicht, um alle Pixelveränderungen darzustellen, werden benachbarte Pixel miteinander verrechnet. Da die Datenmenge pro Sekunde dann nicht ausreicht, um alle Pixel mit korrekten Werten darzustellen, werden Pixel zusammengefasst und Bildqualität geht verloren und dann entstehen Artefakte im Video Material. Ein Problem, das bei Standbildern nicht und bei sich sehr langsam bewegendem Material fast gar nicht sichtbar wird. Und bei Aufnahmen in denen sich nur ein kleiner Teil des Bildes bewegt, sich etwas langsam bewegt oder fast gar nichts bewegt wird, merkt man das nicht, wenn Pixel durch die Komprimierung zusammen gefasst werden. Aber je größer der Anteil der bewegten Bildteile am Gesamtbild ist, sprich je mehr sich ändernde Pixel pro Bildwechsel existieren, desto wichtiger wird die Bitrate des Materials. Denn mit einer höheren Bitrate müssen weniger Pixel zusammengefasst werden.


    Denn auch in den SloMo Aufnahmen von Dir @fisheyeadventures sehe ich eine Menge verpixelte Details, genauso wie in Deinen Greenscreen Szenen. Die Standbildaufnahmen in Deinen Videos sehen erste Sahne aus, total tolle Fotografen-Handwerkskunst. Aber sowie ein etwas größerer Teil im Video anfängt sich zu bewegen, geht diese Bewegt-Bild-Qualität auch stark nach unten. Diese Sachen könnten mit einer höheren Bitrate sehr viel besser aussehen, wenn sie bei YouTube hochgeladen werden und von YouTube umgerechnet werden. Und dabei ist in Deinen Aufnahmen sogar sehr oft ein Großteil des Bildes Standbild oder schwarzer Hintergrund, oder Du zoomst so, dass der sich bewegende Gegenstand nur circa 20 % des Bildes einnimmt und der Rest fast still steht. Auf die gesamte Bildfläche betrachtet ändert sich nicht viel oder es ändert sich etwas nur sehr langsam, was den Datenbedarf stark nach unten schraubt, aber trotzdem sehe ich dort Artefakte und verschwommene Stellen.


    Beim TE ändert sich aber nahezu jeder Pixel im Bild, und das konstant von Bild zu Bild. Durch die schnelle Bewegung des Zuges ändert sich fast alles im Bild permanent und damit ist der Datenbedarf in den Dateien hier ein sehr wichtiger Part. Eine Linse und ein Supersensor können dafür sorgen, dass vorne eine Menge gute Daten in das Videomaterial hereingehen. Mit niedriger Auflösung und niedriger Bitrate im Bewegt-Bildmaterial geht aber von der Bildpracht leider eine Menge wieder verloren.


    Und genau darum ging es dem TE ja auch, er möchte weniger Artefakte in seinen Bewegt-Aufnahmen, nach dem Export und dem Upload zu YouTube. Und für hohe Bitraten bei YouTube braucht man eine hohe Auflösung. Das liegt einfach in den technischen Beschränkungen, die YouTube für die einzelnen Auflösungen als maximal Bitrate vorgibt.


    Klar kann man mit 1080p auch gute Standbilder oder langsam bewegt Videos bringen, zumal man die Artefaktbildung dort nicht oder kaum sieht. Aber wenn sich viel bewegt, gibt es Artefakte in der Komprimierung und hier braucht es mehr Bitrate. Eigentlich müsste man dafür die Auflösung nicht erhöhen, wenn man die Dateien nur lokal verwenden würde.


    Das gilt aber nicht bei YouTube. Denn je höher die Auflösung des Bildmaterials ist, desto mehr Bitrate gewährt YouTube am Ende für die einzelnen Stufen der Verarbeitung nach dem Upload. Das ergibt nicht immer Sinn, aber ist halt so, Vorgabe der Plattform. Da geht es also um Dateiformate und Codecs, die darüber bestimmen, wie verpixelt oder wie stark mit Artefakten durchsetzt Videomaterial hinterher am Ende beim Zuschauer ankommt. Und erst ab 1440p im Rohmaterial bekommt man eine gute Chance auf die neueren Codecs VP9 oder AV1, die beide am Ende eine bessere Bildqualität im bewegten Bild ergeben (in allen Auflösungen beim Betrachter), als beim älteren AVC Codec, der bei hauptsächlich bei Content in 1080p und geringer genutzt wird.

    Die Einrastfunktion kann man deaktivieren.


    Einfach in die "Einstellungen", dort "erleichterte Bedienung", dann links runterscrollen bis "Tastatur" und dort gibt es dann die Option "Einrastfunktion verwenden" die man erstmal ausschalten kann, und auch darunter noch die Möglichkeit einen Haken zu entfernen bei "Tastenkombination zum Starten der Einrastfunktion zulassen".


    Wenn beides aus ist, sollte sich die blöde Einrastfunktion nicht mehr melden.

    Die Einrichtung passiert über das von YouTube vorgegebene Interface. Da kannst Du dann die Stufen definieren, pro Stufe einen Preis und die Vorteile einstellen, etc. Das ist eigentlich relativ unkompliziert, wenn man es erstmal vor sich sieht.


    Die Sache mit dem Aussuchen wird problematisch, dafür musst Du vermutlich ein Discord oder eine Webseite anlegen, wo Du den Mitgliedern dann Zugang von Hand geben musst, und dann kannst Du ihnen die Angebote zeigen und sie ihnen dann nach Auswahl zuschicken.


    Die finanzielle Abrechnung übernimmt YouTube, da gibt es kein PayPal oder so etwas, was Du Dir aussuchen kannst. Deine Zuschauer können dann vermutlich bei YT nachträglich auswählen, wie sie zahlen wollen, aber das geht völlig an Dir vorbei. Und denke daran, dass YouTube ca. 30% des Umsatzes als Anteil einbehält und die Mehrwertsteuer vorher auch noch abgeführt wird, wenn Du also 5 Euro als Preis für eine Mitgliedschafts-Stufe ausrufst, bekommst Du davon nur ca. 2,90 € ausgezahlt, und das erst ca. 1-2 Monate später. Das solltest Du unbedingt bei Deiner Planung einberechnen.

    As Far As The Eye Review
    Das Karawanen Aufbau Strategie Spiel As Far As The Eye im Gameplay Test


    As Far As the Eye ist ein Aufbau Strategie Spiel im Rundenmodus, in dem man einen Stamm kleiner niedlicher Zöglinge vor der Flut retten muss. Was erst so niedlich aussieht, entpuppt sich aber als komplexes und gar nicht so leichtes Strategy Spiel mit vielen kleinen Details.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das Problem das Creator manchmal Bilder in Thumbnails verwenden, für die sie keine Rechte haben oder die die Persönlichkeitsrechte anderer verletzen, gab es vorher, das Problem wird es auch nach dieser Änderung noch geben. Aber es kann jetzt positiver Weise nicht mehr dafür verwendet werden, Creatorn einen reinzuwürgen, allerdings wird es bei richtig harten Fällen, dann halt ab jetzt vermutlich Post vom Anwalt geben. Ist für viele einfacher, für die, die wirklich daneben greifen, wird es dann halt schwieriger. Aber ich vermute, das ist nur eine sehr kleine Anzahl derer, die bisher deswegen Strikes bekommen haben.

    Ja, das habe ich befürchtet, dass das mit Screenreader schwieriger wird.


    Ja, die Seiten sind voll mit Diagrammen. Google Trends ist wie eine riesige Excel-Wüste aus Zahlen in Diagrammen, Tabellen, und lauter Formaten, die zahlen Visuell aufbereiten, vermutlich ziemlich schwieriges Terrain für eingeschränkt Sehende. Aber zahlen automatisiert, als Fließtext darzustellen, ist vermutlich auch eine komplizierte Aufgabe.


    Und dazu kommt, dass bei Google Trends nur Keywords richtig nutzbar werden, deren Suchvolumen in den letzten Wochen bei zigtausenden lag. Da fallen viele Nischenthemen untern Tisch. Da trifft halt auch zu, was ich oft und gerne schreibe, Statistiken ergeben oft keinen Sinn, wenn zu wenig Datenpunkte vorhanden sind. Und darum bietet Google hier für zu kleine Begriffe, lieber keine Analysen an. Die wären nur irreführend und verwirrend, nicht hilfreich in den meisten Fällen.

    Ist das vergleichbar mit Amazon Vine oder sind das die Links, über die dem Creator ein kleiner Betrag abgegeben wird, wenn ein Zuschauer irgendwas darüber bestellt?

    Das zweite, wobei das Influencer-Programm ist eine kleine Stufe über den normalen Affiliate Programmen. Man kann dabei auch einen eigenen Shop einrichten, wo man Produkte, die man selbst für "empfehlenswert" hält gesammelt darstellen kann und dann dafür eine Beteiligung zwischen ca. 1,5 und 10% bekommt. Wobei ich mir mit den Raten nicht so sicher bin, da die vor ein paar Monaten massiv nach unten geschraubt wurden und ich finde gerade keine aktuelle Tabelle nur veraltete Blog-Beiträge dazu.

    @ZapZockt Ähm... Was ist Google Trends?

    Das sind Videos, die viel Interaktion haben innerhalb kürzester Zeit. Also Views und ich vermute, auch comments.

    Nein, das ist ein Dienst von Google, mit dem Zugriff auf reale Suchdaten von Google möglich wird, und anhand denen man den Trend-Verlauf von bestimmt Keywords erkennen kann. Hier kann man auch verschiedene Keyword Phrases nebeneinander anzeigen lassen, und allerlei globale und lokale Daten dazu abfragen. Die Daten lassen sich sowohl für die Google Suche wie auch für die YouTube Suche auslesen.


    Im Endeffekt ist dies die einzige wirklich verlässliche Quelle von Daten wie Suchvolumen und Änderungen dieser Volumen. Und hier kann man mit entsprechenden Einstellungen eine Menge interessante Keywords austesten. Allerdings sind fast alle Keywords, zu denen Google genug Daten für diese Statistiken hat, dann auch stark mit Content besetzt. Da muss man dann schon wirklich guten Content bringen, und obendrein meistens auch eine Menge Geduld haben, wenn man die Content-Stücke, die für diese Keywords hoch ranken "angreifen" will.


    Hier mal ein Beispiel, als Bild (sorry @Vogel frei!) und als Link:


    Verglichen werden hier der Verlauf der Suchen der Begriffe "Minecraft", "Fortnite" und "Call of Duty" über die letzten 12 Monate in Deutschland in der Google Suche



    https://trends.google.de/trend…fortnite,call%20of%20duty

    Aber Recherche frisst auch viel Zeit und hat man da noch welche übrig, wenn man ewig lang gedreht, beschriftet, gesprochen, Musik ausgewählt und gecuttet sowie ein Thumbnail erstellt hat?

    Das ist ein sehr komplizierter Zusammenhang, ich versuche mal, da etwas zu antworten, könnte aber konfus werden...


    Vorweg:
    SEO heißt ja SUCHmaschinen-Optimierung (Search Engine Optimization), damit ist die Suche hier der wichtige Punkt. Die Keyword-Recherche ist also in sehr großen Teilen dafür gut, in der Suche gefunden zu werden. Ein bisschen auch für Suggested, etc., aber nicht so stark. Wenn man eh nicht anpeilt, in der Suche gefunden zu werden, sondern die Zuschauer aus anderen Quellen generiert, sind Keywords insgesamt eher unwichtiger. Vlogs, Kunst-Channel, Reise-Channel, Ich-talke-aus-meinem-Leben-Channels, News-Channel, etc. haben es sehr oft sehr schwer überhaupt ein Suchinteresse zu finden, und damit wird die Keyword-Recherche eventuell um einiges unwichtiger. Aber auch diese Kanäle sollten vielleicht immer mal wieder zwischendurch ein Video machen, nach dem folgenden Schema, um neue Zuschauer über die Suche zu finden. Und wenn man Videos zu Themen macht, die völlig neu aufgetaucht sind oder eventuell erst in Zukunft aktuell werden, kann man hier nur extrapolieren, weil die Suche weiß ja bisher noch nichts davon, und daher gibt es auch keine Empfehlungen dazu.


    Für Kanäle, die die Suche als Quelle für Views und neue Viewer anpeilen
    Für diesen Fall ist das eigentlich meistens die falsche Reihenfolge, erst das Video zu machen und dann nach Meta-Daten zu suchen. Das wird zwar sehr oft gemacht in dieser Reihenfolge, aber das sind dann halt auch oft Videos, die in den meisten Fällen nicht wirklich viel geschaut werden. Denn wenn Du das Video fertig hast, das Thumbnail fertig hast, etc., dann ist doch das Video Topic und damit auch die dazu passende Beschriftung eigentlich schon ziemlich vorgegeben. Die Chance, dass man dann nur Keywords findet, die zu viel Konkurrenz haben, oder zu wenig Interesse, ist sehr groß. Und falsche Sachen dranschreiben, ist auch eine ganz schlechte Idee, da dadurch die Audience Retention in den Keller geht.


    Viel besser wäre, mit der Keyword Recherche anzufangen, wenn man gerade mit der Arbeit für ein neues Video beginnt. Denn wenn man vorher herausfinden kann, was a) ein Thema ist, nach dem Leute wirklich suchen und wo es Interesse für gibt und wo b) möglichst noch nicht so viel Konkurrenz besteht, dann kann man Videos machen, die dieses real existierende Interesse anpeilen und dann wird das Video auch dazu passend gemacht. Dann kann man auch die entsprechenden Suchbegriffe und Keyword-Phrases bereits in das Video mit einbauen, was den KIs bei der Analyse später zeigt, dass hier auch wirklich drin ist, was draußen dran steht.



    Übertragen auf die Wirtschaft als Beispiel zur Veranschaulichung:
    Es ist besser erst eine Marktanalyse machen, festzustellen, wo Bedarf für ein Produkt besteht, dass in die eigene Produktlinie passt, dass man von den Möglichkeiten, die man hat, auch herstellen kann und wo noch möglichst keine Konkurrenz am Markt vorhanden ist oder nur schwache, die den Kundenwunsch nicht richtig erfüllt. Dann kann man hingehen dieses Produkt zu entwickeln und es herzustellen in einer Form, die für dieses Kunden-Bedürfnis passt. Und am Ende, als allerletztes, schreibt man eine Beschriftung darauf, die den Kunden zeigt, dass dieses Produkt das ist, was sie schon lange gesucht haben.


    Ein eher ungünstigerer Weg ist ein Produkt herzustellen, weil man gerade die Lust dazu hat, und dieses Produkt das erste war, was einem einfiel. Also all den Aufwand für Forschung, Entwicklung, Optimierung und Produktion zu betreiben, ohne vorher zu schauen, ob es Konkurrenzprodukte gibt und wie gut sie sind. Also etwas auf den Markt zu bringen, ohne überhaupt zu wissen, ob jemand so etwas braucht oder ob vielleicht ein anderes Produkt schon viel besser ist, und niemals Bedarf bestehen wird. Wenn man dann ganz am Ende hingeht um etwas als Beschreibung draufzuschreiben, was zwar etwas sein könnte, wonach Leute suchen, aber gar nicht wirklich dem Produkt entspricht, ist eher nicht so erfolgversprechend. Und auch wenn man auf dieses Produkt ganz ehrlich und total optimiert darauf schreibt, was es ist und was es kann, wird das in den meisten Fällen nicht funktionieren. Weil halt kein oder kaum Bedarf besteht und es niemanden interessiert. Es kann in seltenen Fällen funktionieren. Aber das wäre eher ein großer Zufall.


    Auch hier, das passt nicht immer, es gibt viele Ausnahmen:
    Es gibt natürlich Kanäle, wo die Themen sehr vorgegeben sind. Da ist die Recherche sowieso sehr beschränkt. Wenn man einen Kanal hat, der nur über die neusten Autos berichtet, und in diesem Monat nur ein einziges Auto auf den Markt kam, ist es halt schon sehr stark festgelegt, was das Thema des nächsten Videos sein wird. Wenn man Videos aus dem Urlaub bringt, und man hat Mallorca gebucht, wird es schwer ein Video zu Australien zu machen, weil dort gerade mehr Such-Bedarf besteht. Und so kann man vermutlich viele andere Themen-Bereiche zumindest teilweise wieder ausschließen.


    tl;dr:
    Wenn möglich, die Recherche am besten als ersten Schritt durchführen und damit nach Video-Themen suchen. Das ist sehr viel effektiver, als etwas ins Blaue zu produzieren und am Ende "irgendwas" dranzuschreiben.

    Und woher ich das weiß ? Weil ich das selber schon 2x hatte und gar nix bei rum kam.

    Weil das bei Dir 2mal so war, heißt das aber absolut nicht, dass das bei jedem anderen auch immer so sein wird. Gerade bei Community Strikes ist jeder Vorgang ein Einzelfall und da kann man nicht einen Vorfall mit dem anderen vergleichen. Daher ist Deine Aussage schon extrem wackelig. Jemanden zu versuchen zu beruhigen ist eigentlich im Kern eine nette Sache. Aber das sollte besser nicht auf puren Behauptungen basieren, die hier eventuell gar nicht zutreffen.



    Weiß auch nicht wer du bist dass du glaubst hier Sachen zu löschen mit der Begründung zu Unrecht zitiert ?

    Wo wurden hier Sachen gelöscht? Ich glaube, da hast Du etwas in den völlig falschen Hals bekommen. YouTube hat ein Video gelöscht, darum geht es, ansonsten wurde nichts gelöscht.


    Und bitte verzichte zukünftig auf passiv-aggressive Formulierungen wie "komm mit Deinem Leben klar" oder "Weiß auch nicht wer Du bist, dass Du glaubst...". Das ist nicht nur schlechter Stil, sondern damit und mit ähnlichen Formulierungen attackierst Du hier immer mal wieder andere User, und damit streifst Du hart an der Verwarnungsgrenze entlang. Bitte beachte zukünftig die Netiquette und versuche bevor Du schreibst besser zu lesen, worauf Du antwortest und wenn Du dann schreibst, versuche bitte Antworten zu geben, die niemanden attackieren und die nicht am Thema vorbeigehen.

    Vorweg: Dies geht in den Bereich rechtliche Fragen, als Privatperson darf ich keine Rechtsberatung geben. Hierzu solltest Du Dich für verlässliche Beratung an einen Rechtsanwalt wenden, am besten einen mit Spezialisierung auf Medienrecht oder Datenschutzrecht.


    Ich kenn mich damit nicht sehr gut aus, da ich noch nie in der Lage war. Aber ein paar andere Fälle hier im Forum und in anderen Gruppen, Foren, etc. haben mich schon ein paar Dinge gelehrt.


    "Unangemessene Inhalte" ist ein sehr weit gefächertes Feld bei YouTube. Hier hinein fällt eigentlich fast alles, was nicht von den anderen, konkreter formulierten Bereichen aufgefangen wird. Es ist also eher so die "sonstige Vergehen" Einstufung. Du hast irgend etwas in Deinem Video, dass entweder jemand gemeldet hat oder bei YouTube per Automatik als nicht geeignet für die Plattform erkannt wurde. Und wenn kein Widerspruch angeboten wird, hat vermutlich auch bereits ein menschlicher Prüfer einen Blick darauf geworfen, und den Vorfall geprüft und bestätigt, denn normalerweise kann man gegen fast alles Widerspruch einlegen.


    Grundlegend hast Du die Möglichkeit, dich wie @Steve schon schrieb, an den YouTube Support zu wenden, was nur kleine Chancen auf Reaktion beinhaltet oder bei Twitter an den Account @TeamYouTube , aber auch dort wirst Du bei diesem Vorwurf vermutlich nur wenig Erfolg haben.


    Ich weiß nicht, was schiefgelaufen ist, kann man ja jetzt auch nicht mehr sehen. Daher hier nur ein paar mögliche Problemzonen, die mir jetzt so spontan einfallen:

    • Hast Du Bilder oder Videomaterial von Leuten verwendet, die Dir nicht die Einwilligung dazu gegeben haben?
    • Hast Du Behauptungen über Personen oder Firmen aufgestellt, die über eine normale Meinungsäußerung hinaus gehen. Dies könnte zum Beispiel eine Behauptung sein, die man mit Sätzen wie "dies ist eine Tatsache", oder "das ist Fakt" bestärkt. Wenn das dann nicht 100%ig belegbar ist, kann daraus schnell ein Problem wegen Falschbehauptung oder Geschäftsschädigung werden.
    • Hast Du Adressen, Aufnahmen von Wohnorten, KFZ Kennzeichen, Dienstnummern, Chatverläufe, etc. in Deinem Video gehabt?
    • Hast Du viel rumgeflucht, Schimpfworte oder direkte Beleidigungen ausgesprochen?

    Ansonsten kann ich Dir nur nahelegen, erstmal 90 Tage vorsichtig zu sein. Denn mit einem gelöschten Video geht automatisch auch ein Strike einher. Dieser "verjährt" erst nach 90 Tagen, wenn man sich in der Zeit nichts weiteres zuschulden kommen lässt. Bei drei Strikes wird der Kanal komplett gelöscht.


    Verstöße gegen Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Urheberrechte sind nicht nur auf YouTube ein Problem, wofür man, wie in Deinem Fall, Strikes, etc. bekommt und eventuell seinen Kanal riskiert, sondern es besteht auch die Möglichkeit, dass die betroffenen Personen abseits von YouTube rechtliche Schritte einleiten könnten. Daher wäre ich stets sehr bedacht, was man im Internet so an "Meinung" von sich gibt.

    Also ich hab mich da vor einiger Zeit beworben, ich glaube zu der Zeit hatte ich 2-3k Abonnenten, und wurde angenommen.


    Allerdings ist das Influencer-Programm zum einen vor ein paar Monaten sehr viel weniger interessant geworden, weil die Provisionen für die meisten Kategorien mal eben halbiert oder noch weiter abgesenkt wurden. Das halbiert dann halt auch die Einnahmen.


    Daneben gibt es immer wieder massive Probleme, dass Klicks und Einkäufe nicht korrekt registriert werden. Ich persönlich habe da teilweise Tage mit 30 oder mehr Klicks auf meine Links (auch über Webseite generiert, nicht nur YT), und dann will mir Amazon weiß machen, dass bei 30 Leuten nicht einer etwas gekauft hätte. Und da macht man gar nichts, weil man keinerlei Handhabe dagegen hat.


    Dann gibt es teilweise etwas wilde Anforderungen an die Anzahl der Verkäufe und Klicks, die einen leicht wieder aus dem Programm herauswerfen könnten. Und Amazon Hilfe, Support zum Programm etc., ist leider dermaßen schlecht, das man das Grausen kriegt.


    Trotz aller Probleme und Einschränkungen ist in den meisten Branchen Amazon immer noch das beste und vor allem einfachste Programm. Es gibt in manchen Nischen lukrativere Programme, es gibt Spezial-Affiliate Programme, aber diese sind meistens noch viel gruseliger was Bedienung, Betreuung und die tatsächlichen Auszahlungen anbelangt.


    Denn eins muss man Amazon zugutehalten, wenn erstmal Einnahmen erfolgreich registriert wurden, die Auszahlungsgrenze erreicht wurde und alle Steuer-Daten und Bankdaten stimmen, dann wird auch wirklich ausgezahlt. Das ist nicht unbedingt bei allen Affiliate Programmen zuverlässig der Fall. Ich hab da bei 2-3 anderen Diensten noch einiges an "Guthaben", dass die sich aber weigern auszuzahlen, indem sie einfach alle Anfragen dazu ignorieren. Und einen Anwalt zu nehmen, um 30 $ bei einer Firma auf den Kayman Islands oder in Hongkong einzutreiben, das wird kein Plusgeschäft :D .

    Zur Recherche sind die ziemlich cool, von Haus aus siehst du nämlich nicht die Keywords anderer Content Creator oder das Ranking deiner eigenen Keywords zu den jeweiligen Videos.

    Die Tools haben durchaus einige Funktionen, die man gebrauchen kann. Sollte auch eigentlich so im obigen Text stehen, wenn ich mich nicht irre. Aber der Hauptgrund, wofür sie genutzt und empfohlen werden, nämlich die Keyword-Recherche und die "Vorhersage-Mechanismen", was gute Keywords sind und was nicht, basiert vor allem auf einer sehr ungenauen Schätzung von Suchvolumen. Und diese Daten hat einfach niemand, alle Vorhersagen und Analysen, die irgendwie mit "Suchvolumen" arbeiten, können einfach nur extrem ungenau sein. Hier kann einzig Google Trends eine grobe Aussage treffen, aber ansonsten, Kaffee-Satz-Leserei.


    Und dann kommt noch die rein US-zentrierte Betrachtung dazu, die alle sowieso ungenauen Aussagen nochmal 2-3 Stufen ungenauer machen, weil sie nur für Suchen in den USA und nicht für EU oder DE Suchen berechnet werden.


    Diese Tools sind als kostenlose Hilfen ganz nett. Ich nutze sie auch für ein paar Nischen-Aufgaben, unter anderem wie Du auch sagst für das Betrachten von Tags von anderen Channels, oder Ranking-Analysen. Für die Rankings muss man aber TubeBuddy unbedingt in den Einstellungen auf Inkognito Suche umstellen, weil die Ergebnisse sonst auf personalisierten Suchen beruhen und damit ziemlich wertlos sein könnten.


    Aber der Hauptverwendungszweck ist halt sehr mit Vorsicht zu betrachten. Weil man sonst eventuell viel Zeit in Recherchen und Produktion von Videos investiert, wo man sich eine Menge Erfolg verspricht und die Tools einem viel Erfolg versprechen, aber im Endeffekt kommen viele Faktoren in die Gleichungen, die die Tools nicht, oder mit falschen Voraussetzungen einberechnen.

    Welchen Rechner (Prozessor) benötige ich hierfür?

    Auf diese Frage gibt es keine 100 % richtige Antwort. Das ist auch davon abhängig, wie Deine Bereitschaft zu warten ist. Theoretisch geht das vermutlich auch mit einem alten Laptop und lahmen Festplatten und wenig RAM, dann dauert es halt nur ewig und drei Tage bis eine Datei fertig berechnet ist. Und das Editieren ist dann vermutlich quälend langsam, mit dicken Wartezeiten.


    Das geht halt aber sehr viel angenehmer und schneller mit einer aktuellen CPU mit vielen Kernen, schnellem RAM und SSD Laufwerken. Nach oben gibt es da vermutlich keine Grenzen, wie schnell es werden soll, wird nur von Deinem Budget begrenzt.


    Ich nutze seit ein paar Monaten einen AMD R9 3900x (12 Kerne, 24 Threads, 4GHz+), mit 32 GB 3600er Speicher und mehreren 1 TB SSDs, so ein System kostet grob ca. 1000 bis 1500 €. Der Preis ist auch abhängig davon, ob man einen PC selber zusammen bauen kann, jemanden kennt der das machen kann oder das ganze teuer im Laden zusammen gebaut kaufen muss. Das Beispiel ist obere Mittelklasse. Es geht günstiger, es geht sehr viel teurer. Sowas geht auch mit Intel, ist aber oft langsamer für mehr Geld, wenn man nicht gerade Games spielen will damit. Bei der derzeitigen Marktlage würde ich eine AMD CPU empfehlen, da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besser.


    Mit der genannten CPU kann ich 10min 100MBit 2k Content mit sehr vielen Schnitten, aus riesigen Dateien, mit zahlreichen Effekten, Überblendungen etc. in ca. 1h berechnen lassen. Und das Bearbeiten geht sehr flüssig und ohne große Wartezeiten. Für 4k 120MBit wäre die Zeit halt ca. 20-50% länger, also grob 1,5h pro 10min geschätzt. Die Zeit ergibt sich bei mir für Vegas 14, ich weiß nicht, wie schnell oder langsam Filmora ist, das Programm habe ich noch nie benutzt.


    Am 8. Oktober kündigt AMD die neue Ryzen Generation an, dann wird es also vermutlich kurz danach nochmal zu starken Preis-Verschiebungen kommen. Es würde sich also vermutlich lohnen bis November zu warten, weil man dann fürs gleiche Geld mehr Leistung oder die genannte Leistung noch etwas günstiger bekommen könnte.

    Vermutungen meinerseits:
    Bei ganz jungen Kanälen macht YT bestimmt erstmal vorsichtige Experimente, um herauszufinden, ob Deine Angaben überhaupt stimmen, ob Dein Content überhaupt irgendwie Zuschauer anspricht und auch, ob da noch mehr kommt, oder ob Dein Kanal einer von zigtausenden ist, die jede Woche mit Ihrem ersten Video auftauchen, und danach nie wieder ein Video haben.


    Tipp 1:
    Und danach empfiehlt es sich auf jeden Fall auch, immer im Inkognito Modus zu suchen. Denn wenn Du eingeloggt bist, schlägt YT Dir Deine eigenen Videos eher selten vor, weil sie davon ausgehen, dass Du sie bereits kennst. Und wenn Du sie schon einmal angeschaut hast, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht angezeigt werden natürlich noch weiter.


    Und zu Themen wie in Deinem Beispiel "Modern Warfare" erscheinen zigtausende Videos jede Woche, davon tausende von etablierten und bekannten Kanälen, denen YouTube weitestgehend vertraut und die bereits eine gewisse Menge an Watch Time gesammelt haben. Daher wird auch bei sehr engen Filtern Dein Video dort vermutlich auf Platz 15.789 auftauchen. Je nachdem wie Du Dein YouTube eingestellt hast, ist das dann eventuell auf Seite 200+ zu finden.


    Tipp 2:
    Daher erstmal mehr hochladen, damit YouTube Dich kennen lernt und außerdem überlegen, ob Du nicht sinnvollerweise erstmal Content zu etwas weniger umkämpften Keywords machen solltest. Allein wenn Du von "Modern Warfare" auf "Modern Warfare News" oder "Modern Warfare Tips" gehst, beschränkst Du die Konkurrenz auf 1% der Gesamtmenge, da vermutlich 99% stumpfe Let's Plays oder Highlight Videos ohne wirklichen Kontext sind. Allerdings muss Dein Video dann auch entsprechende Inhalte liefern, ansonsten klicken die Leute sehr schnell wieder raus aus den Videos (niedrige Audience Retention) und das merkt YT sofort und dann verschwinden die Videos auch wieder in der Versenkung.