Beiträge von ZapZockt

    YouTube/Google/Alphabet wissen sowieso sehr schnell, dass die Accounts zusammen gehören, selbst wenn man sich Mühe geben sollte, das zu verschleiern. Dass man am gleichen Gerät dauernd hin- und herloggt bleibt denen nicht verborgen. Daher ist auf dieser Seite eine Trennung mit keinerlei Vorteil verbunden. Wenn man mit einem Account Mist baut, ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle Accounts gebannt werden extrem hoch. Hier gibt es also keine Vorteile, was die "Sicherheit" bei Regelverstößen angeht.


    Das ständige Hin- und Herloggen hat nicht nur sehr viele nervige Elemente, sondern kann auch sicherheitstechnisch Probleme mit sich bringen. Der Einlogg-Vorgang ist der empfindlichste Moment, wo man am ehesten in Phishing-Fallen läuft oder irgendwelche anderen Sicherheitsprobleme eventuell das Passwort preisgeben könnten. Und wenn man bestimmte Passwörter dauernd immer wieder eingeben muss, führt das bei vielen Leuten dazu, dass sie diese Passwörter besonders einfach machen, und damit wird die Accountsicherheit erst recht gefährdet. Auch 2-Faktor-Sicherheit wird mit zunehmender Account-Anzahl schwieriger und komplizierter, das verführt dazu, diese wegzulassen, was ein großer Verlust in Sachen Sicherheit wäre. In diesem Bereich sehe ich eine Menge Nachteile, keine Vorteile.


    Adsense erlaubt sowieso nur einen Account pro real existierender Person und Lebenszeit. Ein Versuch mehrere Adsense-Accounts zu erstellen, kann dazu führen, dass einer oder alle gebannt werden, da dies ein Verstoß gegen die TOS von Adsense ist. Und auch hier, wenn der Adsense-Account gebannt wird, ist man meistens das Recht los je wieder einen neuen zu eröffnen. Eine Trennung aus Geld-Gründen, Steuergründen, etc. ist damit auch ohne irgendwelche positive Wirkung. Also auch auf dieser Seite, keine Vorteile.


    Im Endeffekt denke ich, dass man sich irgendwie selbst das Leben schwer macht, und nicht wirklich viele Vorteile entstehen, soweit ich das beurteilen kann. Irgendwie mag einem das "sicherer" vorkommen, das zu trennen, aber im Endeffekt ist wohl eher das Umgekehrte der Fall.

    Das ist ein sogenanntes Soulslike Game, sprich die Kämpfe sind angelehnt an das Spiel Darksouls von FromSoftware, Schwierigkeitsgrad geht vor Spielspaß lautet die Devise. Die Grundidee dabei ist, dass man extrem viel ausweicht, und die Animationen der Gegner total auswendig lernt, indem man xmal stirbt. Um dann in der richtigen Millisekunde zu reagieren und einen Treffer zu landen und wieder schnell wegzuspringen, bis irgendwann wieder eine Lücke in der Deckung auftaucht. Macht mir auch keinen Spaß, darum meide ich alles, was irgendwie "Soulslike" ist.


    Eldenring, Bloodbourne, Remnant: From the Ashes oder auch das neue Atlas Fallen sind so ähnliche Dinger. Sehen meistens sehr schick aus, aber man braucht eine Frustresistenz von 110/100. Vermutlich kommt gleich jemand um die Ecke, der uns erzählt, das wäre alles total easy und wir wären Luschen. Aber ich bin gern eine Lusche, wenn ich dafür so ein nerviges Rumgehüpfe nicht spielen muss ;)

    Moin NerdCave


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    Eine schöne Vorstellung, aus der man sogar etwas über Euch und Euren Kanal erfahren kann, hat mich gefreut zu lesen. Auch wenn die Wiederholung stark nach Copy&Paste riecht und insgesamt etwas viel "Werbe-Bla" und noch etwas zu wenig Persönlickeit drinsteckt. Also zumindest etwas Positives, bis ich zu zu den Affiliate-Links kam, die drin versteckt waren und die ich dann löschen musste, Verwarnung wegen Verstoß gegen die Forenregeln inkl., das war weniger schön für mich.


    Viel Spaß im Forum, ich hoffe, Ihr könnt hilfreiche Infos und interessante Diskussionen finden.

    Moin FIFTYshades


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    Keine Ahnung, wie 1 funktionieren wird, aber ich vermute, sowas landet bei denen sofort im Papierkorb


    2,3,4 fast kein Effekt. Alle Plattformen haben mittlerweile Funktionen, die Posts mit Links weniger oft anzeigen. Und wenn es um Links zu anderen Plattformen geht, wird das noch stärker durchgeführt.


    5&6, nunja, in den meisten FB Gruppen ist Self-Promotion verboten, was ich gut verstehen kann. Gruppen, wo das erlaubt ist, arten oft in rumgespamme aus, und dann laufen denen die normalen User weg. Damit sind solche Gruppen dann im Endeffekt meistens interne Kreise, wo Spammer andere Spammer vollspammen und daraus gibt es auch keine Klicks.


    Wenn es also keine eigene Gruppe sein sollte, wo man abseits von Video-Links mehrmals täglich guten Content hat, dann wird der Effekt nahe Null sein. Solche Gruppen muss man über Monate und Jahre erstmal aufbauen, und dann braucht die Gruppe auch ein Thema, dass dazu passt. Wenn man eine riesige Auto-Bastler Gruppe aufbauen würde, würde Promotion für Musikvideos dort trotzdem scheitern, außer es wäre Musik über Autos und Basteln.


    7 QR-Codes funktionieren vielleicht auf Plakaten, aber in Bilder integriert, die irgendwo im Internet angezeigt werden? Nope, das hat nicht viel Erfolgsaussichten.


    8 Foren sind da mittlerweile fast genauso wie oben die Gruppen und anderen Plattformen, gespammte Links sind entweder komplett verboten, werden gleich gelöscht, in Bereich verdrängt, die wenig genutzt werden. Oder aber, wenn das ungefiltert zugelassen wird, dann ist es halt wieder ein Forum, dass so weit heruntergekommen ist, dass es fast nur aus Spam besteht, ergo wenig richtige Nutzer.


    9 Videoforen, ich hoffe, Du denkst dabei nicht an dieses Forum. Denn auch wenn wir, in engen Grenzen, einen Videopost der User alle 48h zulassen, werden hier extrem wenig Leute sowas anklicken. Bitte mal den ersten Link in meiner Begrüßung oben durchlesen, der handelt von diesem Thema. Ansonsten gilt hier vermutlich das gleiche, wie für 2, 3, 4, 5, 6 und 8, wenn Werbelinks ohne Einschränkungen erlaubt sein sollten, ist es vermutlich dauerhaft vollgespammt und dann sind nur wenig User dort und Links gehen im Dauerspam-Gewitter unter.


    Und 10, was fehlt?

    Ein gutes Video. Gute Videos werden bei YT in sehr vielen Fällen automatisch gefunden. Das klappt nicht immer, weil halt nicht jeder Content gut ist. Und um Viral zu gehen, muss man einfach ein exorbitant, extrem heftiges, lustiges, beeindruckendes, einzigartiges und unterhaltsames Video haben. Wenn man das hat, klappt es, wenn man das nicht hat, ist alle Werbung abseits von YT völlig egal.


    Ich drück Euch die Daumen, aber ganz ehrlich, das haben Millionen andere vor Euch probiert, und ein paar Dutzend haben es geschafft, fast alle sind gescheitert. Und die, die viral gegangen sind, denen ist das meistens aus Versehen passiert, oder aber sie haben vorher mehrere Jahre oder Jahrzehnte an ihrem Handwerk, ihrem Status, ihrem Netzwerk gearbeitet und sich das alles Stück für Stück nach und nach aufgebaut.

    Moin tatsu/cozyexp


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    Zu Deiner Frage:

    12h oder 256GB Dateigröße sind, soweit ich weiß, derzeit die Limits. Mehr geht wohl nicht.


    Wenn Channels irgendwie diese Grenzen umgehen, haben sie eventuell extrem alte Accounts, da werden teilweise noch die alten Regeln von früher angewendet. Abseits davon wüsste ich nicht, wie das gehen sollte.


    Und dann kommt bei mir die Frage: Wer soll sich sowas anschauen? Kein normaler Mensch schaut sich 19 Stunden lange Videos an. Das schielt doch irgendwie darauf ab, dass Leute aus Versehen vorm Video einschlafen und man dann damit künstlich die Watchtime hochtreibt. Das funktioniert so aber technisch schon nicht so ohne weiteres. Und irgendwo da beginnt auch der Verstoß gegen die Community Guidelines, dass man Metriken künstlich in die Höhe pusht. Das kann zu Strikes, verminderten Anzeigen oder sogar kompletten Kanallöschungen führen, wenn das festgestellt werden würde.


    YT misst aber sowieso (zumindest in Chrome, teilweise auch in anderen Browsern), ob der User irgendwie mit dem Rechner/Gerät interagiert. Und wenn da zu lange keinerlei Interaktion mehr kommt, dann wird der View irgendwann auch nicht voll gewertet. Das muss YT machen, weil Adsense den Werbetreibenden verspricht, dass Werbung auch tatsächlichen Zuschauern gezeigt wird.


    Und diese Werbefirmen sind die, die Plattform mit ihrer Werbung finanzieren, sprich die bezahlen die Rechnungen, Gehälter und Creator-Auszahlungen. Deren Meinungen und Wünsche haben also ziemlich großes Gewicht und meistens Vorrang, wenn es um Entscheidungen bei YT geht, ist halt eine Firma, die Geld verdienen muss und will. Und Werbefirmen geben nicht gern Geld aus, damit ihre Produkte vor schlafenden Menschen gezeigt werden.

    Kann den Vor-Postern nur zustimmen, wenn man sich nicht wohl dabei fühlt, dann sollte man es nicht so oft machen. Du musst eine Balance finden, die für Dich okay ist, und dieses negative Gefühl nicht mitbringt. Und manchmal muss man einfach mal auch Pausen einlegen.


    Die Häufigkeit und Regelmäßigkeit Deiner Videos ist viel weniger ausschlaggebend, als viele "YT-Coaches" und selbsternannte "YT-Gurus" einem das oft weiß machen wollen. Klar bringen mehr Videos mehr Views, zumindest wenn man die Menge und die Qualität gleichzeitig hochhalten kann. Wenn man aber ausgebrannt, erschöpft, deprimiert oder anderweitig schlecht drauf ist, kann man die Qualität nicht hoch halten.


    Und es nützt nichts, viele schlechte Videos hochzuladen. Das ist in den meisten Fällen schlimmer als nur ab und an mal ein gutes Video zu bringen. Und wenn Du nach ein paar Monaten Power-Uploaden irgendwann völlig zusammenbrichst, kannst Du gar keine Videos mehr hochladen und hast eventuell noch einen dauerhaften seelischen Problemfall in Dir hervorgerufen, das solltest Du unbedingt vermeiden.

    Auf gar keinen Fall so einen aneinandergereihten Kram. Das wird von YT eher als Keyword-Stuffing interpretiert und damit schadest Du Dir eher als dass es helfen würde. Du brauchst auch die Sachen nicht mehrmals wiederholen, besser wären andere Schreibweisen. Und solche Bandwurm-Sachen wie "NeueSerien2003" (ohne Leerzeichen) sind total unnütz, denn niemand gibt sowas in die Suche ein.


    Wenn Du derartiges Keyword-Stuffing machst, also die künstlich hochgepuschte Menge an Keywords so übertreibst und wahllos Keywords spammst, ohne ganze Sätze zu schreiben, kann es sogar passieren, dass YT Deine Videos prinzipiell gar nicht anzeigt, weil Du damit gegen die Community Guidelines verstößt.


    Hashtags (die #Keyword Sachen) sind bei YT eher wenig erfolgreich bisher. Ich glaube auch, daran wird sich nicht viel ändern. Kann man benutzen, bringt aber nicht sehr viel. Bei mir sind weniger als 1 % der Views über Hashtags zustande gekommen im letzten Jahr. Und Hashtags darf man maximal 15 im Titel und in der Beschreibung zusammen haben. Je mehr man hat, desto weniger werden die einzelnen gewichtet und bei mehr als 15 werden sie komplett ignoriert.


    Am besten ist, wenn Du sowohl den Titel als auch die Video-Beschreibung mit Keywords "anreicherst", aber immer so schreibst, dass es für Menschen lesbar und interessant ist. Denn die Reaktion der Menschen auf Deinen Titel und Deine Beschreibung ist extrem wichtig. Die Klickrate ist ein wichtiger Faktor und wird beeinflusst, wie gut Du es schaffst die Zuschauer anzusprechen, mit dem Gesamtpaket aus Thumbnail, Titel, Video-Beschreibung, Thema, Aktualität, etc..


    Du kannst noch so viele Keywords dort reinwerfen, wenn der Text keine Menschen anspricht und animiert zu klicken, dann wird das gemessen und als schlecht bewertet. Solche sinnlose Keyword-Ketten, wie Du oben geschrieben hast, schrecken aber Menschen ab. Und dann fällt Dein Video nach und nach ab und wird aussortiert, sowohl bei der Such-KI, wie auch bei allen anderen KIs. Du stehst dabei vor allem im Vergleich mit den anderen Videos zum Thema.


    Und all diese Keywords sind auch nur ganz zu Beginn des Videos wichtig. Wenn das Video erstmal länger online ist, werden von den KIs eh andere Messwerte erhoben, Klickrate pro Impression, average Watchtime, und vor allem bei der Suche auch, ob Leute nach dem Suchen nach Keyword XYZ und dem Anklicken Deines Videos, noch weiter gesucht haben (Search Intent verfehlt) oder ob sie danach aufgehört haben, danach zu suchen (Search Intent erfüllt). Es werden Interessengruppen für die Vorschlags-KI erfasst, für die das Video geeignet ist, etc.


    Danach werden die Videos nicht nach Keywords sondern vor allem nach "hat anderen Zuschauern mit den Interessen X, Y und Z auch gefallen, mal schauen ob dies bei diesem User auch klappt" vorgeschlagen und auch dabei wird immer wieder gemessen, gemessen, gemessen. Such-Ranking und Vorschlags-KIs arbeiten also nur ganz am Anfang mit Keywords, danach wird gemessen, wie die Leute reagieren. Und dann werden Keywords bald total unwichtig sein und nur noch nach diesen gemessenen Werten gearbeitet.


    Daher ist die beste SEO, von vornherein ein Video zu machen, dass den Zuschauern wirklich hilft ihre Frage zu beantworten, möglichst einzigartige, originelle und originale Inhalte bietet, sie gut unterhält, und dies auch per Titel, Thema, Beschreibung, Thumbnail bereits klarmacht.

    Aber:

    Wenn die durch diese Werbung gewonnenen Abos plus Watchtime nicht für da YPP zählt, habe ich ja damit keine Reichweite generiert, oder?

    Es ist ja auch nicht das ultimative Ziel, das YPP zu erreichen, auch danach kommt mehr. ;)

    My TwoCents:
    Im Endeffekt ist es einfach eine Form von bezahltem Marketing, wie für einen Facebook-Post Reichweite kaufen, oder bei X/Twitter den unsinnigen blauen Haken kaufen, damit Posts mehr Reichweite bekommen. Das ergibt für geschätzte 99/100 Posts gar keinen Sinn, außer man hat zu viel Geld und ein richtig drängendes Aufmerksamkeitsbedürfnis (nicht ADHS). Für die Plattform ergibt es Sinn, denn sie verdienen damit Geld, egal ob der Post Wirkung erzielt oder nicht. Für eine Firma, die mit ihrer Reichweite Geld verdient, Kunden gewinnt, Umsatz steigert, kann es aber durchaus Sinn ergeben, wenn das ROI (Return of Investment) stimmen sollte.

    Wenn ich z.B. für mein kleines Einzelhandels-Unternehmen 100 Euro für Werbung ausgebe, und dann hinterher Kunden neu gewinne, die mehrere tausend Euro Umsatz generieren, kann das finanziell Sinn ergeben. Zumindest, solange nicht dadurch organisch gewachsene Kunden weglaufen, weil sie durch die Werbung genervt werden.


    Für kleine YouTuber ist das meistens auch Unfug. Ganz besonders dann, wenn man Nischen-Content macht, und die Werbung hinterher nicht auf die exakt passende Nische zugeschnitten wird. Wenn jemand Bodybuilding-Videos macht, Geld für Werbung ausgibt, und hinterher diese Werbung aber hauptsächlich an unsportliche oder bewegungseingeschränkte Menschen ausgespielt wird, dann bringt das exakt gar nichts. Diese Leute werden sich weiterhin nicht für den Channel interessieren, weil ihnen das Thema völlig egal ist. Wenn jemand literarische Lesung abhält und die Werbung fast nur Leuten gezeigt wird, die nur Netflix gucken und niemals lesen, gleiches Ergebnis. Viele Impressionen, wenig Watchtime, wenig Interesse, kaum Wirkung für den Channel.


    Es wäre also extrem wichtig, exakt feingetunte Zielgruppen-Analyse und Zielgruppen-Marketing durchzuführen. Kann diese Funktion das? Ich mag jetzt gar nicht auf den Button klicken, weil ich vermutlich dann hinterher zig eMails von YT/Adsense bekommen würde, ich sollte doch meine geplante Kampagne fortsetzen.


    Hinzu kommt, wenn diese Werbung von kleinen Channels tatsächlich öfter ausgespielt werden sollte, und ich vermute, dass es reichlich Menschen wie oben genannt gibt, die zu viel Geld und zu wenig Aufmerksamkeit haben, dann wird die eventuell minimal vorhandene Wirkung derzeit, schnell weiter sinken.

    Der Admin ist Tobias und er hat einen Job, Privatleben und manchmal ist er sogar krank, wie so ein richtiger Mensch. Ich vermute, er wird sich bald melden, wenn denn die Daten ausreichend sind. Eigentlich sollte eine Passwort-Zurück-setz-eMail rausgehen, kommt die nicht bei Dir an?


    Schau vielleicht auch mal im Spam/Junk-Ordner nach. Leider richten manche User eMail-Benachrichtigungen ein und wenn sie die dann nicht mehr wollen, schalten sie die nicht einfach ab, sondern markieren die mail als Spam.

    Ob es auch was bringt?

    Naja, ich vermute, die machen davon mehrere 10.000e Einladungen, allein in DE, davon werden ein paar tausend ausgefüllt, weltweit vermutlich Millionen. Und dann wird das statistisch ausgewertet, als Orientierungshilfe für die Entscheider. Das ist ja keine Abstimmung oder sowas, das gibt denen, die die Entscheidungen treffen nur Infos und Trends, damit sie etwas fundiertere Entscheidungen treffen können. Die Freitext-Felder werden eventuell sporadisch mit Textanalyse ausgewertet nach Worten, die besonders häufig vorkommen, um Trends daraus zu erkennen. Mit extrem niedriger Chance wird mal jemand zufällig ein paar herauspicken und die werden dann evtl. von Menschen ausgewertet.

    Und dann werden die Entscheidungen vielleicht nächste Quartal oder nächstes Jahr darüber getroffen. Und dann beginnen Entwickler daran zu arbeiten, was dann Monate oder Jahre dauern wird, bis daraus einige (eventuell dutzende oder hunderte) verschiedene Beta-Test-Versionen werden, die dann als Experiment ein paar Leuten zufällig angezeigt wird, und dann wird gemessen, wie die Menschen darauf reagieren. Manche kennen ja vielleicht diese Experimente. Und am Ende nach mehreren Runden mit Experimenten, Messungen, Auswertungen, Verbesserungen, etc. wird vielleicht eine Version, die mehrfach weiterentwickelt wurde, irgendwann fest in YT eingebaut.

    Also mach Dir nicht zu viele Hoffnungen, dass Deine Kritik und Vorschläge nächste Woche umgesetzt werden ;)

    Ich sehe 18 Videos und 386 Abonnenten. Und keins der Videos hat auch nur annährend so viel Aufrufe wie Abonnenten. Schon etwas komisch

    Die Kanalhauptseite sieht so aus:



    Wenn man unter Videos schaut, sieht man dann mehr. Aber irgendwie schon etwas merkwürdig. Ich vermute mal, dass der Channel vorher mehr Videos zu einem anderen Thema hatte?

    Diese Einnahmen für Creator durch YouTube Premium sind doch marginal, wenn ich mich nicht irre...

    Das kommt auf das Sehverhalten des jeweiligen Users an. Ich weiß nicht genau, wie die Berechnungsformel ist, aber ich denke, dass YT bei Premium ca. 50-60% der Summe an die Creator ausschüttet, ähnlich dem, was sie auch bei der Werbung machen. Also gehen wir mal von 6 Euro aus. Wenn ein Premium-User dann 100 Videos im Monat anschaut (3,3 pro Tag im Schnitt), dann bekommt jeder Creator 1% der 6€ also 6 Cent. Das ist oft sehr viel mehr als ein User an Werbeeinnahmen generiert. Denn bei einer RPM von 3-10 €, was durchschnittliche Werte sind, rechnen wir mal mit 5 €, sind das nur 0,5 Cent pro View. Dazu müsste der Premium-User schon 1000 Videos (33,3 pro Tag) schauen, um so niedrig zu geraten. Und wenn ein Premium-User mal einen Monat wenig schauen sollte und nur 10 Videos anwirft, wären das vermutlich satte 60 Cent pro View.

    Vor allem, fast alle Künstler, egal ob Schriftsteller, Maler, Musiker oder YT-Videomacher, sind entweder freischaffende Künstler oder sogar selbstständige Medienunternehmer, zahlen Steuern und Krankenkassen-Beiträge und sorgen für ihre Renten genauso vor, wie andere auch. Und sollten sie das nicht tun, haben sie auch kein Anrecht auf Rente, oder sogar das Problem, dass sie wegen potenziellem Sozialbetrug belangt werden können.


    Aber ich vermute, der TE will entweder sowieso einfach nur generell herummeckern, völlig egal, ob es Sinn ergibt oder nicht, wie so eine Art Grummel Griesgram, oder es ist sogar ein verkappter Troll-Versuch, da bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Tut mir irgendwie sogar ein bisschen leid, wenn man soviel Frust und unterschwellige Aggression in sich trägt, fehlt einem wohl irgendwie was Wichtiges im Leben. Ich wünsche Dir, dass Dein Leben schöner wird, lieber TE, damit Du nicht mehr so gefrustet und meckerig sein mußt, sondern mal wieder lächeln kannst und Dich an etwas erfreuen magst (vielleicht ein unterhaltsames YT-Video?)

    Scheinbar gibt es Videos, die es Dir wert sind, dass Du sie anschaust. Also erzeugt wohl jemand mit seinem Gehirnschmalz, seiner Lebenszeit und seiner Kreativität etwas, was Du in irgendeiner Form wertvoll findest, sonst würdest Du es ja nicht schauen.


    Dahinter steckt Arbeit, ob Du das jetzt anders beurteilst oder nicht, ist dabei erstmal egal. Wenn jemand ein Lied schreibt, um Dich zu unterhalten, auf dem Acker steht und Kartoffeln pflanzt, bei Aldi an der Kasse sitzt und Tasten drückt, damit Du Dein Essen kaufen kannst oder jemand auf dem Bau Steine mit Mörtel beschmiert und aufeinander stapelt, damit Du ein Haus zum Wohnen hast, all das ist Arbeit. Arbeit ist, wenn Menschen ihre Lebenszeit opfern, damit andere Vorteile davon haben, und dafür bekommen sie Geld, zumindest wenn es jemanden gibt, der ihre Tätigkeiten nutzt. Das ist völlig normal.


    Aber wenn die Software-Ingenieure und IT-Typen bei YT daran arbeiten, dass Du Videos schauen kannst, wenn die Creator daran arbeiten, dass Du überhaupt Videos hast, die Du anschauen kannst, dann soll das keine Arbeit sein, die Geld wert wäre? Diese Menschen arbeiten für Dich, damit Du YT anschauen kannst. Was ist daran keine Arbeit? Wenn sie das nicht tun würden, müsstest Du TV schauen, oder Radio hören (und auch dort wird gearbeitet und Werbung ausgespielt), oder mit Deinem Nachbarn oder der Familie reden, aber scheinbar möchtest Du lieber Videos schauen. Und Du ärgerst Dich dann, dass die Leute Geld damit verdienen möchten.


    Sorry, Deinem Gedankengang kann ich nicht folgen.

    Sollte das nicht die Firma, die die Lizenzen verkauft, irgendwie vorgeben und erklären? Das müsste doch in deren Geschäftsbedingungen drinstehen, die man hoffentlich vorher gelesen hat, bevor man dort Geld bezahlt, right?


    Ich habe noch nie von der Firma gehört vorher, interessiere mich aber auch überhaupt nicht für derartige Kauflizenzen. Ich weiß nicht, wie oft so etwas funktioniert und niemand darüber spricht, aber leider gibt es des Öfteren Anfragen bei Problemen mit solchen Diensten, hier im Forum oder auch in bestimmten FB/Reddit/etc. Themen. So kommt es wohl bei einigen Dienste zu Claims, z.B. in der Form, dass Lizenzen nur gelten, während man einen Abo-Dienst bezahlt. Sprich man müsste das Abo auf ewig bezahlen, solange da irgendein Video online ist, das Musik mit diesen Lizenzen nutzt. Oder Anbieter wechseln plötzlich den Besitzer, und alle bisherigen Kunden, bekommen eine Mail mit "geänderten Geschäftsbedingungen" und plötzlich sind die Sachen nicht mehr nutzbar und alle Inhalte, die man damit erstellt hat, werden dann mit Claims überzogen. Auch das kam schon vor.


    Andere Dienste verkaufen auch gern mal Lizenzen "als Marktplatz", und dort kann dann jeder irgendwelche Inhalte anbieten. Das kann ganz nett und günstig sein. Aber es gibt fast keine Kontrolle darüber, ob die Musik, Bilder, Videoschnipsel dann nicht ein paar Monate oder Jahre später plötzlich den Besitzer wechseln und die neuen Besitzer dann urplötzlich doch Claims oder Strikes verteilen.

    Solche Marktplatz-Angebote halte ich für sehr schwierig, denn manches Mal prüft die Plattform eventuell gar nicht, wie die Copyrights der Inhalte tatsächlich liegen, bevor sie die User Sachen anbieten lassen. In eventuell auftauchenden Rechtsfragen muss man sich dann mit dem jeweiligen User und den eventuell tatsächlichen und abweichenden Urheberrechte-Inhabern auseinandersetzen.



    Ich bin da sehr, sehr skeptisch.