Beiträge von ZapZockt

    Ich benutze in meinen Videos Material aus Spielen. Dabei achte ich aber zum einen darauf, dass die Publisher gewillt sind, das Content zu ihren Spielen gemacht wird und obendrein schreibe ich auch in der Beschreibung nochmal, dass Teile des Bildmaterials dem Copyright des Publishers XYZ und des Entwicklers ABC unterliegen.


    Bei Sound, Musik, Bilder etc nehme ich möglichst nur komplett freie oder selbstgemachte Sachen, so dass da keine Probleme entstehen können.


    Ich habe in 2-3 Videos Material eines anderen Let's Players verwendet, da ich das Spiel selbst nicht zur Verfügung hatte. Dabei hab ich aber den Ersteller vorher um Erlaubnis gefragt, erst nach schriftlicher Erlaubnis meine Videos veröffentlicht und auch einen Hinweis in der Video Beschreibung, wessen Material das ist und einen Link zu diesem Kanal angeboten.


    in >2 Jahren und >600 Videos hatte ich keinerlei Strikes und 6 Copyright Claims bisher. 3 waren zu einer Abfoge von InGame Sequenzen die auf 3 Videos verteilt waren. Hier hatte ein MCN automatisiert die Rechte von Content ID zugesprochen bekommen, weil sie einen Let's Player hatten, der diese 3 CutScenes wohl zu erst hochgeladen hatte, nach Appeal wurde das aber sofort fallen gelassen. Die andern 3 lagen an einer Spielmusik aus einem sehr alten Spiel, wo 18 Monat nach Release meiner Videos die Lizenz des Spieleherstellers nach 10 Jahren abgelaufen war und diese neu an eine Verwertungsfirma verkauft wurde, die dann sofort alle Videos mit dieser Musik geclaimt hat.

    Moin, ich wünsch Dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben.


    Da ich in einem anderen Thema von dir so einen gewissen Codesatz gelesen habe, nur eine Bemerkung dazu.



    Sub4Sub ist eine Technik, bei der YouTuber sich gegenseitig abonnieren, ohne wirklich am Content des anderen interessiert zu sein. Die Steigerung davon ist dann Support für Support, wo Kanalbesitzer sich gegenseitig aufrufen ihre Videos anzuschauen, einfach nur um Clicks und Watchtime zu generieren. Diese Techniken sind Fake und laut Community Guidelines verboten, können zur Annulierung der Abos und Views und zur Löschung des Kanals führen.



    Tu Dir selbst einen Gefallen und mach einen großen Bogen um diese "Sub4Sub" "Support4Support" etc Gruppen und Pseudo-Wachstums Tricks. Das sind dann alles tote Zahlen, und wenn ein Kanal nur aus toten Abonnenten besteht und aus kaum Watchtime, dann ist das fürs weitere Wachstum eher hinderlich denn hilfreich. Und die ganze Zeit, die man in diese merkwürdigen Machenschaften steckt, wäre so viel besser darin investiert, bessere und mehr Videos zu machen.


    Es gibt zahlreiche Gruppen bei Facebook, Discord und anderen Plattformen, wo Leute den halben Tag damit verschwenden, solche dubiosen Tricks anzuwenden. Ihre Kanäle wachsen dadurch künstlich für eine Zeitlang, aber es ist nur eine hohle Fassade. Je mehr inaktive Sub4Sub Abos ein Kanal hat, desto weniger wahrscheinlich, dass bei Veröffentlichungen die Benachrichtigungen an echte Zuschauer gehen, und dadurch schadet man sich im Endeffekt nur selbst.


    Und immer dran denken, Sub4Sub ist gegen die YouTube Community Guidelines und kann dazu führen, dass dein Kanal nicht monetarisiert wird und eventuell sogar gelöscht wird. Und meistens verliert man die Fake-Abos nach kurzer Zeit auch alle wieder, da YouTube mittlerweile solche Methoden sehr gut erkennen kann.


    Falls ich mich bei deinem "Support gegen Support" Satz getäuscht haben sollte, tut es mir leid, aber trotzdem gilt das oben.

    Adsense verboten -> Anklicken der eigenen Werbung, das ist was anderes als das anschauen, was sich teilweise nicht vermeiden läßt. Für Clicks gibt es halt mehr Geld und das gezielte Klicken auf eigene Werbung kann zur Sperre bei Adsense führen, weil Betrugsversuch. Dabei wird Google/YT sicher auch nicht direkt beim ersten Klick anspringen. Aber es wird sicherlich bemerkt und vermerkt und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden die Klicks wieder abgezogen. Und wenn es öfter passiert, wird es irgendwo eine Grenze geben, wo man den Adsense Account verlieren kann. Ganz exakte Werte ab wieviel Betrugsversuchen reagiert wird, gibt es nicht. Wie bei sehr vielen Sachen hält Google/YT/Adsense auch hier die tatsächlichen Werte geheim, auch um Betrugsversuche nicht einfacher zu machen.


    Aber ich denke, niemand muss Angst haben, weil mal ein eigenes Video anläuft, wenn man einen Kommentar beantwortet. Damit rechnet YT und solche Sachen werden ziemlich zuverlässig erkannt und rausgefiltert. Die entstehenden Clicks, Likes und Watchtime werden Euch halt entweder sofort oder nach einiger Zeit wieder abgezogen. Es nützt also auch sehr wenig, wenn man sich irgendwelche Fake-Accounts anlegt und meint damit die Sicherheitsvorkehrungen von Google/YT umgehen zu können. Die Erkennungsmöglichkeiten sind da sehr viel komplexer und das hängt nicht nur an so einfachen Sachen wie Accounts, IP-Adressen, etc. Da würde es schon einiges mehr an Aufwand erfordern, damit die automatischen Prüfungen für Fake-Clicks, Fake Views, Fake-likes etc nicht anspringen würden. Vielleicht werden die Sachen nicht sofort geprüft, vielleicht werden sie auch nicht sofort gelöscht, aber es wird in fast allen Fällen geprüft, vermerkt und wieder abgezogen.


    Sich selbst einen in die Tasche zu lügen und eigene Videos in Dauerschleife laufen zu lassen, zu liken, mit Fake-Accounts rumzuhantieren und zu versuchen schlauer zu sein als die Erkennung, ist mit sehr, sehr hoher Sicherheit zum Scheitern verurteilt. YouTube und Adsense machen das schon ein paar Jahre und Millionen Leute haben im Laufe der Jahre bereits versucht schlauer zu sein als das Prüfsystem. Adsense gibt es seit 15 Jahren und YouTube seit mehr als 10 Jahren, die haben mit solchen Betrugsversuchen eine Menge Erfahrung. Vor allem weil es immer wieder Leute gibt, die es mit professionellen Methoden versuchen, wie Clickfarms, Bot-Armeen, etc Geld zu verdienen. Die meisten Lücken wurden im Laufe der Jahre erkannt und werden heute geprüft. Mag sein, dass das nicht immer sofort alles zu direkten Reaktionen führt, vermutlich weil YouTube/Adsense da auch für viele Fälle eine Art Toleranzschwelle drin haben, unter der erstmal nicht reagiert wird, weil es da zahlenmässig und geldmässig noch nicht relevant ist. Und sie werden vermutlich wissen, dass fast jeder mal solche naiven Betrufsversuche im kleinen Maßstab probiert. Aber sie werden es in den meisten Fällen bemerken und vermerken. Und ab einer gewissen Grenze werden sie dann reagieren. Vielleicht mit Glück erst noch mit Strikes oder Video- oder Kanallöschungen, aber wenn man es sehr bunt treibt, verliert man sehr viel mehr.


    Apropos Adsense verlieren, in den Nutzungsbedingungen von Adsense steht drin, dass man nur einen Account pro Person erstellen darf. Das wird recht ernst gemeint, dabei werden Real-Name, Adresse, Bankdaten,Wohnort, alle Geräte, Mac Adressen, Nutzerprofile, verbundene Accounts bei anderen Plattformen, etc miterfasst. Und eine erneute Registrierung nach einer Sperre wird dann auch entsprechend mit diesen Daten abgeglichen und oft verweigert. Nach einer solchen Sperre jemals wieder einen Google-Account oder Adsense Account zu bekommen, dürfte schwer werden. Wenn ihr nicht alles, was ihr tut auf den Namen eurer Schwester oder Oma machen wollt. Und ich vermute auch da gibt es dann Grenzen, ab denen es trotzdem wieder erkannt wird.


    Hier waren schon mehrfach User die sehr entsetzt und traurig waren, weil entweder ihr YouTube Kanal, ihr Adsense Konto oder teilweise sogar ALLE Google Produkte und ALLE Google Accounts, incl. Handy-Konto, email, Nebenaccounts, etc gesperrt waren. Und auch in internationalen Gruppen seh ich öfter mal solche Experten, die erst versuchen wo es nur geht zu beschei....en und dann rumjammern, wenn sie irgendwann von Google die rote Karte kriegen und plötzlich eine teilweise oder komplette Sperre bekommen haben. Und immer daran denken, Betrug ist eine Straftat, wiederholter Betrug mit großem Plan wird irgendwann schwerer Betrug, auch wenn in den meisten Fällen keiner wegen sowas eine Anzeige stellen wird. Es wäre möglich und wenn man genug rumnervt oder es im großen Stil probiert, kann man bestimmt auch einen grauen Riesen wie Google/YT/Adsense irgendwann dazu bringen, entsprechende Schritte einzuleiten.


    Ich halte es schon fast für Zeitverschwendung nur darüber nachzudenken. Aber sich hinzusetzen und Zeit zu investieren sich Fake-Accounts zu erstellen, eigene Videos anzuklicken und zu liken, zu kommentieren etc, das ist sowas von Zeitverschwendung... Ich würde die Zeit lieber investieren, und darüber nachdenken, wie man interessantere Videos machen kann, damit echte Menschen die Videos gern anschauen und gern liken und kommentieren, das wäre sehr viel sinnvoller, und vor allem kann das funktionieren und ist erlaubt.

    Kurze Zwischeninfo: Die Beschränkung gilt wohl vor allem erstmal nur für die YT Handy App. Es gibt aber (zumindest momentan) Wege drumherum:

    Externer Inhalt youtu.be
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.




    PS: Ich hab den Thementitel mal noch etwas erweitert und dem Thema tags verpasst, da ich vermute, dass dazu noch mehr Fragen kommen könnten.

    Klar wäre es schöner, wenn es andere Wege gebe. Ich kann auch verstehen, dass es nervt, solche Einschränkungen zu bekommen.


    Aber wann immer sowas passiert, wird der große Kritiker Hammer rausgeholt und auf YouTube, oder der jeweiligen anderen Plattform, herumgeprügelt. Wie wir gerade bei der Art13 Sache sehen konnten, gibt es eine Menge Leute, die sich freuen würden, wenn YouTube nicht mehr existieren würde. Zum Beispiel die nicht ganz machtlosen alten Medien, wie Fernsehsender und Zeitungen, die ihre Milliardengeschäfte die sie Jahrzehnte lang gemacht haben, langsam nach und nach an Social Media und YouTube/Google verlieren. Und die nutzen jede Gelegenheit Stimmung und Politik gegen YouTube und andere Internet Plattformen zu machen. Und dann trifft es indirekt alle.


    Auch dieser Amoklauf hat, genau wie vorher schon die vielen Kontroversen rund um Content, den 99,99% der Menschheit für nicht tauglich fürs Internet halten, massive Werbeausfälle und extrem viele negative Kritik an YouTube ausgelöst. Und wenn sowas passiert, oder andere Sachen, seien es Leute die Witze über Selbstmord-Leichen machen oder Pedophile, die sich unter Videos mit Kindern die für sie interessanten Stellen markieren, dann schwächt dies die Plattform YouTube. Und jeder YouTuber wird davon betroffen, denn diejenigen, die Geld damit verdienen bekommen weniger, und auch diejenigen die (noch) nichts verdienen, verlieren Zuschauer. Und wenn durch solche Sachen die Plattform irgendwann ganz kaputt geht, durch massiven Druck der Staaten oder der Öffentlichkeit, gibt es eventuell irgendwann kein YouTube mehr.


    Und aus dieser Sichtweise heraus verstehe ich absolut, warum YT solche Beschränkungen einführt. Sowohl bei der Monetarisierung letztes Jahr, wie auch bei manch anderen Sachen und auch jetzt diese Beschränkung von Mobile Livestreams. Diese Regeln sollen die Plattform gegen Angriffe schützen, und damit auch uns und indirekt auch die kleinen YouTuber, die sich oft angegriffen fühlen. Aber das Problem ist, dass es Möglichkeiten geben muss, Fake Profile rauszufiltern. Und ein extrem häufiges Merkmal von Fakeprofilen ist, dass sie wenige Abonnenten haben.

    Der Grund, den ich vermute, warum das gemacht wird, ist folgender. YouTube hat gerade vor kurzem gesehen, wie jemand einen Amoklauf livegestreamt hat, und das möchten sie soweit wie möglich irgendwie ausschliessen, dass sowas passiert. Wie macht man das? Man versucht das Livestreamen von Mobilen Geräten, die man aus der Wohnung raustragen kann weitestgehend zu unterbinden. Denn niemand wird seinen Laptop oder PC mit zu einem Verbrechen tragen. Muss ja gar nicht mal ein Amoklauf sein, da reichen ja auch Livestreams von kleineren Straftaten (die meistens ausserhalb der eigenen 4 Wände erfolgen).


    Kanäle mit >1k Abos sind meistens zumindest etwas verantwortungsbewußter, und haben keine Lust ihren Kanal zu riskieren und es sind mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit echte Accounts. Wenn man aber keine Live Beschränkung drin hat, kann sich jeder jederzeit einen Fake-Account erstellen und losstreamen, einfach so, egal was, egal wie illegal, egal wie kontrovers, egal wie sehr es gegen die Guidelines verstößt.

    Der kann doch sein Handy auch an ein laptop oder PC anschliessen und damit streamen. Dann zählt es nicht mehr als Handystream und damit gílt die Beschränkung nicht mehr. Bei den Einblendungen, die er da im Stream macht, ist das glaub ich auch nicht mit dem Handy gestreamt. Das ist zwar optisch auf Handy gemacht, aber wohl eher mit OBS oder ähnlicher Software aufbereitet. Würde diesen Kanal also wohl gar nicht betreffen.

    EInfach mit Webcam oder Kamera und Laptop oder am Desktop PC streamen und dann gilt die Beschränkung nicht. Wenn man übers Handy streamt, dann ist man eh nicht so richtig nah dran an der Zuschauerschaft. Denn Chat lesen und am Handy darauf antworten, das gerade den Stream aufnimmt.... ähja. Und wenn man eh nicht mit dem Chat interagiert, wozu also dann ein Livestream? Da kann man doch auch aufzeichnen und hochladen. Und falls man keine Kamera hat, mit Handy aufnehmen und später hochladen geht auch weiterhin ohne 1000 Abos.


    Ansonsten bin ich da Steves Meinung, Handy-Streams sind bis auf ganz. ganz wenig Ausnahmen oft ziemlicher Bodensatz (nicht der einzige) was Qualität und Niveau angeht.

    Moin Hannah Sophie,

    Willkommen auf

    Themen-Empfehlung für neue Mitglieder:
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    >>> Alles was du über YouTube wissen musst! [Tutorial Register]


    Solltest du Hilfe rund um das Forum benötigen, wende dich gerne an das Foren-Team.


    :)


    Schön, dass Du zu uns gefunden hast. Ich verstehe die Euphorie, das erste tolle Video veröffentlicht zu haben, das ist ein tolles Gefühl. Nicht böse sein, aber ich hab deinen Beitrag etwas bearbeitet, denn 3mal das Video und statt einer Uservorstellung dann noch ein 4. Mal das Video zu posten, das ist ein wenig viel des Guten.


    Dieses Forum ist ein Fan-Forum von YouTubern für YouTuber. Wir alle verstehen diese Euphorie sehr gut, haben wir das doch selbst auch erlebt, und erleben dies eigentlich mit fast jedem neuen Video immer wieder. Aber dies ist nicht der richtige Ort um auf Zuschauer Suche zu gehen, denn die meisten Forenmitglieder hier sind mehr Macher, nur nebenbei Zuschauer. Wenn Du Fragen zu YouTube, zu Videobearbeitung, zu Marketing hast, Feedback suchst, etc, etc, dann ist dies der richtige Ort dafür. Aber reine Zuschauer Gewinnung funktioniert hier allerhöchstens am Rande, wenn überhaupt.


    Gute Tipps für den Anfang kannst Du über den 2. Link in meiner Signatur finden. Ich wünsch Dir viel Spaß im Forum und auch mit deinem Kanal, und natürlich viele Zuschauer :) Ich würde mich freuen, wenn Du nochmal eine Uservorstellung schreiben magst, in der es um Dich als Person geht, und nicht nur darum, dein Video zu pushen.

    Ich würde den Namen des Kanals in die Tags rein schreiben. Da es ein ähnlicher Content ist. Aber ich weiß nicht ob es auch eventuell Nachteile hat.

    Namen von anderen Kanälen in den Tags oder generell Tags, die nicht direkt mit dem Content verbunden sind, zu benutzen, ist gegen die Community Guidelines von YouTube. Dieser Teil wird relativ wenig kontrolliert, aber wenn es mal um Entscheidungen für oder gegen den Kanal gehen sollte, könnten solche Dinge vielleicht einem Prüfer ins Auge fallen. Ich weiß, dass dieser "Trick" oft verwendet wird, auch von großen Kanälen, und von manchen "YouTube-Ratgebern" sogar empfohlen wird. Und vermutlich wird auch kein anderer einen dafür melden, aber es kann sich gegen einen wenden.

    Die meisten Werbungen werden versteigert. Wieviel Geld also für welche Keywords und welche Nischen, welche Produkte etc gezahlt wird, hängt vor allem auch von der Konkurrenz zwischen den Werbetreibenden ab. Dadurch steigen die CPMs vor Weihnachten, wenn alle Werbeagenturen viele teuere Sachen verkaufen wollen und die Werbe-Etats des Jahres noch vor Bilanzende ausgegeben werden müssen, auf ein teilweise Vielfaches dessen an, was dann zB einen Monat später im Januar erzielt werden kann. Und die Höhe der Einnahmen hängt natürlich auch von der Branche der Werbetreibenden ab, Broker Produkte oder Versicherungs-Sachen (am besten mit Klick und anschliessenden Abschluß) bringt halt bei weitem mehr als manch andere.


    Und welche Werbung wo läuft, wird durch Festlegungen der Werbetreibenden definiert und von KIs entschieden. Diese suchen nach bestimmten Keywords im Content oder teilweise sogar nach bestimmten Kanälen. Und obendrein gibt es dann noch "Google preferred", ein Programm, in das Google nur bestimmte sehr große YouTube Kanäle reinnimt und die bekommen oft nochmal einiges mehr an Geld pro tausend views. Naja, und wenn jemand es hinbekommt, dass viele seiner Zuschauer auf die Werbung auch noch draufklicken, dann steigt da noch einiges.

    Kleine Erinnerung, für alle YouTuber, die nur auf Abos und Views schauen


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