Beiträge von ZapZockt

    Also Google Trends funktioniert leider bei den meisten mittleren bis kleinen Themen in Deutschland nicht. Vermutlich muss ein Thema da erst einige hundertausend Suchaufrufe haben, damit es bei Google Trends überhaupt irgendwie als relevant auftaucht. Ansonsten kriegt man nur die Anzeige "Ihre Suche enthält nicht genügend Daten."


    Von daher ist Google Trends eine tolle Sache und ein guter Tipp, benutz ich auch sehr gern. Aber funktioniert leider nicht so gut für Themen rund um Games, außer es geht um ganz allgemeine Themen rund um die ganz großen Games, wie Red Dead Redemption, GTA, COD, Battlefield, Fortnite, Fallout und Co.

    Ich finde dies Frage ist sehr schwer zu beantworten. Ein "richtig" gibt es vermutlich auch nicht wirklich. Das hängt sehr von deinen Zuschauern ab und denen kann ja keiner von weitem in die Köpfe schauen, am besten kennst Du sie vermutlich.


    Wenn Du Lust auf das Projekt hast, und es in dein Kanalkonzept passt, probier es doch einfach mal aus. Wenn nach 2-3 Folgen und 1-2 Wochen beobachten die Daten nicht besser als damals sind, macht es vermutlich nicht soo viel Sinn. Wenn doch, dann ist alles wunderbar.


    Bei älteren Spielen ist aber denk ich immer zu berücksichtigen, dass die generell weniger Interesse erzeugen, als neuere Sachen. Und in der Suche erreicht man da eher selten was, da für ältere Themen meistens schon sehr, sehr erfolgreiche Videos positioniert sind. Aber da müßte man jetzt mehr Infos haben, um da bessere Vermutungen anzustellen. Und wissen kann man es eh nie 100%ig im vorraus, da hilft nur machen und beobachten.

    Feedback:


    - Der Pegel der Sounds ist nicht angeglichen, am Anfang ist die Sprache flüsterig, da wird man verleitet erstmal aufzudrehen, weil es so leise ist. Dann kommt auf einmal plötzlich ein tierisch lautes lachen, das einem dann die Ohren durchpustet.... Autsch. Für mich eigentlich ein Grund sofort abzuschalten. Ich hab mich dann mal zusammen gerissen und weitergeschaut, weil ich feedback geben wollte, sonst wäre ich in dem Moment weg gewesen. Und siehe da, plötzlich kommt weitaus angenehmer klingender Kommentar (könnte etwas lauter sein) und das Gameplay wirkt auch besser. Also diese Einleitung halte ich für eher ungünstig. Auch inhaltlich verwirrt mich die Einleitungssequenz eher, als das sie mich animiert weiter zu schauen. Vielleicht solltest Du einfach anfangen, und solche "Gags" eher mittendrin mal bringen. Aber das ist vielleicht auch Geschmackssache. COD Ist halt auch nicht so sehr mein Thema.


    - Videoqualität scheint mir ganz gut zu sein, für so ein Spiel wäre 60 FPS vielleicht noch eine Überlegung.


    - Das Thumbnail: Das Bild sieht sehr grobpixelig aus auf den ersten Blick, dann die Brillen... nunja, schreckt mich eher ab. Abgesehen davon dass COD mich nicht anspricht, ist das Thumbnail auch kein "Aufmacher" der mich anziehen würde. Meine Faustregel, denk an ein Kinoplakat, dass irgendwo an einer Autobahn steht, wo die Leute mit 100 vorbeifahren und nur max 1sek Zeit haben, um auf dein Thumb zu schauen, so klar und "in your face" muss die Aussage des Thumbs sein. Und die meisten Aufrufe kriegt man mittlerweile per Mobile, da ist das Thumb ca 10% von der Größe, wie du es in deinem Grafikprogramm siehst. Und da geht fast alles verloren, also groß, viel Schärfe und Kontrast, und weniger Details funzt da meistens besser.


    Der Kontrast zwischen hellbraunem Hintergrund und gelborangener Schrift ist eher zu gering, der Font ist jetzt auch nicht so mein Geschmack, aber ist noch einigermaßen lesbar. Mit der eigentlichen Beschriftung kann man vermutlich nur was anfangen, wenn man das Spiel kennt. Für mich als nicht-Insider war das jetzt eher so ein "Häää, was soll mir das sagen?". Nach einiger Zeit gucken, erklärst du dann ganz im Ansatz, worum es geht. Von daher ist die Beschriftung vom Inhalt her so, ja, was meint er wohl. Vielleicht geht das COD Freaks anders, das weiß ich nicht.


    Die untere rechte Ecke gehört dem Timestamp, da sollte man keine wichtigen Sachen hinpacken, wie Text oder in deinem Fall das Spiellogo


    - Inhalt: Also ich könnte dann auch im Video mehr Infos dazu brauchen, was ein Pack a Punch ist. So richtig klar war es mir auch nach 5min im Video noch nicht. Und da der Begriff im Thumb und auch im Titel steht, ist es auch etwas doppelt gemoppelt. Aber im Video wird es dann nicht so umfangreich erklärt.


    Länge: 26min ist SEHR lang für ein Action- / Shooter Video, meine Erfahrung ist da, solche Längen kann man bei einem Wirtschaftssim oder Strategie Titel manchmal machen, aber bei diesem Genre ist die Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer eher so bei 3-5min, wenn es besonders hilfreich oder besonders spannend ist, vielleicht max 10-12

    Moin Ines, Moin Melanie,

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    Ihr seid offensichtlich Profis, von daher erwähne in den unteren Link in meiner Signatur mit vielen wertvollen Infos rund um YouTube jetzt mal gar nicht.


    Schönes Wochenende, viel Spaß und Erfolg für Euren Kanal :)

    Moin Nephron,

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    Viel Spaß und Erfolg für deinen Kanal :)

    Ich denke, das Problem ist, dass bei Let's Plays die Konkurrenz nicht nur extrem groß ist, sondern kleine Kanäle es auch bei der Ansammlung von Channel Authority und Ranking Power extrem schwer haben.


    Geringe Einstiegshürde, viele neue Kanäle:
    Gaming Aufnahmen sind reine Software Sache, wenn man einen PC oder eine Konsole hat, kann man praktisch sofort mit einem Knopfdruck live gehen. Oder Aufnahmen starten und mit kostenloser Video-Software editieren. Die Einstiegshürde ist extrem gering. Aber 95% aller Channel beginnen dann auch erstmal reichlich Videos hochzuladen, die wirklich nicht gut sind. 99% dieser 95% merken nach wenigen Wochen, dass sie damit nicht weit kommen und hören wieder auf. Das ist so wie in meiner Jugend fast jeder eine Gitarre hatte und jeder 20. in einer Band spielen wollte aber nur 1 oder 2 von einigen Tausend wurde dann wirklich Musiker. Darum gibt es vermutlich hundertausende Gaming Kanäle auf Youtube die ca 1-20 Videos online haben, und dann wieder sterben. Und auch entsprechend oft und viele, die hierher kommen und hier eine Kanalvorstellung posten, wenn sie ihr 2. oder 3. Video online gebracht haben. Manche kommen sogar noch vor dem ersten Video :D


    Einige beissen sich durch, aber dazu muss man schon starkes Durchhalte Vermögen haben und vor allem, man muss ganz viel lernen, lernen, und noch mehr lernen. Video Creating ist ein unheimlich komplexes Thema, man kann eigentlich fast nie genug gelernt haben. Aber die meisten hier, die 1-2k Abonnenten oder mehr haben, wissen das vermutlich nur zu gut. Denn ohne Lernen geht es in keiner Nische, aber im Gaming ganz besonders nicht.


    Hohe Aufstiegshürde, nur wenige kommen durch:
    Einen Gaming Channel aufzubauen ist nicht unmöglich, aber sehr, sehr schwer. Dies liegt wie bei allen Genres zu Beginn oft an mangelnder Qualität der Moderation, oder an Themen, die nicht den Geschmack der Menge finden. Denn dem 250. Typen dabei zuzusehen, wie er mehr oder weniger ungeschickt durch ein Spiel stolpert ist halt nicht so interessant zu sehen. Das interessiert vielleicht die 5 Klassenkameraden und die Oma, oder 2-3 Arbeitskollegen und 2 zufällige Nerds. Diese Kanäle haben fast kein brauchbares Self-Marketing Potential, wenn sie irgendwo probieren sich selbst zu promoten führt das meistens zu einem ignoriert werden statt zu mehr Views. Dies liegt einfach an der Riesenmenge an Leuten, die das einfach mal probieren. Und dabei aus der Menge hervorzustechen, da muss man anders sein als der Rest der Masse, und wenn es nur das länger durchhalten ist als die Meisten. Und auch generell gibt es für solche Channels zu Beginn nur relativ wenig Feedback, wie man da was besser machen kann, weil man halt in der Masse untergeht, wenn man nur Let's Plays macht. Also ist auch das Potential besser zu werden, extrem gering am Anfang.


    Influencer Marketing als Barrikade
    Aber darüber hinaus gibt es bei YouTube oder viel mehr beim Marketing generell einen Mechanismus, der kleinere Kanäle stark behindert und das nenn ich jetzt mal Influencer Marketing. Und dies trifft besonders stark den Gaming und den Tech Bereich. Die Marketing Abteilungen der Firmen haben ein großes Interesse daran, dass ihre Produkte zum Release präsentiert werden. Und sie möchten dabei natürlich möglichst Content, der erstmal eine gewisse Mindestqualität erfüllt und obendrein möchten sie möglichst vermeiden, dass extreme Meinungen dazu präsentiert werden und ganz besonders extrem negative Meinungen gilt es zu vermeiden. Also suchen sich die Marketing Abteilungen lange vor Release ihrer Produkte bereits Channels und Webseiten aus, die sie für ausreichend gut halten und für ausreichend zuverlässig, dass sie da eine faire und eher positive Bewertung zu erwarten haben.


    Ein normaler YouTuber bekommt sein Spiel am Release Tag, ein kleiner Tech Reviewer bekommt sein Exemplar vom neuesten Eierkopfphone am Release Tag. Und dann kann man langsam anfangen das Spiel oder das Produkt zu untersuchen, vielleicht kriegt man am ersten Tag noch ein Video raus, das wenig Inhalt hat, weil die Zeit so knapp ist. Aber wenn man am Release Tag nach dem Spiel oder Tech-Gimmick sucht, was findet man? Videos von den 10-20 großen Channels, die bereits Tage, Wochen oder im schlimmsten Fall Monate lange draussen sind und bereits zigtausende oder noch mehr Views gesammelt haben und damit die wichtigsten 50 Suchphrasen abdecken, da sie ihr Handwerk auch verstehen. Da diese Leute nicht dumm sind, haben sie oft auch vor Release vom Eierkopfphone schon einige "Was bald kommen wird" Videos gemacht um Keyword Relevanz für ihren Channel zu sammeln.


    Aber vor allem geht es hier um Vorab Exemplare und Einladungen zu Pre-Release Events. Die kriegt man erst, wenn man erstmal eine gewisse Größe erreicht hat und die man halt lange vor Release in die Hand bekommt. Die man dann in Ruhe untersuchen kann, vernünftigen Content scripten kann und dann qualitativ gute Videos in einer gewissen Menge herstellen kann, die dann alle wichtigen Keyword Phrases abdecken, vorher hochgeladen und auf schedule gesetzt werden und dann sofort auf die Minute bei Lüftung des NDA Embargos alle gleichzeitig online gehen. Und diese NDAs fallen meisten 1-2 Wochen vor dem eigentlichen Release, so das dieser Content bereits massig Watchtime angesammelt hat, bevor andere, kleinere Creator auch nur in das Spiel oder auf das Produkt das erste mal schauen dürfen.


    Auch die ganzen größeren Presseorgane und Webseiten bekommen solche Presse-Testexemplare und werden zusammen mit Influencern zu Vorab-Präsentationen eingeladen. Die haben mittlerweile auch meistens mittlere YouTube Präsenzen, auf die sie von ihren Webseiten und Blogs aus verlinken und darüber Watchtime sammeln und im Ranking die oberen Plätze besetzen.


    So steht ein kleiner Content-Creator, wenn er ein paar Tage nach Release sein erstes Video zum Spiel oder Tech-Gimmick rausbringt gegen eine Wand aus dicken Channels die wochenlang vorproduzierten Content draussen haben, und da in der Suche gegen anzutreten ist ein David gegen Goliath Kampf. Das erfordert eine Menge Arbeit abseits von Aufnehmen, Video-Editing und eigentlichem Content produzieren, die man in SEO, Keyword Recherche, Markt Analyse, etc, etc stecken muss.


    Und als kleiner Gamer, wird man fast keine Chance dazu haben, hier etwas mit Let's Plays oder Gameplay zu erreichen. Es gibt wenige, die sich mit kleinen Indie-Games am Haupt-Markt vorbei schleichen und dabei genug wachsen, um vielleicht auch mal eines der großen Themen anzugehen. Mit Indie-Games, die von den großen nicht gecovered werden, gibt es in den Suchmaschinen Potential gefunden zu werden und für eine kleine, aber dann meistens dankbare Nischengesellschaft Content über diese Indiegames zu machen. Aber reines Gameplay und reine Let's Plays sind 99,99% zum scheitern verurteilt oder dazu auf ewig bei 50-150 Abonnenten zu bleiben.


    Alternative? Werde besser als du warst, werde anders als die anderen und laß Let's Play sein
    Dies ist ein Grund, warum ich mehr und mehr zu Infotainment wechsle. Warum ich jetzt fast nur noch hochgradig gescriptete Videos mit News, Reviews, Tutorials und Guides mache. Aber dieser Content erfordert einen unweit größeren Aufwand an Vorarbeit und man braucht halt weitaus mehr dazu, als nur auf den Record Knopf seiner Konsole zu drücken. Dies ist mehr Gaming-Journalismus, als nur mal ein bisschen Gaming aufnehmen. Ich investiere mittlerweile teilweise 10-20h Recherche und Editing in ein 10 Minuten Video. Darum bin ich auch von 5-10 Videos pro Woche auf 2-3 runter. Aber ich denke die Qualität ist dabei enorm gestiegen. Meine relative Watchtime hat sich mehr als verdoppelt.


    Aber diese Arbeit lohnt sich, wenn man bereit ist sie zu bringen. Damit kann man Punkte sammeln und trotzdem auch im Gaming Bereich noch was werden. Und meistens haben auch die großen Kanäle keine Zeit oder Lust derart intensiven Content zu machen. Denn sie machen meistens nur 2-5 Videos zu einem Thema und ziehen dann sofort weiter zum nächsten. Hier besteht die Chance die Leute einzufangen, die 1 Woche nach Release nach Content suchen, der über Review und die ersten 2h Gameplay hinausgeht, was die großen einem dauernd anbieten.


    Ich hab diesen Schwenk von Gameplay auf Infotainment seit ca 10 Monaten nach und nach mehr vertieft. Und die letzten 6 Monate Gameplay waren auch schon immer mehr Spiel Hilfe-Content. Seit 2 Monaten mach ich fast gar kein Gameplay mehr, sondern zeige meine InGame Aufnahmen höchstens als B-Roll für meine eigentlichen Info-Videos. Ansonsten nehme ich ganz gezielt bestimmte Situationen auf, die ich extra stelle, um damit bestimmte Erklärungen zu hinterlegen. Das funktioniert nun weitaus besser. Wenn man dann noch ein Trend Thema erwischt und dazu sinnvolle Inhalte bieten kann, die den Zuschauer interessieren und ihnen auch einen Mehrwert bieten, dann kann das dann so aussehen (aktuelle Zahlen):



    tl;dr:
    Let's Play und Gameplay ist fast unmöglich. Aber Gaming an sich kann noch funktionieren.

    Moin Novo,

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    Für Likes und Abos ist hier vermutlich nicht der passende Ort, aber wenn Du Fragen rund um YouTube, Video Editing etc hast oder dich mit anderen Videocreators austauschen möchtest, dann bist Du hier genau richtig.


    Ein paar erste Infos findest du im unteren Link in meiner Signatur.


    Viel Spaß und Erfolg mit deinem Kanal :)

    Super, herzlichen Glückwunsch Marc, Du bist Millionär :)


    Schön zu sehen, wie fleiß und gutes Handwerk zum Erfolg führen. So ein bisschen muss ich sagen, dass Du da eines von mehreren Vorbildern für mich gewesen bist, meinen Kanal stark umzugestalten. Und ich sehe ähnliche Effekte bei mir und hoffe, dass wir uns noch ganz lange gegenseitig genießen dürfen.


    Ich wünsch Dir weiterhin so großen Erfolg, auch oder gerade ganz besonders, weil wir nicht immer einer Meinung sind. Aber das halte ich auch gerade für besonders wertvoll, dass man andere Meinungen findet und sieht, dass es oft mehr als einen richtigen Weg gibt und man dabei trotzdem nicht in Zwist verfallen muss.

    Ach, eine herrlich einfach Frage und doch so ein komplexes Thema.


    Also ich sehe "Community" als eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Interessen haben, oder mit denen man aus unterschiedlichen Gründen gemeinsame Zeit verbringt und für die man einen Teil seiner Lebenszeit aufwendet. Menschen sind für mich erstmal grundlegend immer was Positives und als Mensch, der früher auch mal Depressionen, Probleme mit Selbstbewußtsein, Gruppendruck und Wünschen nach Anerkennung hatte, weiß ich dass dies ein zweischneidiges Schwert ist. Menschen sind wichtig, man braucht sie, aber Menschen können auch wehtun und nicht gut für einen sein. Ich halte meine Zeit für ein hohes Gut und wende sie gern für nette Menschen auf, reduziere dies aber immer sofort auf ein absolutes Mindestmaß wenn jemand mir zeigt, dass ich für ihn unwichtig bin, oder dass die Person nicht nett ist oder nicht nett zu anderen Menschen ist.


    So gibt es viele Verschiedene Arten von Menschen, natürlich ist jeder Mensch ein Individuum, und man sollte jeden Menschen auch einzeln beurteilen und seine eigene Chance geben und nicht durch Schubladen denken und vorzeitiges einsortieren Menschen ausgrenzen oder sogar diskriminieren.


    Aber unser Gehirn funktioniert mit Schubladen besser. Also kann man Menschen in Schubladen stecken um besser über sie nachzudenken. Man sollte aber beachten, dass man Menschen nicht für immer in eine Schublade einsperrt, sondern ihnen die Chance gibt, die Schubladen immer mal wieder zu wechseln. Wer in welcher Schublade steckt, kann aber extrem Einfluss haben, was die Wichtigkeit für mich anbelangt und ich denke, es ist auch sehr nötig hier zu unterschieden.


    Ich sortiere das für mich im Kopf sehr stark. Und so setze ich ganz unterschiedliche Prioritäten, was meine Mitgliedschaft in unterschiedlichen Communities angebelangt. Und ich denke, wenn man seine Prioritäten da komisch sortiert, kann sehr schnell einiges im Leben richtig falsch laufen.


    Es handelt sich hier also um meine persönlichen Denkmuster zu diesem Thema, die ich in mittlerweile 22 Jahren Online Leben und 45 Jahren Leben so für mich entwickelt habe. Wie bereits gesagt, jeder Mensch ist anders, braucht vielleicht auch andere Denkmuster, aber vielleicht kann dies jemandem eine Hilfestellung bieten :


    Beziehung, Familie, Freunde
    Meine wichtigste Community ist meine Beziehung, meine Familie und mein Freundeskreis. Auch wenn ich Mitglied in manch anderen Communities bin, hat diese immer die allerhöchste Priorität. Egal was in den anderen Communities anliegt, diese hat immer den ersten Anspruch auf Zeit und Aufmerksamkeit.


    Erwerbscommunity
    Als Selbständiger im Einzelhandel ist für mich am 2. wichtigsten die Gemeinschaft der Leute, die ich kenne und als meine Stammkunden ansehe. Diese Menschen bestimmen über mein Einkommen, darüber ob ich meine Rechnungen bezahlen kann oder ob ich nächsten Monat nur was zu essen hab oder vielleicht auch ein paar Mal schick Essen gehen kann. Ihre Interessen zu "befriedigen" hat sehr hohe Priorität und absolut direkten Einfluß auf mein Leben. Hier schlampig mit der Pflege von Beziehungen und Unaufmerksam gegenüber diesen Menschen zu sein, würde bedeuten, dass mein ganzer Alltag zusammen brechen würde.


    Wäre ich ein Angestellter, würde ich vermutlich auch bei der Arbeitsstelle eine hohe Priorität setzen, aber vermutlich nicht ganz so hoch, da man leichter einen neuen Job finden kann, als mal eben ein neues Business aufbauen. Da ich ein lokales Unternehmen habe, sind viele dieser Kunden auch gleichzeitig Nachbarn, Dorfbekannte, die Menschen mit losen Bekanntschaften, die man aber seit 20-30 Jahren kennt, etc, dies macht diesen Teil zumindest für mich auch noch wichtiger.


    Wenn der YouTube Channel vielleicht irgendwann mal Haupterwerb wird, wird diese Community vielleicht teilweise mit der YT Community verschmelzen.


    Web-Community
    Hier sammel ich alle, mit denen ich im Netz zu tun habe. Dies sortiere ich aber noch etwas feiner in 2 Gruppen. Als erstes ist da der Teil, der von sich aus auf mich zu geht, wie YouTube Zuschauer, Twitter Follower, nur Facebook-Freunde. Also die Leute die irgendwas von mir gesehen oder gelesen haben und dann deshalb mit mir direkteren Kontakt aufgenommen haben. Vermutlich ist das mit dem Begriff "Follower" abzudecken, auch wenn ich den Begriff nicht mag, denn ein Follower hat einen Leader und wenn man Leader übersetzt ins deutsche ist das ein ziemlich negativ behafteter Begriff ;) Wenn jemand Vorschläge hat für einen besseren Begriff wäre ich sehr dankbar.


    Ein anderer Teil ist ein Teil, wo ich bewußt hingegangen bin, weil ich mit dieser Gruppe etwas zu tun haben möchte, hierzu zähle ich zB dieses Forum und seine Mitglieder, meine Online Gaming Gilde, Facebook Gruppen, etc. Diese 2. Gruppe ist sehr komplex, manche sind fast wie Familie (Gilde), weil ich sie seit >10-15 Jahren kenne und täglich mit ihnen verkehre, andere sind eher unwichtig, wie die meisten Facebook Gruppen, ihr als Forum-Community liegt da eher in der Oberen Mitte dazwischen.


    So kommen wir also dann zu dem besonderen Konstrukt, um das es hier meistens geht.
    Die Follower-Community
    Meine YouTube Community, um die es Dir vermutlich auch am meisten geht, ist noch im Wachstum. Bei Twitter, Facebook, Insta etc bin ich jetzt noch extremst unwichtig, von daher schreib ich hier mal nur über YouTube, aber das meiste dürfte sich übertragen lassen.


    Als ich 10-50 Views pro Video hatte, war es für mich erstmal schwer die Leute zu sortieren und jeder Zuschauer war für sich eine Sensation und sehr wichtig. Diese Menschen sind auch wichtig, sie haben scheinbar ähnliche Interesse wie Du, sie haben Zeit investiert um deinen Content zu sehen und dann sogar vielleicht noch mehr Zeit investiert für den Abo-Knopf und/oder einen Kommentar. Und sie werden sich freuen, wenn du mit ihnen interagierst. Also mach das auch, das ist wichtig.


    Ich sehe oft Mini-Creator, die auf keinen Kommentar antworten, nicht mal Herzen vergeben oder Daumen. Das ist nicht der richtige Weg. Wer eine Community aufbauen möchte, der muss sich mit ihr beschäftigen und Zeit aufwenden für diese Menschen. Auf Kommentare reagieren ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Teilweise genauso wichtig wie Videos zu machen.


    Wenn der Kanal wächst und größer wird, wechselt das etwas. Mit ein paar tausend Views und 100+ Kommentaren am Tag reicht an irgendeinem Punkt die Zeit nicht mehr, um sich um jeden gleich gut zu kümern, und ich beginne deshalb langsam meine Zuschauer-Community immer mehr nochmals in 4 Rängen zu "sortieren" in meinem Kopf.



    Schicht 1: "Die Gesamtmenge"
    Die "große Menge" der Zuschauer sehe ich in den Statistiken. Hier sehe ich, welche Themen gut gehen, welche ich besser lassen sollte, weil es keinen interessiert. Hier sehe ich, an welchen Momenten im Video viele Abschalten, weil ich mich vielleicht langweilig ausgedrückt habe, hier sehe ich aber auch, den Trend den die Menge geht. Je mehr Zuschauer man hat, desto eher kann man aus diesen Daten hilfreiches ableiten, denk ich.


    Aber man darf diese Daten auch nicht absolut über alles stellen. Denn das bessere ist der Feind des Guten, und nur weil man mit 1-2 Dingen gut zurecht kommt, sollte man nicht vergessen, dass es vielleicht auch noch andere Dinge gibt, die vielleicht viel besser funktionieren. Experimente sind wichtig, aber dann kann man danach wiederrum in den Statistiken sehen, wie die "große Community" darauf reagiert.


    Schicht 2: "Die nette, laute Stammzuschauer Menge"
    Ich habe Stammzuschauer und die sind mir auch sehr wichtig. Es ist mir eine besondere Ehre, dass diese Menschen ihre Lebenszeit aufwenden, um Dinge die ich gemacht, geschrieben oder gesagt habe aufzunehmen und dann dazu auch teilweise Feedback liefern. Hier findet ein Austausch statt, der auch manchmal sehr persönlich sein kann. Auf jeden Fall investiere ich Lebenszeit für sie und sie für mich, ich denke das ist schon was besonderes.


    Da investiere ich auch gern mal einige Minuten, um ganz detailiert auf ihre Fragen einzugehen. Wenn jemand aus diesem Kreis zu mir kommt und Probleme hat, versuche ich zu helfen. Es kann auch mal vorkommen, dass die Meinung dieser Stammzuschauer Videothemen beeinflußt oder Dinge über den Haufen werfen, wie ich etwas mache, weil ich Kritik und Verbesserungsvorschläge gerade dieser Leute als wichtig ansehe. Wichtig, aber nicht als Befehl. Ich find das auch extrem wichtig für den langen Weg, wo einen auch die Stammzuschauer irgendwann verlassen oder sich ändern, dass man nicht 100% hörig für diese Gruppe wird.


    Ich seh immer wieder Video-Creator und ganz besonders häufig und teilweise schon richtig schlimm bei Streamern, so ein völlig unterwürfiges Verhalten gegenüber ihren Zuschauern, a la "Sagt mir was ich machen soll in meinem nächsten Video, Stream" oder wo Leute auf Grund von den Aussagen weniger Leute ihren ganzen Content danach ausrichten. Und auch im Stream immer mehr oder weniger sofort hüpfen, wenn ein Zuschauer im Kommentar Bereich was schreibt. Das führt dann auch schnell zu einer miesen Erwartungshaltung auf Zuschauerseite und zu einem devoten Creator, der eigentlich nicht sich selbst zeigt, sondern ein Bild, dass die Zuschauer gern sehen wollen. Für manche mag das ja schauspielerisch eine Art Herausforderung darstellen, aber ich halte das für gefährlich.


    Auch wenn ich den Begriff nicht mag, wir reden hier von "followern", das hat was damit zu tun, dass diese Leute Respekt gegenüber dem haben, was ihr macht und sagt. Mit unterwürfigem Befehlsempfänger Verhalten kann man sich den Respekt nicht verdienen, sondern man untergräbt alles, was man vorher an Respekt aufgebaut hat.


    Hier verliert man sich auch selbst irgendwann, denke ich. Wenn man nur dem Zuschauer hinterher hechelt, wird man zu einer Marionette und das ist der beste Weg nach einiger Zeit den BurnOut zu bekommen, von dem so viele YouTuber reden und schreiben. Die Stammzuschauer sind wichtig, aber nicht die oberste Priorität, vielleicht werden sie noch wichtiger, wenn sie wirklich Jahrelang dabei sind. Dazu kann ich jetzt noch nicht direkt was sagen. Vermutlich gibt es dann die Möglichkeit, dass ganz selten mal einzelne aus dieser Gruppe in die Kategorie "Freunde" aufsteigen, aber da wäre ich sehr vorsichtig. Sowas braucht Jahre.


    Und denkt immer daran, dass ihr bei eurem Kanal "bleiben müßt", zumindest ist es etwas langfristiges, in das ihr hunderte oder im Laufe der Zeit viele tausend Stunden eures Leben investiert. Dies einfach aufzugeben wird aber mit jeder Stunde, die ihr investiert, nach und nach immer schwieriger. Diese Stammzuschauer, die momentan Euch intensiv anschauen, aber jeden Tag aufs neue wieder die Entscheidung treffen können, ach ne, der Kanal ist doch nicht mehr interessant und sie können einfach wortlos woanders hingehen. Für sie ist es viel einfacher sich zu trennen als für Euch.


    Und wenn ihr Euren Content und vielleicht sogar zu einem kleinen Teil Euch selbst auf diese Leute ausgerichtet habt und diese dann gehen, seht ihr sehr verlassen aus. Darum bleibt ihr selbst, macht die Dinge die für Euch wichtig sind. Macht nur Sachen, wo ihr dahinter steht, und fangt nicht an Kram zu machen, nur weil Zuschauer das von Euch verlangen, wenn dies nicht Euer Ding ist. Ihr lauft Gefahr Euch und Euren Kanal aus der Bahn zu bringen. Ihr müßt der Mittelpunkt sein. Dies gilt zumindest für die meisten Kanäle, für einen HowTo Channel ist das vermutlich weniger wichtig, da zählt nur die Information pur.


    Schicht 3: "Normal-Zuschauer":
    Hier sinken die Prioritäten. Also die "Normalos" sind nicht unwichtig, das will ich nicht sagen, denn aus dieser Menge gewinnt man neue Stammzuschauer. Von daher macht es auch Sinn Zeit in sie zu investieren, vielleicht steckt hier ein wichtiger Mensch der Zukunft und wenn man sie nicht beachten würde, verpasst man das vielleicht. Aber hier gilt noch viel mehr, jeder dieser Zuschauer kann mal zufällig da sein und danach niemals wieder auftauchen. Also nicht zu viel Aufmerksamkeit und vor allem, nicht hinterher hecheln und mit einem "Ja, lieber Zuschauer, mach ich sofort" Verhalten auf sie zugehen.


    Schicht 4: "Trolle und Hater":
    Kommen wir beim Bodensatz an. Die meisten Personen in dieser Gruppe interessieren sich nicht die Bohne für Euch. Ihnen macht es Spaß Eure Zuschauer gegen Euch aufzubringen und Euch runterzuputzen. Aber irgendwie seit ihr auch wichtig für sie, so eine Art Haßliebe. Manche behaupten ja, dass solche Beziehungen die intensivsten sind :D


    Hier kommt es vor allem darauf an, wie stark ihr euch seelisch gerade fühlt. Wenn eure Psyche gerade eher verletzlich ist und ihr generell nah am Wasser gebaut seit, dann ignoriert diese Leute soweit ihr könnt und sie Eure anderen Schichten nicht angreifen. Aber ansonsten, ban, delete & forget


    Falls ihr gerade stark seit und freie Zeit habt, kann man sich mit dieser Gruppe beschäftigen. Ein Haßliebe bietet die Option den Haß zu reduzieren und die Liebe zu verstärken. Etwas Liebe ist ja dann doch schon da drin, und da kann man eventuell aufbauen. Oft sind Trolle und Hater Personen denen es an Aufmerksamkeit mangelt. Meistens haben sie ein schweres Leben, wo sie extrem untergehen und versuchen dies zu kompensieren indem sie anderen Menschen das Leben schwer machen. Da zitiere ich mal die Ärzte "Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe". Manchmal kann man sie dann etwas glücklicher machen, indem man sie beachtet und mit ihnen versucht auf einer normalen Ebene zu kommunizieren. Einfach die Beleidigungen und Gemeinheiten komplett ignorieren und versuchen rational auf sie einzugehen. Psychologisch ist ein Troll meistens mehr in der Emotionalen unbedachte Ebene, wenn man es schafft ihn vom Fühlen mehr zum Nachdenken zu bekommen, kann dies den Troll-Reiz in seinem Gehirn eventuell unterbrechen. Ok, hier geht es in Richtung Freud, 3 geteiltes Bewußtsein, etc Könnt ihr ja mal nach Googlen.



    tl;dr:
    Jeder Mensch ist ein Individuum, aber unser Gehirn denkt gern in Schubladen. Teile deine Communities sorgfältig ein und mache Dir bewußt, dass nicht alle gleich wichtig sein können. Achte immer darauf, dass Du das Wichtigste in deinem Leben bist. Communities sind wichtig, aber nicht wichtiger als Du selbst.

    Moin und

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    :)


    Irgendwo hab ich Videos von jemanden gesehen, der alle möglichen und unmöglichen Spiele mit so einem Gitarren Controller gespielt hat. Naja, und wenn du schöne eigene Songs haben solltest, kannst dich auf jeden Fall selbst als Hintergrund Musik nehmen.

    Moin und schönen Sonntag :)



    Humble Bundle vergibt kostenlose Keys für



    Sins of a Solar Empire: Rebellion



    Trailer:

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    Link zum Spiel:
    (kostenloser Humble Bundle Account erforderlich)
    https://www.humblebundle.com/s…-a-solar-empire-rebellion

    Moin Moin und einen schönen Sonntag allerseits :) ,


    ich reduziere gerade die Häufigkeit meiner Video-Releases (auch weil ich mal ein wenig Urlaub mache gerade), und versuche stattdessen weiter die Qualität von Recherche, Scripting und Editing zu steigern. Ich denke, dies wird für mich der richtige Weg sein, und die Clickraten, Watchtime Minutes und neuen Abonnenten geben gute Signale, dass das auch so passt. Mal abwarten, wie es sich entwickelt, wenn der aktuelle Release Aufregungs-Boom um F76 abflaut. Aber ich denke, durch die weiterführende Entwicklung des Titels wird es einige Zeit auf einem guten Niveau bleiben.


    Erstaunlicherweise hat mein Kanal die komplette Abkehr von Fortnite Rette die Welt sehr gut verkraftet. Manchmal verlier ich bei einem neuen Video 10 Abonnenten auf einmal, aber wenn dann dafür das 2-3fache an neuen Abos dazu kommt, dann ist das ja auch ok.


    Aktuelles Video, eine neue Serie zu Fallout 76 mit Tipps und Tricks zum Spiel, läuft gut an, 90min online, 330 Klicks, persönliche Bestleistung bisher


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    Ich bin insgesamt recht zufrieden mit der Plattform als solche. Es hat sich dieses Jahr Einiges getan, das mir gut gefällt. Der Community Tab ist eine tolle Idee, oder auch Kanalmitgliedschaften (schade, dass man die nur random oder ab einer bestimmten Größe bekommt), der Ausbau des Beta Studios mit praktischen neuen Funktionen (ich finde ja den Vergleich der letzten 10 Videos mega gut). Klar, ein bisschen Unsicherheit ist auch dabei, und Transparenz fehlt manchmal, deswegen kein "sehr zufrieden" von mir. Aber insgesamt ein gutes YouTube Jahr, in fast jeder Hinsicht

    Das kann ich wortwörtlich so unterschreiben

    Moin Dennis und

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    :)


    Bei shooting girls hab ich ja erstmal an was ganz übles gedacht...


    Interessanter Kanal, nicht weil ich auf Bikini Girls und Strandleben stehen würde, aber die finanzielle und organisatorische Seite davon interessiert mich schon ziemlich.