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Von Tobias Grund,

Ein 12-Jähriger aus dem südostspanischen Torrevieja wollte mit Musikvideos ganz groß auf YouTube werden. Um dieses Ziel zu erreichen, lud der zwölfjährige José Javier Videos seiner Band auf seinem YouTube Kanal hoch. Zudem aktivierte er die Monetarisierung und gab sein Sparbuch an, in der Hoffnung, schon bald das große Geld zu machen.

Leider ging das Ganze ordentlich schief, denn offenbar ohne es zu merken, hatte er von August bis September Werbeanzeigen via Google AdWords* gekauft. Dadurch sammelten sich dann Schulden in Höhe von 100.000 Euro an. Aufgefallen ist dies weder seinen Eltern, noch Google. Ende September meldete sich dann aber die Bank, aufgrund der angehäuften hohen Schulden. "Er wusste nicht, was er tat. Er hat immer gedacht, dass er Geld verdient und nicht ausgibt", sagte seine Mutter der spanischen Zeitung "El País".

José Javier und seine Eltern haben aber nochmal Glück gehabt und sind nun nicht hoch verschuldet, denn Google gab an, den Betrag zu erlassen. "Wir werden den ausstehenden Saldo annullieren", teilte Google in Madrid unter Hinweis auf die Altersbeschränkungen bei der Benutzung von YouTube und AdWords mit. Ob José Javier vor hat, weiterhin Musik Videos auf YouTube hochzuladen, ist nicht bekannt.


*Mit Googles AdWords können Werbeanzeigen geschaltet werden, die sich an Suchergebnissen orientieren. Es entstehen erst Gebühren, wenn Jemand auf diese Werbeanzeigen klickt.
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