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Von Steve,

Susan Wojcicki hat gestern wiedermal einen Blog Eintrag verfasst in dem sie über aktuelle, vergangene und zukünftige Herausforderungen schreibt und dazu auf das Feedback von Creator eingeht. Natürlich nicht irgendwelche Creator die ihren Frust auf sozialen Netzwerken teilen, sondern welche mit denen sie sich persönlich getroffen hat.

Der Beitrag ist in 3 Teile eingeteilt und im ersten Teil, behandelt sie die Verantwortung der Plattform YouTube. Dort geht sie auf die letzten beiden großen Vorfälle ein, dem Soft-Kinder-Pornoring auf YouTube und der Christchurch-Tragödie und wie YouTube in den beiden Fällen gehandelt hat. Dies war in beiden Fällen recht schnell und gründlich. Seit dem Soft-Kinder-Pornoring Vorfall, werden z.B. bei Videos mit Minderjährigen drinne, die Kommentare abgestellt. Klar hat dies auch etliche unschuldige Creator getroffen, was Susan auch nicht gefällt aber sie weißt auch nochmal drauf hin, das eine der wichtigsten Aufgaben als Plattform eben der Schutz unserer Kinder vor schädlichen Inhalten und Gefahren ist. Ebenso wurde wurde beim Christchurch Vorfall schnell gehandelt und etliche Videos der Gewalttat sowie Kommentare und andere Hinweise darauf schnell von der Plattform verbannt.

Diese Vorfälle haben natürlich auch Politik, Presse und Werbetreibende beschäftigt und mit eben jenen hat sie während ihren Reisen auch darüber gesprochen. Außerdem lobte sie die Evolution von YouTube von einer kleinen Video Plattform bis hin zu einem Markt, der neue Jobs im Medienbereich eröffnete.

Der 2te Teil beschäftigt sich mit der Thematik der Unterstützung für Creator. Diesen Beginnt sie in dem sie einige Creator aus dem Asia Markt hervor hebt, welche sie auf ihren Reisen getroffen hat und noch mit ein paar US Namen. Bei diesen Gesprächen hatte sie Feedback zu diversen Punkten bekommen. und natürlich wie nicht anders zu erwarten war auch wieder der Punkt der Unklarheiten der Community-Richtlinien und Richtlinien für Werbetreibende. Aber Ebenso wurden Punkte angesprochen wie das Fehlen von echten YouTube-Creator in den Trends, der Missbrauch des Content Match Tools und des Content Id Systems.

Zu den Richtlinien schrieb sie das diese noch deutlicher formuliert werden sollen in Zukunft. Außerdem gab sie Infos über ein Neues Pilotprojekt raus, wo Creator ihre Videos selbst Zertifizierung in wiefern sie mit den Adsense Richtlinien übereinstimmen, und dies wird vom Sstem überprüft und so können sich Creator mit der Zeit dann einen gewissen Vertrauensstatus aufbauen im System. Das System läuft gerade Testweise auf knapp über 1000 Kanälen und soll noch ausgeweitet werden für weitere YouTube-Partner.

Bei den Trends wolle man als Ziel haben, das mindesten 50% der Videos von YouTube Creatorn kämen und auch mehr Abwechslung da sei, dass nicht immer nur die selben zu sehen sind. Das Problem mit den Fake-Claims, war anscheinend auch schon länger bekannt, aber man wollte es mal von Creatorn persönlich hören. Hier sei es wichtig eine Waage zwischen Urhebern und Creator zu finden.

Abschließend, wirft sie nochmal den Scheinwerfer auf Artikel 17 (ehemal Artikel 13) der EU UhRR2019, wo sie wieder mals zu protesten und aktion der Creator auffordert, weil man ja in der Umsetzung in den 2 Jahren, ja noch so viel bewirken kann.

Und im dritten und letzten Teil widmet sie sich wieder dem Alltime Favorite, der Kommunikation mit den Creator. Hier verspricht sie wie immer Besserung und verweist noch auf ein paar ältere Themen/Neuerungen wie der Studio Beta, dem "neuen" Vorwarn System bei Strikes.

Danach kommt noch ein "wie wichtig doch die Creator ALLE sind!".
Quellen
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