Grafikkarte (GPU)

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  • Für Gaming und grafikaufwendige Anwendungen ist eine Grafikkarte aus dem PC nicht mehr wegzudenken.
    Die Unterscheidungsmerkmale und Unterschiede bei Grafikkarten werden im weiteren erläutert.
    GPU ist die Abkürzung für „graphics processing unit“.

    Eine Grafikkarte ist eine Erweiterungskarte die in das Mainboard gesteckt wird. Um genau zu sein steckt man sie in den PCI Slot. Heutzutage kommt meist bei Grafikarten der PCI Express x16 Slot zum Einsatz.

    Nutzen

    Viele PCs (meist Office-PCs) haben für die Grafikberechnung eine APU, für die Berechnung der Grafik. Wenn der Prozessor keine integrierte Grafikeinheit hat bzw. mehr Leistung benötigt wird, muss auf eine Grafikkarte zurückgegriffen werden. Es gibt verschiedenste Arten von Grafikkarten und von verschiedensten Herstellern. Meist stellt eine Firma (Nvidia oder AMD) die Chips für die Grafikkarte her und liefert sie an die entsprechenden Hersteller wie z.B. ASUS oder MSI. Daraufhin stellen diese ihre sogenannten Custom Designs her. Von den Herstellern der Grafikchips gibt es auch immer eigene Versionen der Grafikkarte. Bei Nvidia heißt diese z.B. Founders Edition.


    Kühlung

    Für Grafikarten gibt es verschiedene Kühldesigns.

    Passiv gekühlt: Bei einer passiv gekühlten Grafikkarte befindet sich auf der Grafikkarte kein Radiator (Lüfter). Es sind als Kühlung nur Kühlrippen vorhanden. Ein Beispiel wäre die GT 1030 von Nvidia.

    Konventionell mit Lüftern: In den meisten Fällen befinden sich auf den Grafikkarten Lüfter unter ihnen sind Kühlrippen. Durch die Luft die durch die Lüfter auf die Kühlrippen weht wird die Grafikkarte gekühlt.

    Hybrid Grafikkarte: Bei diesen Grafikkarten ist ein Lüfter und eine Anschlussmöglichkeit für eine Wasserkühlung vorhanden. Somit kann entweder mit Luft oder mit Wasser gekühlt werden. Es gibt dies Karten aber auch schon in Form einer Kompaktwasserkühlung.

    Wasserkühlung: Hierbei wird der Lüfter der Grafikkarte abgeschraubt und durch einen Kühlblock ersetzt. Die Grafikkarte wird nun an einen Kühlkreislauf angebunden.


    Stromversorgung

    Je nach Leistung verbrauchen Grafikarten unterschiedlich viel Strom. Daher müssen sie entsprechen mit Strom versorgt werden:

    • Stromversorgung über den PCI – Express x16 Slot
    • Zusätzliche Stromversorgung über 4 Pin, 6 Pin, oder 8 Pin (evtl. auch 2 mal 8 Pin) Anschluss


    Workstation GPUs

    Für sogenannte Workstations gibt es ebenfalls Grafikkarten. Workstations sind sozusagen sehr starke PCs für aufwendige Tätigkeiten bzw. Berechnungen. Für Gaming sind sie jedoch eher ungeeignet, da sie konstant mit einem niedrigeren Takt laufen. Den für PC spiele ist ein höherer Takt besser.

    511 mal gelesen

Kommentare 1

  • dergunia -

    zum thema nutzen:
    die founders edition, also vom entwickler die karte, ist meist als referenz zu sehen. das heißt das ist der nullpunkt. die verschiedenen hersteller gehen nur hin und versuchen durch kühloptimierung, qualitativ hochwertigere bauteile und/oder biosanpassung noch mehr aus dem prozessor und seiner umgebenden struktur heraus zu kitzeln

    zur workstation:
    eine workstation ist zu sagen, dass diese darauf ausgelegt ist immer das gleiche spektrum zu berechnen und keine schnellen datenwechsel erfolgen müssen und die aufgehalste arbeit große mengen daten auf einmal beinhaltet. das ist der hintergrund weshalb eine qt4000 12000€ kostet da diese entsprechend eine hohe last tragen muss. zudem kann man damit durchaus spiele spielen, darf aber keine 144Hz erwarten ;)

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