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Facebook iam so sry .... wofür sollte F stehen.
  • Facebook

    Der eine oder andere wurde gewiss auch schon vom "neuen" Facebook ach-es-tut-uns-so-leid(aber nur weil wir erwischt worden sind)-Werbespot penetriert ...

    Hier mal die maltermativ Version (lustig das original findet man gar net auf YT)
    loading...


    Das Original findet ihr hier
    facebook.com/FacebookDeutschland/videos/10156164373980932/

    mich persönlich errinnert der -original Spot ja schwer an den BP Sketch von SouthPark

    was haltet ihr vom Werbeclip von Facebook?
    Glaubt noch irgendwer dadraußen an Facebook?
    Nutzt du noch Facebook?

    btw wir wissen doch alles wofür "F" wirklich steht ...

    Spoiler anzeigen
    Forum ... YT Forum ;)
    • 00

    Vor einem Moment

    Hej Du

    Vielleicht hilft dir das weiter:
    Nja Facebook is ja nicht schlimm, ist man ja selber schuld wenn man jeden unwichtigen Rotz posten ala... Steh hier und warte auf den Bus, bin da und mach nen duck face, hab das gekauft und bin jetzt hier im Urlaub usw.

    Ich nutze Facebook zu 98% wegen dem Business, privat wird das so gut wie nie benutzt, und wenn poste ich Musik oder lustige Videos die ich auf Facebook sehe..
    Werde auch weiterhin Facebook benutzen weil man da halt an unendlich viele Aufträge kommt, einfache Kiste ;)
    --- graphic design & woltlab themes made with ➚ ---
    CREATIVITY HAS NO LIMIT
    Ich verstehe die Leute nicht. Einerseits über Facebook aufregen aber oft munter auf Whatsapp rumtexten oder bei Instagramm Fotos hochladen. Irgendwie scheint der Großteil der Gesellschaft nicht kapiert , zumindest wieder vergessen zuhaben das diese drei Dienste einem und dem gleichen Konzern gehören.

    Ich selbst habe Facebook noch als das kennengelernt was es sein sollte, eine Plattform wo man alte Bekannte wiederfinden kann, um mit Freunden die weiter weg leben in kontakt zubleiben. Seit nun 2007 erlebe ich wie Facebook immer mehr zu einem "Ich poste lustige und pseudonachdenkliche Sprüche - Bilder" verkommt. Das liegt in meinen Augen aber nicht an Facebook. Diese liefern den Usern nur das was sie wollen. Die User selbst haben sich in all den Jahren so gewandelt das Facebook nun das ist was es ist. Abgesehen von diesen nicht so ganz lupenreinen AGB.

    Aber so lange man sich über Facebook Datenskandale aufregt aber es Null interessiert wenn eine der größten Banken Deutschlands eine Datenpanne zugibt wodurch zig hundertausende Kontodaten frei zugänglich waren weiß ich das die Leute immernoch nicht kapiert haben was es bedeutet in einer digitalen Welt zuleben.

    Spielnerd schrieb:

    Ich verstehe die Leute nicht. Einerseits über Facebook aufregen aber oft munter auf Whatsapp rumtexten oder bei Instagramm Fotos hochladen. Irgendwie scheint der Großteil der Gesellschaft nicht kapiert , zumindest wieder vergessen zuhaben das diese drei Dienste einem und dem gleichen Konzern gehören.
    Jetzt mal abgesehen von der Datenskandal- Sache (wo ich Dir recht gebe) kann ich trotzdem zB gerne zum Merkur einkaufen gehen- Billa aber nicht mögen- beide gehören zum Konzern Rewe.
    Auch wenn Facebook und Instagram zum selben Konzern gehören, kann man trotzdem eins dem anderen vorziehen:)
    Gründe gibts verschiedene...

    Btw finde ich, man kann durchaus etwas kritisieren und trotzdem nutzen^^
    Ich betrachte alles kritisch.

    Spielnerd schrieb:

    Ich verstehe die Leute nicht. Einerseits über Facebook aufregen aber oft munter auf Whatsapp rumtexten oder bei Instagramm Fotos hochladen.
    Ich verstehe zwar was du meinst, finde man sollte das aber etwas differenzierter sehen. Erstmal kann ich grundsätzlich eine Plattform kritisieren und trotzdem nutzen, das schließt sich ja nicht per se aus und jeder soll doch bitte für sich selbst entscheiden, ob das was er kritisiert auch ausschlaggebend für die (Weiter)Nutzung des Angebots ist oder nicht. Desweiteren kann ich durchaus Facebook kritisieren und deswegen nicht nutzen und trotzdem andere zugehörige Angebote nutzen. Auch hier ist es ja wieder jedem selbst überlassen, ob eben z.B. der Umgang mit Daten ein so großes Problem für denjenigen darstellt, dass er einen Messaging Dienst deswegen nicht mehr nutzen will. Genauso kann man aber auch sagen, dass man den Umgang mit Daten nicht in Ordnung findet, aber das eben in Kauf nimmt um z.B. Whatsapp zu nutzen, weil es eben verbreitet ist und man nicht darauf verzichten möchte. Man kann ja aber auch dabei dann etwas bewusster darauf achten, was genau man dort für Informationen eingibt und was nicht. Selbiges gilt für Instagram und Fotos.
    ( /edit: Da war Elena schneller :D )

    Davon aber mal abgesehen, geht es bei dem "Skandal" ja um den Verkauf von mit einer Facebook App (Umfrage) gesammelten Daten durch einen App-Entwickler. Natürlich ist da die Schuld aus diversen Gründen auch bei Facebook zu suchen, das hat aber thematisch jetzt nichts mit der anderweitigen Nutzung der Plattform oder zugehöriger Dienste wie Whatsapp zutun.

    Just my 2 cents :)
    Mit freundlichen Grüßen,
    Tobias Grund
    Ich nutze weiter Facebook, kann aber jeden verstehen, der es nicht tut. Ist halt so ein zweischneidiges Schwert, zum einen bietet dieses f zumindest für mich einen Mehrwert, den andere Plattformen nicht haben, zum anderen muss ich damit leben, dass ein Konzern allerlei Dinge über mich weiß und diese vielleicht nutzt, für was auch immer. Aber das ist nicht nur bei FB so, alles um uns herum ändert sich in diese Richtung und das hat eine Menge Vor- und Nachteile, aber ohne gibt es nicht mehr.

    Ich hab das etwas länger ausgeführt, besser nicht klicken, wer nicht so gern lesen mag :D
    Spoiler anzeigen


    So als Beispiel stehe ich darüber zB mit einer internationalen Gruppe von YouTubern in Verbindung, die extremst nett und hilfsbereit einander gegenüber ist und das sind einige tausend Leute insgesamt. Ich wüßte nicht, welche andere Plattform dies gewährleisten würde. Vielleicht reddit, aber auch da hab ich meine Zweifel, dass es da so "nett" ablaufen könnte und ohne Link-Spamming etc.

    Auf der anderen Seite hat man natürlich allerlei Werbespam, und die Persönlichkeitsprofile sind schon massiv, und bisher zumindest hat FB sich da nicht mit Ruhm bekleckert, was den Datenschutz dieser Profile angeht, wie einige der hochgeschwemmten Skandale angedeutet haben, meistens sieht man da ja aber nur die Spitze des Eisbergs.

    Und dann ist die Frage, welche Plattform ist völlig unschuldig beim Thema Datensammeln, ich meine wir sind YouTuber, allein um Zugang zu unseren YT-Profilen zu haben, müssen wir google mehr oder weniger Vollzugriff auf unsere Privatsphähre geben, und fast jeder Handy Benutzer tut ähnliches bei Google oder Apple. Immerhin müssen sich unsere Zuschauer nicht zwingend anmelden, wie Nutzer bei FB das müssen, denn dort kriegt man ja keinen Zugang zu den Videos/Texten/etc wenn man nicht angemeldet ist, bei YT kann man auch schauen, ohne Account oder Anmeldung. Ist jemand Windows Nutzer? Oder Payback Karten Besitzer? Pay-TV Schauer mit Settop Box, die am Internet angeschlossen ist? Im Auto vielleicht einen Board-Computer ? Fitness Armband Fan? Schonmal an einem Gewinnspiel teilgenommen? Oder in einer größeren Stadt über eine große Kreuzung gegangen oder an einem Bahnhof gewesen? In einem Supermarkt eingekauft? Bei einem Einwohnermeldeamt registriert? Irgendwo in Europa als Bankkunde oder Steuerpflichtiger unterwegs gewesen?

    Ich nehme an, niemand schafft es heute, völlig Datenschutzfreundlich zu leben, außer er baut sich eine Hütte im Wald oder schließt sich ohne Strom und Geräte im Keller ein. Wir leben im Daten-Zeitalter, wo früher Kohle oder Gold die wichtigen Ressourcen waren, sind es heute Daten, Bewegungsprofile, Nutzer-Netzwerke,Verbindungen dieser Daten und Nutzerprofile, die die wichtigsten Faktoren für Geld und Macht darstellen. Und dieses Zeitalter beginnt gerade erst.

    Aber es hat auch eine riesige Menge an Vorteilen, noch nie war Wissen auf Knopfdruck für jedermann in Sekunden Verfügbar, noch nie war es möglich so umfassend Wissen und Meinungen mit anderen weltweit zu teilen, zwar steigt die Möglichkeit der Staaten ihre Benutzer zu überwachen, aber es steigen auch die Möglichkeiten der Bürger, sich gegen solche Dinge zu wehren. Vernetzung und Organisationsfähigkeit der Bürger, Einflußnahme auf Vorgänge im Staat, sowas gab es früher entweder gar nicht oder in selbstgedruckter Papierform als 500er Auflage, oder nur indem man mit seinem örtlichen Partei-Fuzzi sprach und der es vielleicht ein paar Monate später mal dem nächsthöheren Parteifuzzi weitergesagt hat, wenn er es denn wollte, meistens wollte er es aber vermutlich nicht. Heute geht sowas per Twitter oder FB binnen Sekunden durch die Nationen und Reaktionen der Politik finden teilweise in Tagen oder sogar ebenfalls in Stunden statt, wo solche Vorgänge früher Monate oder Jahre gedauert haben.

    Wenn man noch vor 25-30 Jahren etwas lernen wollte, musste man in die Stadt fahren, sich schlau machen, welche Bücher es zum Thema gibt, sich einen Überblick verschaffen vermutlich indem man Fachzeitschriften dazu kauft und studiert, dann die entsprechenden Bücher kauft, vielleicht einen Kurs in der Volkshochschule belegt, etc, ein Prozess der Monate dauerte, viel Geld kostete und oft im Sande verlief, weil es so umständlich war, in den meisten Fällen war es einfach bequem nichts zu lernen. Heute hat man einen enormen Wissensschatz auf Knopfdruck binnen Sekunden parat, du möchtest wissen, wie deine Heizung funktioniert? Oder wie man mit einer 3D Software Modelle erstellt? oder wie man die Zündkerze am Auto wechselt? Für alles findet man binnen Sekunden vernünftige, brauchbare Anleitungen, wenn man lernen möchte, hat man unbegrenzte Möglichkeiten dazu. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, was dies für langfristige Auswirkungen haben kann, diese Verfügbarkeit von Wissen und der globale Austausch von Wissen, wie sich das alles potenzieren kann.

    Alles hat zwei Seiten, nicht alles ist negativ daran. Die Menschheit änderte sich schon immer, aber wohl noch nie so schnell und so umfassend wie in den letzten 20-25 Jahren und das Tempo wird wohl noch zunehmen. Ich bin froh, dass ich in so spannenden Zeiten leben darf.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ZapZockt

    Trotz meiner Kritik an der Gesellschaft bin ich auch jemand der diverse Plattformen nutzt. Da stimme ich dem Kanon hier zu das jeder für sich selbst entscheiden sollte, bzw. muss, was und wie er eine Social Media Plattform nutzt. Ich selbst nutze Facebook nach wie vor. Mal mehr, mal weniger. Andersrum nutze ich Whatsapp fast gar nicht. Diesen Messenger nutze ich nur da meine Dame da drüber schreibt. Ansonsten bin ich eh der Oldschool Typ und rufe lieber schnell an anstatt zig Nachrichten hin und her zuschicken. Und Instagramm, was soll ich sagen, ich hab den Sinn dahinter bis heute nicht verstanden. :hmm:
Exit