Rauschfreies Mikrofon

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      Ganz ohne Rauschen wird schwer
      Ich mache es so das ich Audacity verwende und Rauschverminderung einsetze is n top Klang un (bin mir nicht sicher ab hier)du kannst deine fertigen videos auswählen und die audio spur extrahieren und somit auch alte videos bearbeiten
      Ihr wollt unterhaltsamen Content und Spaß beim Video schauen?
      Schaut vorbei: youtube.com/channel/UCV6CBhK0cB6XK41bm6vOzoA
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      Wenn man wirklich rauschfrei haben möchte, sind USB-Mikrofone quasi schonmal disqualifiziert, da sie eigentlich immer ein gewisses Grundrauschen mit sich bringen.
      Rauschen kann allerdings auch gerne mal durch Hintergrundlärm kommen. Gerade Studiomikros sind wohl oft auf geräuscharme, gut isolierte Räumlichkeiten ausgerichtet. Zu großer Raumhall oder ein rödelnder Rechner können da ebenso Probleme machen, wie eine befahrene Straße.

      Ich bin alles andere als ein Mikroexperte und mein eigenes reize ich auch nicht im Ansatz aus, aber für mich fiel die Wahl aufs Rode Procaster (nutzt unter anderem auch ein Gronkh) mit nem Yamaha AG03 als Audio Interface. Das dynamische Mikro ignoriert meinen nicht ganz leisen Rechner ganz gut, das Interface ermöglicht mir auch on the Fly Einstellungen vorzunehmen - was ohnehin gut ist, da ich sowieso keine Soundnachbearbeitung mache.

      Für dich wäre es vermutlich eine weniger gute Wahl, da man extrem nah am Mikro sein muss - die Kehrseite, wenn ein Mikro andere Geräusche ignorieren soll. Das Ding wäre also auch immer in Videos zu sehen und man muss sich an die sehr dichte Sprechdistanz gewöhnen. Darum schwierig direkt ein Mikro zu empfehlen. Jeder hat irgendwie ja andere Anforderungen. Und ein USB-Mikro hat zwar eher rauschen, ist dafür aber unkomplizierter und günstiger, da man sonst nichts braucht.

      Dein Lieblingskanal, von dem du nur noch nicht wusstest, dass er es ist.
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      DaddelZeit schrieb:

      Wenn man wirklich rauschfrei haben möchte, sind USB-Mikrofone quasi schonmal disqualifiziert, da sie eigentlich immer ein gewisses Grundrauschen mit sich bringen.
      Rauschen kann allerdings auch gerne mal durch Hintergrundlärm kommen. Gerade Studiomikros sind wohl oft auf geräuscharme, gut isolierte Räumlichkeiten ausgerichtet. Zu großer Raumhall oder ein rödelnder Rechner können da ebenso Probleme machen, wie eine befahrene Straße.

      Ich bin alles andere als ein Mikroexperte und mein eigenes reize ich auch nicht im Ansatz aus, aber für mich fiel die Wahl aufs Rode Procaster (nutzt unter anderem auch ein Gronkh) mit nem Yamaha AG03 als Audio Interface. Das dynamische Mikro ignoriert meinen nicht ganz leisen Rechner ganz gut, das Interface ermöglicht mir auch on the Fly Einstellungen vorzunehmen - was ohnehin gut ist, da ich sowieso keine Soundnachbearbeitung mache.

      Für dich wäre es vermutlich eine weniger gute Wahl, da man extrem nah am Mikro sein muss - die Kehrseite, wenn ein Mikro andere Geräusche ignorieren soll. Das Ding wäre also auch immer in Videos zu sehen und man muss sich an die sehr dichte Sprechdistanz gewöhnen. Darum schwierig direkt ein Mikro zu empfehlen. Jeder hat irgendwie ja andere Anforderungen. Und ein USB-Mikro hat zwar eher rauschen, ist dafür aber unkomplizierter und günstiger, da man sonst nichts braucht.
      Danke Daddelzeit. Das sind wirklich tolle Tipps. Die Bedingungen für Studimikros kenne ich halt gut. Ich habe zwei zu Hause und auch einen Raum, in dem ich einsprechen kann.


      Ich habe auch schon mit dem Procaster geliebäugelt. Was mir aber als zusätzliche Anschaffung zu teuer. Meine beiden Studimikros haben jeweils zwischen 300 und 500 Euro gekostet. Deshalb hatte ich mich für die Kamera für ein günstigeres entschieden. Ich habe auch ein Ansteckmikro. Allerdings rauscht das auch ordentlich.

      Hab mir gestern Magix in der Freeversion gezogen. Das bringt mir aber auch nicht viel.

      Mit Audacity habe ich jahrelang gearbeitet, hat aber meine Ansprüche mit der Zeit nicht mehr erfüllen können. Deshalb werde ich mir wohl erstmal das Magix Audioclean Lab besorgen. Mal gucken, was das so leistet. Sonst bleibt nur das teurere Mikro.

      Aber nochmal vielen Dank an euch beide @DaddelZeit und @Gnosis98
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      Welche Kamera hast Du? Bei meiner Canon war es nicht das Mikrofon was rauscht, sondern der Verstärker des Mikrofoneingangs in der Kamera. Was da helfen kann ist ein Mobilrecorder wie das Zoom H1, da dann das Mikrofon anschließen, dann gibt es weniger Rauschprobleme, die von der Weiterverarbeitung des Videosignals her resultieren. Im Schnitt hast Du dann eine separate Tonspur, die Du dann wiede rmit der Videospur matchen musst. Ist aber recht einfach, wenn Du mal kurz in die Hände klatschst und den hohen Peak zum Synchronisieren nutzt.
      Kein Bock auf stumpfe Messer?
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      Leo schrieb:

      Welche Kamera hast Du? Bei meiner Canon war es nicht das Mikrofon was rauscht, sondern der Verstärker des Mikrofoneingangs in der Kamera. Was da helfen kann ist ein Mobilrecorder wie das Zoom H1, da dann das Mikrofon anschließen, dann gibt es weniger Rauschprobleme, die von der Weiterverarbeitung des Videosignals her resultieren. Im Schnitt hast Du dann eine separate Tonspur, die Du dann wiede rmit der Videospur matchen musst. Ist aber recht einfach, wenn Du mal kurz in die Hände klatschst und den hohen Peak zum Synchronisieren nutzt.
      Danke, das ist ein super Tipp. Ich habe das Zoom h2n eh zu Hause. Habe mich auch schon gefragt, ob es eventuell an der Kamera liegen könnte. Ich nutze die EOS 700 D und bin deshalb eigentlich davon ausgegangen, dass die Kamera das hinbekommt.

      Synchro ist für mich kein Problem. Hab schon ganz andere Sachen geschnitten :) Dann krame ich jetzt mal mein Zoom raus und gucke, ob ich das Problem damit etwas in den Griff bekomme. Werde dir berichten ;)
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      habe auch die 700d und kann dir sagen, dir ist was das Rauschverhalten angeht eine Katastrophe. Vor Allem mit Mikros ohne extra Stromversorgung und ohne eingebauten extra Verstärker.

      Wenn du ein Mikro für die 700D möchtest empfehle ich dir dringend nur Mikros in die engere Wahl zu nehmen die das Signal bereits verstärken und durch Batteriebetrieb funktionieren. Damit hält sich das Rauschen in Grenzen, weil du so viel "Arbeit" wie möglich vom Verstärker der Kamera weg nimmst.

      Einpegel an der Kamera dann manuell so grob auf -12 db und später im Schnitt normalisieren.

      Das ist die Einzige mir bekannte brauchbare Möglichkeit mit der Kamera.


      Die hier vorgeschlagene Lösung über externe Aufnahme wird allerdings besseren Ton liefern
      Kennt ihr eigentlich schon das "Stylophone"?
      Klick mich hart, ich bin ein Link :D
      -------
      7 Tipps zum Musikvideo drehen (Tutorial für Anfänger)
      Klick mich ... ich bin auch für Videos mit ohne Musik zu gebrauchen :D
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      Also ich würde auch die Mics von Rode empfehlen. Manchmal kommt halt auch das rauschen von der schlechten Soundkarte in der Kamera. Meine Kollegen und ich nutzen deswegen einfach das Zoom H1 zur Aufnahme. Mic schnallen wir dann auf ein Boompole drauf und schon ist es ein nices Setup. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Steve KTM () aus folgendem Grund: Abs. 5 • Werbung und Verlinkungen Es ist verboten, Werbung im Forum ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch den Anbieter zu betreiben. Dies gilt auch für Reflinks und Schleichwerbung, wie insbesondere das Verlinken eigener Webseiten mit oder ohne Beitext innerhalb von Beiträgen und in der Signatur. Eigene Webseiten dürfen prinzipiell nur im Benutzer-Profil des Forums verlinkt werden. Eine Ausnahme besteht für Webseiten, die inhaltlich eine Ergänzung zum eigenen YouTube Kanal darstellen. Diese dürfen innerhalb der Signatur und der eigenen Kanalvorstellung verlinkt werden. Diese Ausnahme erlischt allerdings bei Webseiten, deren Inhalt in irgendeiner Form kommerzieller Art ist. Bei Verlinkungen ist sicherzustellen, dass der Inhalt der verlinkten Seite nicht gegen unsere Richtlinien für Inhalte (§2 Abs. 3) verstößt. Spam jeglicher Art ist ebenfalls verboten, darunter fällt insbesondere auch das Versenden von Werbung (z.B. für YouTube Kanäle, Videos oder Webseiten) über die privaten Kommunikationswege (Chat, Konversation, E-Mail). Zudem ist die Verwendung gekürzter Links (Short-URL) nicht gestattet, da Nutzer nicht erkennen können, zu welcher Seite der Link führt und daher eine potentielle Gefährdung durch die unkenntliche Verlinkung schadhafte Webseiten besteht.

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