Beiträge von Albernheitworks

    In der Nachbearbeitung kannst Du bei Videos nicht mehr allzu viel retten. Es gibt ein Plugintool mit dem Namen "Neat Video" mit dem kannst Du das Rauschen etwas reduzieren. Vielleicht gibt es das auch für Dein Schnitprogramm. Zaubern kannst Du damit aber auch nicht.


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    Ich würde aber eher die Szene neu drehen, sofern es irgendwie möglich ist. Denn auch mit reduziertem Rauschen ist das Bild noch nicht so, wie es eigentlich sein sollte.

    Ich bin auch FIreTV Stick Nutzer seit einem Monat, da die PS4 meiner Freundin deutlich schlechtere WLAN Verbindungen aufbaut als der Firestick und man einige Minuten braucht, bevor ein Film auf Prime oder Youtube anfängt und dann auch noch ständig abbricht. Das WLAN Modem habe ich schon extra umgezogen in einen anderen Raum und mir auch ein neues gekauft, was aber nur minimal was gebracht hatte und dann war der FireTV Stick wirklich eine Erlösung. Ich fände es wirklich scahde, wenn YOutube darüber nicht mehr laufen würde und hoffe daher auf eine Einigung.

    Das sind normale Kompressionsartefakte, die bei sehr einfarbigen Flächen bei höheren Kompressionsraten auftreten.


    Beim Komprimieren ist es ja so, dass die Kamera die Einzelbilder, die sie macht, in Abhängigkeit des ausgewählten Videocodecs komprimiert. Also zum Beispiel das erste Bild als Vollbild ablegt im Video und die nächsten 10 Bilder als Veränderung zum ersten Bild ablegt. Wenn wenig passiert, wird so Speicherplatz im Video gespart. Genauso ist es mit den Farben. Ähnliche Farben in der Umgebung eines Pixels werden zur gleichen Farbe zusammen gefasst. Das bedeutet aber, wenn Du eine einfarbige Fläche hast, sieht die Kamera diese nicht als ganz einfarbig. Erkennt vielleicht 4 unterschiedliche Farben darin, aber genug um mehrere Pixeln in der Umgebung eines PIxels zu einem zusammen zu fassen. Das gleiche kannst Du auch sehen, wenn Du ein Foto in einem Bildbearbeitungsprogramm als jpg mit einer starken Kompressionsrate abspeicherst und im Bild einfarbige dunklere Flächen (da sieht man das Problem oftmals deutlicher) vorhanden sind.
    Von Bild zu Bild ändern sind minimale Belichtungen oder im Sensorrauschen, so dass die einfarbigen Pixel vom ersten Frame im zweiten Frame einer leicht anderen Farbe und damit einem anderen Pixelfeld in der Umgebung zugeordnet werden. Dadurch entsteht dieses Flimmern in einfarbigen Flächen.


    Möglichkeiten zur Abhilfe sind:

    • mit einer höheren Datenrate aufzeichnen (da gab es einen Firmwarehack (Magic Lantern) für viele Canons, die höhere Datenraten ermöglicht haben, mit diesem hast Du mehr Einstellungsmöglichkeiten, vor allen Dingen im Videobereich)
    • einfarbige Flächen im Video vermeiden
    • eine Kamera mit einer höheren Datenrate anschaffen (ist aber teuer, da Du da meist im gehobenen Kamerabereich bist und oftmals auch schnellere Speichermedien brauchst)
    • für das Kamerabild eine externe Aufzeichnungsmöglichkeit anschaffen, mit der Du das Signal am HDMI Ausgang der Kamera abgreifst und dort weniger komprimiert mit einem anderen Aufzeichnungsgerät aufnimmst (ist aber auch nicht gerade günstig)
    • den ISO Wert weiter runterschrauben und gleichzeitig mehr Licht einbringen, dadurch wird der Anteil des Sensorrauschens an der Pixelhelligkeit verringert und die Farbflächen bleiben ein wenig stabiler

    Ich würde immer noch auf den Scherz der Person tippen, die versucht von sich abzulenken, indem Sie behauptet auch anonyme Anrufe zu erhalten und sagt, dass ihr Facebookprofil gehackt wurde. Am besten nicht darauf reagieren und AB rangehen lassen. Dann schweigt sich der AB mit der Person aus und es wird irgendwann langweilig.

    Ich fand den Kurzfilm wirklich kurzweilig. Auch die Idee mit der Prügelszene am Anfang, bei der immer ein bisschen mehr Blut pro Schlag zu sehen ist, war schön umgesetzt. Der Dialog ist stimmig und führt einem die passenden Klischees aus Superschurkenfilmen vor Augen, immer den Plan verraten zu wollen, bevor er durchgeführt wurde. Hat mir wirklich gut gefallen, ich glaube die Geschichte hat Potential!

    Die Froschfinger sind mir auch direkt aufgefallen ;-).
    Das Problem sind die schnellen Bewegungen, da scheint es so, als würdest Du mit nicht zuviel Frames pro Sekunde aufnehmen. Was dann passiert ist, dass die die schnell bewegten Dinge während eines Frames sich weiter bewegen und dabei den grünen Hintergrund überdecken. Das heisst in dem schnell bewegten Bereichen bekommst Du Mischfarben, z.B. zwischen der Hautfarbe der Finger und dem Greenscreen, die dann vom Chromakeying nicht mehr miterfasst werden. Abhilfe wäre entweder viel mehr Licht, so dass die Belichtungszeit deutlich runter geht (vielleicht auf 1/250 oder 1/500), aber das ist für Greenscreen nicht so einfach in Innenräumen, da musst Du Iso schon massiv hochschrauben oder wattmäßig einiges mehr als nur ein paar Softboxen auffahren oder draußen den Greenscreen aufbauen und das Sonnenlicht nutzen (wenn es denn mal da ist). Alternativ ginge auch langsamer bewegen, dann ist der Effekt nicht so deutlich.
    Die sonstigen Ränder kannst Du auch durch ein zusätzliches Licht das Euch von hinten unten anstrahlt und eins von hinten oben reduzieren.


    Hier mal ein Beispielbild von Deinen Fingern beim Winken:

    Du zeichnest Dir einfach ein Fadenkreuz mit einem Malprogramm und speicherst es als png. Wichtig ist, dass Du nur das Fadenkreuz und keine Hintergrundfarbe erstellst. Dann bleiben die transparenten Bereiche auch transparent. Oder Du suchst nach "Creative Common Fadenkreuz png" oder nach "creative commons crosshair png", da sollte eigentlich einiges verwertbares kommen. Aber bitte drauf achten, dass Du es auch nutzen darfst.


    Die PNG Datei legst Du dann im Schnittprogramm über die Videospur, dorthin wo das Fadenkreuz eingeblendet werden soll. Allerdings erscheint mir Deine Aufnahme vom Sensor noch zu weit weg vom Lauf, ich weiss nicht, ob das Fadenkreuz dann gut rauskommt.

    Hallo und willkommen hier im Forum. Du kannst ja mal eins der Lieder von einem der Musiker hier im Forum nachvertonen, oder vielleicht sogar ein Duett singen, der eine die Hälfte auf deutsch oder Englisch und Du dann die andere Hälfte auf Philipinisch.

    Das Bild vom Thumbnail scheint ein HDR Bild zu sein, also in RAW aufgenommen und danach den Kontrastumfang erhöht und mit der Sättigung ebenfalls. Das Video erscheint mir jetzt gar nicht so außergewöhnlich vom Bild her. Er arbeitet wohl mit einer kürzeren Brennweite, vielleicht 25 mm und einer recht offenen Blende, also vielleicht 2,2 bei einem 1,8'er Objektiv. Leider ist der Autofokus an und er pumpt öfters hin und her und erwischt den Karl nicht immer.


    Die Beleuchtung bei den Laberszenen scheint mir eine sogenannte Lichtzange zu sein. Also eine hellere Lichtquelle auf seiner rechten (von uns aus gesehen linken) Seite und eine dunklere (halbe Helligkeit) auf seiner linken (von uns aus gesehen rechten) Seite. Bei 3:08 spiegeln sich wahrscheinlich Softboxen oder Fenster auch in seinen Augen. Da Softboxen die ordentlich Licht raushauen, ist es ein wenig seltsam, dass seine Pupillen so groß bleiben.

    Das sieht für mich rein nach Schminke aus. Wenn Du mal nach solchen Tutorial suchst, findest Du sowas wie hier:

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    Da schminkt sich ein Mann mit Sommersprossen im Video zu dem von Dir gesuchten Soft Skin Effekt. Vielleicht hilft Dir das ja. Vom Thumbnail her hatte ich erst gedacht, das es eine Frau war, also hat er da schminktechnisch gute Arbeit geleistet.

    Hallo und willkommen hier im Forum!


    Bei Eurem "Unser Neues Luxus Auto" ist mir aufgefallen, dass Ihr den Autofocus von Eurer Kamera angelassen habt und die Kamera ordentlich hin und her pumpt. Hier würde ich bei konstanten Abständen des Objekts den Autofokus ausschalten und manuell fokussieren.

    Hallo David und willkommen hier im Forum!


    Deine Musik gefällt mir ganz gut. Hast Du Dir schon Nutzungsmöglichkeiten für andere Youtuber wie durch Creative Commons überlegt? Für manche Videoarten könnte die Musik gut passen.

    Hammergeil!


    Beim Todesteller habe ich gedacht, dass Ihr nur einen Bildausschnitt benutzt habt und dadurch das Bild verpixelt war. Hier könntet Ihr bei einer solchen Szene näher mit der Kamera an die Hand heran gehen. Mit welcher Kamera und welchem Objektiv habt Ihr denn gedreht?


    Tonmäßig könnte die Sprache im Vergleich zu den restlichen Geräuschen lauter sein.

    Hallo Babyschritte,


    Filmlook besteht aus mehreren Elementen hier eine (sicherlich nicht ganz vollständige) Auflistung:

    • Gute Kameraführung, überlegte Wahl der Einstellungen
    • Guter Ton, wenn es sein muss halt nachvertont
    • Gute und kreative Lichtsetzung, hier könnte ein wenig Licht von schräg hinten helfen)
    • Gutes Grading, aber nicht zu viel
    • Tiefenschärfe
    • gute Farbkomposition im Bild (Farbkontraste im Bild, nicht zu Bunt/ oder gerade sehr bunt)

    Davon fallen bei Euch die Tiefenschärfe, bedingt durch den Camcorder mit kleinem Sensor und der Ton, wenn Ihr nicht noch mehr Equipment habt weg.


    Euer Camcorder kann nicht viel Tiefenschärfe bringen, wie Ihr da das Maximum erreichen könnt, ist, mit offener Blende im manuellen Modus (hat die HC-V250 glaube ich), dort dann die Blende (Iris) so weit wie möglich öffnen (Panasoniccamcorder zeigen dann oftmals open statt einen Blendenwert an, ansonsten muss die Zahl so klein wie möglich sein) Helligkeit anschließen über die Belichtungszeit (Shutter) einstellen. je größer die Brennweite ist, desto stärker ist der Tifenschärfeeffekt bei gleicher Blende, also soweit wie für den Bildausschnitt möglich reinzoomen. Habt Ihr vielleicht noch eine Digitalkamera (muss nicht unbedingt eine DSLR sein), mit der Ihr Eure Videos drehen könntet, die haben manchmal größere Sensoren als solche 50-fach Zoomwunder wie die HC-V250.


    Bei Euren Kurzfilmen habt Ihr immer schöne Ideen, die Einstellungen sind gut gewählt, allerdings achtet Ihr dabei nicht unbedingt auf das Licht, wobei das in Innenräumen ohne zusätzliche Beleuchtung nicht immer einfach ist. Hier könntet Ihr Euch ein paar Tutorials zum Thema Lichtsetzung helfen.


    Color Grading: Das solltest Du auch mit Power Director hinbekomen können. Ich habe bisher noch nicht damit gearbeitet, aber hier ist ein Tutorial das ein wenig dazu zeigt ab Minute 4:50 dazu.

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    Ton wird ein wenig schwierig bei Euch , ich vermute, dass Ihr oftmals Musik drüber legt, damit Restrauschen im Ton nicht so auffällt. Hier wäre ein externes Mikrofon besser, allerdings hat Eure Kamera dafür keinen Eingang. Ihr könntet über ein Smartphone und ein dazu passendes externes Mikrofon temporär ein wenig gewinnen.


    Manche machen noch ein Letterboxing ins Bild, bin ich nicht unbedingt der Fan von, aber vielleicht gefällt es Euch ja, Oben und unten im Video schwarze Balken einblenden, um das Bild mehr als Breitbild wie im Kino wirken zu lassen. Dadurch müsst Ihr aber beim drehen drauf achten, dass Ihr in dem verbleibenden Raum die richtigen Bildinformationen habt.